Beiträge von mairi

    Wenn es nun doch "bloß" die Schilddrüse ist, wäre das sicher sehr erleichternd für euch alle. Da drücke ich die Daumen.

    Selbst wenn es das nicht alleine ist, sondern nur ein Baustein wäre es schon mal eine Erklärung, warum ich mit ihr einfach so wenig Fortschritte merke und warum mir ihr Verhalten oft einfach sehr irrational-hysterisch vorkommt.


    Ich hab schon das eine deutsche Schilddrüsenbuch hier liegen und werde wohl auch mal in der FB-Gruppe um Rat fragen.


    Wenn es wirklich so wäre, dass der Jodmangel die Ursache für die Schilddrüsenproblematik wäre, dann müsste die ja theoretisch nach Beseitigung der Ursache verschwinden, es sei denn, die Schilddrüse kann darüber auch irreparabel geschädigt werden.



    Welche Alleinfutter hast du gefüttert? Laut Stiftung Warentest können da ja schon auch mal einige Nährstoffe fehlen, auch wenn es eigentlich nicht erlaubt ist.

    Sie bekam bis Ende des letzten Jahres Royal Canin Gastro Intestinal, dann habe ich beim TroFu auf Magnusson umgestellt. An Nassfutter habe ich quer durch die Bank gefüttert: Terra Canis, Herrmanns, Fleischeslust - ab und an noch mal irgendwas anderes so aus dem Segment.


    Hmpf. Ich hab echt lange hin und her überlegt ob ich barfe oder sonstwie selber koche und mich immer dagegen entschieden, weil ich mir über die ganze Nährstoff-Sache nicht sooooo den Kopf machen wollte, bzw. man ja eben einiges falsch machen kann.


    Nun kann mein Rüde aber ein bisschen weniger auf den Rippen vertragen und bei der Elsje wollte ich gern gezielt mehr Kohlenhydrate füttern können, da schien mir die Idee mit Reinfleischdosen und entweder Gemüse & Co selber zubereitet oder über Flocken dazu eine gute Möglichkeit, das Ganze den Bedürfnissen anzupassen...

    Achso, an das Selbst-Hochspringen hatte ich gedacht, weil es sie vielleicht auch umlenken könnte, wenn sie so eine wichtige Aufgabe bekommt?

    Die Idee finde ich in jedem Fall sehr gut - das lässt ihr ja viel mehr Handlungsfreiheit, weil sie das aktiv in Situationen, in denen sie Schutz möchte, einfordern könnte.



    Bleibt sie denn gut alleine? wer es denn möglich sie zu hause zu lassen anstatt sie im Rucksack mit zu nehmen? oder bei einer anderen Person im sicheren Umfällt?

    Nein, Alleinebleiben ist auch ein Thema. Zusammen mit meinem Rüden geht es in 90% der Fällen leidlich, heißt: Sie ist nicht sehr entspannt, aber auch nicht außer sich. Am Besten klappt es im Büro - da sind beide Hund ein ihrem Bereich um meinen Schreibtisch, mein Weggehen ist nicht ritualisiert und nicht vorhersehbar, mal bin ich nur eine halbe Minute Wasser für die Kaffeemaschine holen, mal bin ich zwei Stunden in einem Termin. Komplett alleine lasse ich sie - außer im Auto für die halbe Stunde, Stunde, die ich mit meinem Rüden trailen bin oder Besuchshundedienst mache - momentan noch nicht länger.


    Wenn es irgendwie geht, dann lasse ich sie auch mal bei meinem Vater oder Freunden um mit dem Rüden gezielt was alleine machen zu können - aber auch das ist für sie dann eine "Aktivität" die stressig für sie ist.

    Genau mein Gedankengang. Insgesamt sind die Trainingsansätze nicht schlecht, denke ich. Aber es dürfte alles viel zu schnell viel zu viel sein.

    Ich habe ja schon geschrieben, dass ich das auch so sehe.


    Ich bin da seit gestern echt am Grübeln, gerade da es mehrere schreiben. Das folgende ist jetzt erstmal "lautes" Denken und ein bisschen erklären - es soll keine Rechtfertigung sein und auch eure Einschätzung nicht abtun.


