Ich finde Beute ja je nach Trainingssituation etwas unpraktisch, kann also gut verstehen, dass ein Leckerlie da gerne als Alternative auch platziert werden mag.
Verstehe ich auch. Dennoch entscheidet bei mir eben der Hund, was als Bestaetigung genommen wird (so lange es in einem akzeptablen Rahmen ist. Also kein jagen, etc.).
Sicher. Für Enya geht auch nichts über Spielie-Belohnung im Training. Aber mal angenommen, ich bin da so mit meinen 5 Hunden unterwegs, uns kommt ein Jogger/Reh/anderer Hund entgegen. Die können automatische Umorientierung, kommen also zu mir (aktiv oder ein wenig im Schlepptau). Bleiben wir mal beim Jogger: ich sag da erst mal ruhig prima, Jogger joggt vorbei, Hunde sitzen so um mich rum. Ist die Frage, wie lange das rein für ruhiges Prima vorhält, also die automatische Umorientierung...
2 Bälle, ein Quietschie, ein Zergel und das Lieblings-Plüschie in die Runde werfen, je nach Hund, macht aber auch nicht wirklich Sinn.
Das sind Momente, da bin ich echt froh, ein kleine Runde Kekse ausgeben zu können und gut ist. (Wobei Enya den Keks, glaube ich, eher so aus Gruppenzwang nimmt
)
Ich finde es halt bei Weitem einfacher, man hat Alternativen in der Belohnung und würde immer schauen, es geht sowohl Spielie als auch (hochwertiges) Futter. Und man kann das meiner Erfahrung durchaus im Rahmen aufbauen. Ich werte bei Lotta genauso Spielie auf, um die Alternative einfach zu haben (sie würde immer Futter vorziehen, spielt aber durchaus gerne, nur als Belohnung nahm sie es nur bedingt war. Wie andere Hunde eben gerne fressen, das aber nicht mit Belohnung in Zusammenhang bringen.)