In meinem Umfeld (und was ich so in den Welpengruppen im Verein mitbekommen habe) legen die meisten Menschen keinen Wert auf Papiere bei Welpen. Ich belehre da auch keinen. Ich persönlich fühle mich wohler und sicherer damit (alle 5 aktuellen Hunde haben FCI-Papiere), aber es ändert ja an sich nur etwas die Wahrscheinlichkeit auf Rasse-entsprechendes-Wesen, Haltung der Elterntiere und Gesundheit, je nach Rasse und Züchter. Die Aufzucht muss dagegen ja nicht mal schlechter sein.
Die Einstellung: ich will ja nicht züchten/ausstellen, bzw.: ich möchte lieber eine Familien-Hobby-Zucht, habe ich schon öfter gehört. Ich glaub, so einige denken bei off. VDH-Zuchten eher an Hundezuchtbetriebe, die nicht familiäre Hobby-Zucht sind. Und wozu dann danach googlen? Vor allem wenn man seinen Welpen in "liebevoller Familienaufzucht" nicht weit weg mit vom Tierarzt bescheinigt "gesunden" Eltern schnell gefunden hat?
Ich kann das schon nachvollziehen, auch wenn ich VDH / FCI Welpen wähle (je nach Rasse, Grisu war ASCA und würde ich bei einem Aussie auch weiterhin sicher nicht ausschließen.)
aber ja, nach meiner Erfahrung, wissen viele Menschen ziemlich genau das (+ Aufzucht, "liebevoll", TA-untersucht, freundliche Mutterhündin... so die Richtung):
Dass man keine Kofferraumwelpen kauft