    Denn mir ist schon klar, dass "zu viel" und "zu wenig" so individuelle Kategorien sind, dass auch ein für den einen Hund moderates Programm für den anderen die Grenze der Belastbarkeit darstellen kann. Mein Rüde ist nun auch einer der Hunde, die Ruhehalten lernen mussten und auch bei ihm gucke ich immer sehr, dass Tage mit Action und Arbeit von Tagen mit Schlafen und Pipirunden gefolgt werden, weil er das auch deutlich braucht.


    Ein bisschen ist der Punkt: Wir kommen gerade eigentlich aus einem ziemlich runtergefahrenen Modus: Meine Mutter ist Ende Januar gestorben, war seit August letzten Jahres im Hospiz. In der Zeit, gerade zum Ende hin, habe ich den Großteil der Woche im Haus meiner Eltern verbracht, Einfamilienhausgegend am Waldrand. Vormittags musste ich arbeiten und die Hunde konnten pennen, nachmittags waren wir im Hospiz und die Hunde konnten pennen. Zwischendrin waren wir im Garten (auch mal "nur" Gartentage) oder eine Runde durch den Wald mit keinen oder wenigen Hundebegegnungen. Evtl. "zählt" das nicht so richtig, weil es eine emotional anstrengende Zeit war, aber ansonsten war es schon ein sehr entschleunigter Alltag.


    Momentan fehlt mir da ein bisschen der richtige Ansatz, wo ich noch runterschrauben könnte. Dass sie im Rucksack sitzen kann, wenn ich mit dem Rüden einen Spaziergang mache war ja schon eine der Stellschrauben, an der ich gedreht habe. Dass wir fast alle Wege mit dem Auto erledigen z.B. auch - im Normalfall würde ich jetzt beidem schönen Wetter einfach die 2 km zum Büro laufen, vielleicht nochmal mit einer größeren Schleife durch den Wald und Abends wieder zurück.


    Ein bisschen will der Terrier ja auch zu seinem Recht kommen...


    Sobald der Hund auch merkt, dass jetzt Trainingssituation ist und ihm sowieso niemand zu nahe kommt, geht eh der Lerneffekt für außerhalb des Platzes flöten.

    Das ist klar, Hunde können natürlich gut unterscheiden, dass Hundeplatz was anderes ist - aber dass es gar keinen Lerneffekt geben kann, würde ich nicht behaupten. Denn jede Erfahrung: Andere Hunde sind da, es passiert mir nichts, meine Kommunikationssignale werden akzeptiert, ist ja für sich genommen schon mal nicht schlecht.


    Die Frage ist tatsächlich, wie nachhaltig das Lernen bei ihr sein kann, denn:


    Ich habe nun die ersten Schilddrüsenwerte bekommen und der T4-Wert ist unterhalb des Normbereichs. Und ihr Jodwert ist ebenso im Keller, am ganz unteren Rand des Referenzbereichs, also Jodmangel.


    Es wird vermutlich bis nach Ostern dauern, bis ich die T3- und T4-Antikörperwerte bekomme.


    Wenn sich hier wer mit Schilddrüsenwerten auskennt, poste ich sie auch gern.


    Ehrlich gesagt, der Jodmangel irritiert mich insofern, weil beide Hunde bis wenige Tage vor Blutentnahme ausschließlich mit Alleinfuttermittel (also Nass- und Trockenfutter) ernährt wurden. Seit ungefähr einer Woche füttere ich auch Reinfleischdosen von Lunderland + Gemüse/Flocken + Grünlippmuschel und Öl - aber selbst wenn ich da irgendwas verbockt hätte, dürfte das ja noch keine Auswirkung haben.


    Allerdings gibt es hier natürlich schon mal einen Ansatzpunkt, dass irgendwas gesundheitlich im Argen liegt...

    Bitte nicht böse sein, aber es kann sein, dass du so dann niemals weiter kommst.

    Hierzu vorweg: Ich bin euch super-dankbar, dass ihr euch die Zeit nehmt und euch mit mir Gedanken macht und höre auch gerne alle Sichtweisen und kriege dadurch neue Impulse. Daher bin ich bei konstruktiv vorgebrachter Kritik alles, aber bestimmt nicht böse. ;)


    Wie man mit ungewolltem Hundekontakt umgeht, ist ja immer so ein Thema. Kann sein, dass ich meine Strategie da noch mal ändere, je nach Hunden, je nach Erfahrungen, etc.


