Beiträge von mairi

    Ich hab nach Pause wieder angefangen, krebse aber seit Ewigkeiten auf Level 29 rum.


    Das mit den Raids ist bislang nicht so meins, ich bin irgendwie nie zur richtigen Zeit am richtigen Ort...

    So wir sind aus dem Urlaub zurück und haben noch über eine Woche frei. Hat jemand Lust mit uns eine Runde zu drehen?

    Vielleicht am Dienstag? Die Runde in Schloss Ricklingen ist sehr schön, das wäre mein Vorschlag - ich bin aber auch mobil und offen für Neues...


    Wie sieht’s aus bei @MiLu94?

    Hat jemand morgen, Dienstag oder Mittwoch spontan Lust auf eine gemeinsame Runde, vielleicht so um die Mittagszeit? Ich dachte an Schloss Ricklingen, bin aber für alles zu haben, wo es nicht allzu überlaufen ist. Das Terriertier müsste im Wildgebiet an die Schleppleine und der Mini-Hund muss anfangs immer erstmal kläffen - davon ab ( :headbash: ) sind wir aber ganz unkompliziert und nett.

    So allgemein: Den Nutzen eines mehrtägigen Seminars oder der gesamtes Arbeitsweise eines Trainers (bzw. Trainerteams) anhand eines kurzen Satzes, der vermutlich in einem größeren Kontext steht, zu beurteilen, finde ich weder fair noch sinnvoll.


    Deshalb verstehe ich nicht inwiefern ein ernsthaft jagender Hund anders zu behandeln ist (mal abgesehen vom Trainingsaufbau vielleicht), als ein Hund, der hetzen einfach geil findet.

    Ich denke, das fett markierte ist genau der Punkt. Klar, von der Warte des Wildes aus macht es keinen Unterschied, warum der Hund es gerade hetzt - für das Training ist es doch elementar, eine Ahnung zu bekommen, was die Motivation des Hundes ist, an welcher Stelle man da vielleicht am Sinnvollsten ansetzen kann und wo vielleicht auch die Grenzen sind.


    Wenn ich z.B. einen Hund habe, der nach Spuren stöbern geht, immer wenn wir einen Gruppenspaziergang mit anderen Hunden machen ist das Jagen vielleicht eher stressbedingt und ich kann ewig z.B. an der Impulskontrolle an Wild arbeiten und der Hund macht sich in der Gruppensituation trotzdem davon.

    Ich hab die Hundesteuermarken auch am Schlüsselbund, nachdem mir die Wechselkarabiner (so ganz normale kleine Karabiner und die Extra-für-Hunde-Dinger von Hunter) schon einige Male kaputtgegangen sind. An den am häufigsten bzw. im Wechsel benutzten Halsbändern/Geschirren habe ich jeweils eine Biothanemarke mit Telefonnummern, Tassonummer, E-Mail-Adresse und Infos zu Medikamenten, die die Hunde bekommen.

    Es ist doch wie mit jedem Hilfsmittel - eine Schleppleine kann gut und sinnvoll eingesetzt werden, genauso wie es auch Leute gibt, die sie schlecht oder "gefährlich" und anstelle von Erziehung einsetzen, oder halt meinen, der Einsatz des Hilfsmittels allein brächte irgendwelche Erziehungseffekte.


    Ich selber komme besser mit der Schleppleine klar, als mit der Flexi - da gibt es ja einfach unterschiedliche Präferenzen. Ich persönlich finde die Flexi, vor allem die Seilflexis, z.B. bei Hundekontakt (den ich mit Fremdhunden nie forciere, aber es kommt halt mal vor) weitaus "gefährlicher".


    Ich nutze die Schleppleine (außerhalb von Nasenarbeitsgeschichten wo sie eben als Arbeitsleine dient) z.B. momentan bei meinem Terrier im Wildgebiet als letzte Absicherung. Meine Hündin ist eine Zeitlang an der Schlepp gelaufen, bis ich sie soweit hatte, dass sie sich problemlos von mir anfassen und anleinen ließ.


    Außerdem ist sie halt zur Brut- und Setzzeit in Benutzung, oder z.B. im Sommer am dänischen Strand, wenn dort Leinenpflicht ist.


    Bei mir bedeutet Schleppleine dran dann, dass es im Grunde wie Freilauf ist. Ich nutze die Leine nicht zum "Zurückholen" o.ä.