    Momentan versuche ich ihn durch Ausweichen zu verhindern, ganz klar. So haben wir momentan vielleicht zweimal im Monat eine Situation, wo sie in direkten Kontakt kommt. Alles andere sind lediglich für sie Sichtkontakte, häufig auf Entfernungen von weit über 10 Metern, die sie eben trotzdem teilweise schrecklich findet. Wenn es dann aber zum Direktkontakt kommt, fühle ich mich mit massiv-aggressivem Abblocken eines anderen Hundes (und es sind hier in der Großstadt in der Regel die typischen Tutnixe) nicht wohl und denke eben auch, dass meinen Hunden ein entspanntes Auftreten meinerseits mehr hilft. Was nicht heißt, dass sie den Kontakt dann bis zum Gehtnichtmehr aushalten müssen, oder keinen Schutz bekommen.


    Und auf lange Sicht "muss" sie dann eben doch aushalten lernen, dass andere Lebewesen um sie herum existieren.


    Ich bin auch wahrlich kein Fan von "Da müssen die durch" - irgendwo kommt man nur an die Grenze des Machbaren. Selbst wenn ich jetzt für jeden Gassigang in die Pampa rausfahren würde: Wir müssten irgendwie zum Auto kommen, das schon mal 5 Minuten Fußweg entfernt irgendwo parkt. Und selbst ein kleiner Pipigang führt uns raus auf die Straße, wo jederzeit Auslöser auftauchen können. Und ich habe schon den Kompromiss eingeführt, dass sie im großen Notfall (Stubenreinheit war auch so ein Thema, das aber mittlerweile echt gute Fortschritte gemacht hat) in ein Eckchen auf dem Balkon darf. Und ich gehöre nicht zu den Klischee-Kleinhundhaltern, die meinen, es wäre eine schöne Idee, wenn das Tierchen nur auf Katzenklo ginge.


    Ich will nur sagen, ich versuche schon runterzufahren, was runterzufahren geht und evtl. auch unkonventionelle Lösungswege zu finden.


    An "Hilfsmitteln" im Bereich konditionierter und sonstiger Entspannung haben wir ansonsten noch ein Relaxodog im Einsatz, das Körperband nach TTouch (was mir deutlich besser gefällt als das Thundershirt) und eine PetRemedy-Duftmischung. Nach dem Motto: Viel hilft viel. ;) Konditioniertes Entspannungswort ohnehin. Bei allem kann ich jetzt von keinem durchschlagenden Erfolg berichten, aber subtile Dinge können ja auch was wert sein, zum anderen bringt es vielleicht auch die Zeit.



    Da man nicht alle Dinge im Welpenalter üben kann, finde ich es viel wichtiger, an der Aufmerksamkeit des Hundes zu trainieren, dass kann ein Schau sein, ein Clicker oder sonstwas in der Art. Mein Ziel war es immer, dass in einer unbekannten Situation mein Hund lernt sich an mir zu orientieren, indem er mich ansieht und auf mein Signal wartet anstatt nach vorne zu gehen. Gib deiner Hündin mehr Führung und SIcherheit und vor allem Zeit. Das dauert und sie ist noch jung und wird noch die ein oder andere Unsicherheitsphase durchmachen und dankbar sein, wenn du ihr zeigst, wie sie sich verhalten soll, denn sie hat eindeutig mehr Stress als du ;)

    Sie bietet da auch schon wahnsinnig viel an. Im Grunde ist sie sehr leicht zu führen, sie will ja gefallen. (Da bin ich vom Terrier anderes gewohnt.) Ich habe das Gefühl, so langsam hat sie z.B. gelernt, was man tun kann, statt seinen Menschen auffordernd anzukläffen: Po auf den Boden und hinsetzen. :smile:

    Wie wäre es denn, wenn du sie nur in übersichtlichem Gelände aus dem Rucksack lässt, wo euch kein Hund plötzlich überraschen kann?

    Ist schon ein Teil meiner Strategie - aber Pipi & Co. muss sie halt auch mal machen. Und wir wohnen und arbeiten jetzt nicht mitten auf der Fußgängerzone - aber eben doch voll in der Stadt, wo im Grunde ständig irgendwas los ist.


    Aber grundsätzlich ist der Rucksack schon eine gute Hilfe - im Grunde sowas wie ein Ganzkörper-Calming-Cap.


    Falls ersteres nicht geht, könnte man plötzlich auftauchende Feinde vielleicht ausblenden (wäre natürlich nur Management), indem sie von selbst auf den Arm springen soll und dort das 10-Leckerli-Spiel "gespielt" wird?

    Sie kennt ein Signal für auf den Arm (wo sie dann hochgehoben wird). Ich kenne jetzt beim 10-Leckerli-Spiel nur die Variante auf dem Boden, wo die Leckerlis nach dem Abzählen geworfen werden - wie würdest du das auf dem Arm umsetzen? (EDIT: Oder einfach nach dem Abzählen ihr einzeln geben? Das wäre ja machbar.)


    Wir hatten ansonsten die letzten beiden Tage auch schöne Erlebnisse:


    Gestern hatten wir ein Begegnungstraining ohne Begegnung, also viel Platz mit zwei weiteren Hund-Mensch-Teams, bisschen angelehnt ans BAT. Es bleibt weiterhin die Faszination, wie viel Platz sich reaktive Hunde zuweilen wählen, wenn sie das dürfen.


    Heute hatten wir eine Probestunde in der Hundeschule in der ich mit meinem Rüden auch war. Meine Idee ist, dass "arbeiten" in Anwesenheit anderer Hunde in einer einigermaßen strukturierten Umgebung (also keiner der wild auf uns zugestürmt kommt) evtl. auch eine positive Wirkung haben könnte. In der Tat war sie zwar sehr aufgeregt und eben unsicher, aber weit entfernt von hysterischem Drübersein. Wir haben eine halbe Stunde der eigentlich ganzen Stunde mitgemacht und sind dann hoffentlich mit einem positiven Gefühl vom Platz gegangen. Ich werde da nach Ostern mit ihr wohl einfach in den Junghundekurs einsteigen.


    EDIT: Und nach den beiden Tagen ist nun die nächsten paar Tage natürlich erstmal Ruhe angesagt.

    Vielleicht könnte man noch mal eine andere Nahrungsergänzung probieren? Zylkene wirkt ja - wie alle anderen Sachen in die Richtung - anscheinend nicht bei allen gleich gut und man muss da teilweise viel rumprobieren, bis man das richtige hat.

    Ja, das ist wohl so. Wobei sie das Zylkene jetzt auch erst seit einem Monat kriegt. Ich denke, das ist eine Gratwanderung einerseits neue Sachen ausprobieren und alle Möglichkeiten ausschöpfen, als andererseits aber auch Geduld zu haben und erstmal abzuwarten ob etwas funktioniert oder nicht.

    Ich habe ja das Gefühl, dass diese (fehlende) Stressresistenz im Prinzip "alles" beeinflusst. Ist der Hund erst mal drüber und kommt nicht wieder runter, fällt ihm auch das Lernen schwer. Aber kann natürlich auch ein anderes Problem sein.

    Klar - in den Erregungslagen in denen sie ist, kann zielgerichtetes Lernen immer nur schwer stattfinden. Und da sie häufig sehr schnell in dieser hohen Erregung ist, beeinflusst das vieles.

    Könnte sie in den Rucksack bei Hundesichtung oder bellt sie da drin auch?

    Jein. Sie ist im Rucksack häufig (nicht immer) ruhiger oder sogar ruhig. Nur so rein vom Handling her werde ich häufig nicht die Zeit haben, sie da bei Hundesichtung reinzubugsieren.

    Erst mal finde ich es toll, dass du dich der Hündin angenommen hast.

    Wobei das im Grunde schon klar war, als sie zu meinen Eltern kam: Wenn was ist, dann kann und kommt sie zu mir.


    Dass so schnell der worst case eintritt, hätten wir uns natürlich nicht gewünscht. Aber eben aus genau diesem Grund habe ich darauf geachtet, dass sie als Welpe und junger Junghund bei mir Großstadt und Büro zumindest kennenlernt.


    WIe verhält sich dein Ersthund? Kann sie sich an ihm orientieren?

    Sie orientiert sich durchaus an ihm und er verhält sich gesellschaftskonformer als sie. :) Ich bin aber sehr vorsichtig geworden zu behaupten, ein Hund habe kein Thema mit Menschen oder mit anderen Hunden, nur weil er sich eben die meiste Zeit "gesellschaftskonform" verhält. Bei meinem Rüden weiß ich ziemlich gut, dass er jeden Hund in der Umgebung deutlich registriert (noch weitaus vor der Hündin), dann aber eben bessere Strategien hat: Am Rand schnüffeln, Blick abwenden etc. Wenn die Distanz für ihn zu gering wird, ist seine Strategie dann eher: Hin(stürmen), abchecken, ggf. Spiel. Wenn er mit mir allein unterwegs ist, ist er lockerer - mit einem oder mehreren seiner Mädels neigt er auch zum vertreiben des anderen Hundes. Halt so, dass die meisten anderen Besitzer davon ausgehen, dass die "spielen".


    Er steigt auf ihr Gekreische in der Regel nicht ein - aber ich gehe schon davon aus, dass die beiden sich gegenseitig natürlich beeinflussen.


    Ich kann dir nur empfehlen da noch mehr drauf zu achten und zu versuchen da wenigstens einige Wochen rigoros sowas zu vermeiden oder zu verhindern, bis ihr an einem Punkt seid, wo es nicht mehr ganz so dramatisch ist.

    Grundsätzlich seh ich das genauso. Ich hab halt gemerkt, wie wahnsinnig ich mich stresse mit dem Gedanken, dass ihr sämtliche Begegnungen erspart bleiben müssen damit wir nicht wieder zurückgeworfen werden - das war dann auch nicht zielführend. Von daher hab ich mittlerweile die ganze Chose mit Bitte um anleinen, abblocken etc. aufgegeben und übe mich im Entstressen.


    Was letztlich einfacher klingt, als es ist... Es gibt einfach nette Leute, die sehen, dass da gerade ein kleiner Hund mit Stress ist und halten ihren Hund zurück. Es gibt "nette" Leute, die sehen, dass da ein kleiner Hund mit Stress ist und schicken ihren Tutnix zur Therapie vor. Und es gibt viele, die sehen nicht, dass der kleine kläffende Hund Stress hat ("Ha ha, die Kleinen die immer denken, sie seien die Größten") oder machen sich halt keine Gedanken, etc. - mich über all das jedes Mal aufzuregen bringt halt auch nix...

    Es war eine gute Entscheidung es testen zu lassen um sicher zu gehen. =) SDU kann zu dem Verhalten führen dass du beschreibst. Nervosität und Konzentrationsstörungen passen da absolut. Auch die von dir beschriebenen hysterischen Überreaktionen kommen mir sehr bekannt vor. ;)


    Bei uns hat es nach dem einstellen auf die Medis riesen Fortschritte gegeben. Insbesondere dieses "kopflose" Verhalten in Stresssituationen ist innerhalb weniger Monate (mit entsprechender erzieherischer Unterstützung) sehr zurückgegangen.

    Ich bin echt gespannt auf die Ergebnisse. Da es gleich das große Profil wird, dauert es jetzt noch ein wenig. Ich weiß gar nicht, was ich mir als Ergebnis wünschen soll - aber es ist dann ja eh, wie es ist...

    Ihr Lieben - vielen Dank für die Antworten. Mir hat allein auch schon das Aufschreiben mal geholfen - zumindest habe ich heute die Blutabnahme fürs Organ- und Schilddrüsenprofil veranlasst. Letztlich hab ich hin und her überlegt ob ich's machen lasse - aber ich denke schon, dass es mir - wenn SDU ausgeschlossen werden kann - auch helfen wird zu wissen, dass ich eben nicht gegen irgendwelche medizinischen Ursachen antrainiere.


    Für die PL-Geschichte geht's demnächst dann auch noch zum Chiropraktiker...


    Seit ihr denn immer noch bei der Trainerin oder wusste die auch nicht so recht?

    Wir haben momentan noch eine Stunde offen, die ich erstmal noch rauszögere zu nehmen, weil ich erstmal nicht wüsste, was ich an Trainingswerkzeugen noch bräuchte. Wir haben aber dazu demnächst noch ein paar ganz gezielte Begegnungstrainings auf große Distanz.


    Am Donnerstag schauen wir uns auch noch in einer anderen Hundeschule (die ich gut kenne) an, ob wir da einfach in einen Grunderziehungskurs gehen können um dort zu schauen, ob "Arbeiten in Anwesenheit anderer Hunde" eine Option ist und sie dadurch auch ein bisschen Sicherheit gewinnen kann. Ich bin echt gespannt, weil ich z.B. da gar nicht einschätzen kann, ob das für sie nach einiger Zeit ok sein wird - kein Kontakt, begrenzte/bekannte Umgebung - oder es in Hysterie endet. Aber einen Versuch ist es wert.

    In dem Video sind Deine Arm(?)bewegungen aufgefallen. Was tust du da gerade?
    Ich hätte mich zu ihr gesetzt, den Hund in den Arm genommen (gibt Sicherheit) und ihr dabei das Bellen untersagt. Kommando "Nein" oder "Aus" - so nach dem Motto, musst nichts melden, alles ist gut, ich pass auf Dich auf!

    Meine Armbewegungen hängen irgendwo mit dem Filmen zusammen - ich hab beim Anschauen auch gedacht, dass es ein bisschen so aussieht, als würde ich in ihrem Gesichtsfeld rumfuchteln, aber das ist nicht bewusst.


    Grundsätzlich wäre bzw. ist in Teilen meine Strategie so, wie du es beschreibst. Es macht für sie aber im Grunde keinen Unterschied, ob sie auf meinem Arm ist. Da sie - in Ansätzen - auf Kommando bellen kann, "kennt" sie das Kommando "Schluss", bzw. kennt es etwas lauter gesprochen als Abbruch - je nach Erregungslage (die sehr schnell sehr hoch sein kann) kann sie das nicht mehr umsetzen.


    Und ja, ich finde das auch schon "spannend", dass sie auf meinem Arm keine Ruhe gibt - wobei es ja möglich ist, dass sie mir da einfach nicht so vertraut und auch noch mehr Zeit braucht.


    Ich würde es eigentlich immer noch aufs Alter schieben. Wie ist sie denn beim Züchter aufgewachsen? Ich glaube schon, dass sich Defizite der ersten Wochen dann erst nach der Pubertät zeigen können.

    Den Einfluss von Zucht u.a. auch Stress des Muttertiers vor der Geburt, würde ich auch nicht unterschätzen, klar. Das ist nur ein Punkt, an dem ich nichts mehr ändern könnte. Ansonsten ist sie beim Züchter "normal" im Haushalt aufgewachsen, es gab auch die ein oder andere Autofahrt und das obligatorische Bällebad.


    Aus meiner Einschätzung war das und und was bei meinen Eltern gelaufen ist wie gesagt schon ok. Nicht optimal - aber eben auch ohne so ganz offensichtlich doofe Erlebnisse wie von anderen Welpen in der Welpenschule plattgemacht worden oder vom halben Kindergarten zu Tode gestreichelt.


    Das wäre jetzt nach meinem Empfinden nichts, was z.B. diese teilweise ultrakurze Aufmerksamkeitsspanne erklärt.

    Abgesehen von der Schilddrüse: Habt ihr mal mit Ernährung und Zusätzen rumprobiert?

    Ja. Sie bekommt Zylkene und ich meine teilweise, eine leichte Verbesserung feststellen zu können. Aber das kann auch sehr subjektiv sein.


    Bei der Ernährung achte ich bei ihr auf Kohlenhydrate, kein Mais - es gibt hochwertiges Nassfutter und Trockenfutter, momentan bin ich ein bisschen auf die Reinfleischdosen in Kombi mit diversen Flocken von Lunderland umgestiegen.

    Schläft sie denn im Rucksack? Sonst ist das doch bestimmt auch ganz schön viel, wenn sie eine große Runde im Rucksack mitkommt und dann noch mal eine eigene Runde obendrauf.
    Macht ihr Ruhetage? Die merke ich meinem Hund extrem an.

    Ja, es gibt schon und bewusst Ruhetage. Und generell viel Ruhe, das braucht auch mein Ersthund.


    Ich denke ihr seid auf einem guten Weg. Das wird aber bestimmt noch ein paar Monate dauern. Ich finde das Verhalten nicht Kleinhund untypisch. Wir haben insgesamt so 2 Jahre gebraucht um dieses nervöse Gekläffe ganz abzustellen.

    Na gut - dagegen ist das halbe Jahr, das wir gerade einigermaßen aktiv dagegen anarbeiten, natürlich erstmal nichts.


    Je nachdem wie hoch die Hundedichte bei dir ist und wie viele blöde Hundebegegnungen du hast, wird das noch einige Zeit dauern. Du kannst nur versuchen weiter die Distanz optimal zu halten, damit sie runter fährt. Bei Hundebegegnungen aufpassen, dass sie nicht bedrängt wird und Negativerlebnisse hat, vor allem auch nicht an der Leine.


    Blöde Hundebegegnungen haben wir insofern viele, da ja jede Sichtung auch ohne Nahkontakt für sie persönlich doof ist. Klar, plus die Begegnungen, die doof sind, weil sie tatsächlich aus Versehen mal überrannt wird - das ist für mich ein echter Nachteil bei dieser Größe, die einfach viel mehr Gefahr läuft, dass auch eigentlich unproblematische Begegnungen schnell als doof empfunden werden können. Ich versuche da auch den Ausgleich zu schaffen mit Begegnungen zu netten ruhigen Hunden - aber wir sind hier mitten in der Stadt und sehen halt jeden Tag viele, viele Hunde.


    Begegnungen von fremden Menschen, fremden Hund hat immer etwas damit zu tun, dass Erfahrungen fehlen und die notwendige Anleitung, wie Hund damit umzugehen hat.

    Grundsätzlich kann ich da zustimmen, nur das "immer" ist mir zu pauschal, weil es ja nicht allein um die Anzahl der Erfahrungen geht, sondern auch um die Qualität.

    Vielleicht auch einfach ne Kombi wie meistens.

    Das denke ich auch sehr, dass da einfach total viele Faktoren reinspielen,

    Hallo zusammen,


    vielleicht habt ihr ja noch eine Idee oder Einschätzung für mich.


    Ich fürchte, es wird lang.


    Es geht um meine nun 1 1/2-jährige Bolonka-Hündin. Endgültig bei mir lebt sie seit September letzten Jahres. Sie war ursprünglich der Hund meiner Mutter, die diesen Januar an einem Gehirntumor gestorben ist.


    Sie war schon als Welpe ein zurückhaltender Typ - aber nicht ängstlich, sondern eben der Typ, der erstmal abwartet bevor er sich ins Getümmel stürzt. Bei ihrer frühen Erziehung und Sozialisierung hätte man - vor allem, was Hundebegegnungen angeht, sicher noch einiges mehr und besser machen können. Meine Eltern waren da leider nicht sooo engagiert - 3, 4 Mal Welpenstunde (eine vernünftige, wo sie auch nicht zum Spiel gezwungen wurde, sondern zuschauen durfte), sonst das typische Leben eines Einfamilienhauskleinhundes - 1, 2 mal täglich eine Gassirunde, sonst Garten und eben einfach Dabeisein beim gelegentlichen Stadtbummel, im Café, etc.. Also aus meiner Sicht mit Luft nach oben, aber durchaus nicht so, dass da ganz grob was vernachlässigt worden wäre. Zudem war sie von Welpe an einige Male bei mir in der Großstadt zu Besuch und fand es dort zwar aufregender als im heimischen Garten, aber war weit entfernt vom jetzigen Zustand.


    Der jetzige Zustand sieht so aus, dass für sie fast alles aufregend ist, sie massiven Stress zu haben scheint.


    Größter Stressfaktor sind fremde Hunde - ein Hund in 50 Meter Entfernung ist Grund zu wuffen und zu knurren, je geringer die Distanz, desto heftiger die Reaktion, bis hin zu massivem Kläffen/Knurren. Defensives Drohverhalten - sie ist mir allerdings auch schon mal über ziemliche Distanz kläffend auf andere Hunde zugeschossen (seitdem ist Leine/Schlepp dran), häufig ist sie, wenn es denn zu Hundekontakt kommt, aber sehr ängstlich, vermeidend, würde wohl auch recht kopflos flüchten.
    Dazu: Sie muss keinen Hundekontakt (außer zu sehr gut bekannten Hunden) haben - sie kann jederzeit bei mir Schutz suchen, sie darf auf den Arm. Ich selber bin zwar mit ihr insofern vorsichtig, da sie einfach sehr klein (3,7 kg) ist und es ja nun auch Hunde gibt, die nicht so drauf stehen, bedroht zu werden, forciere Fremdhundekontakt daher nicht unbedingt, mache aber auch kein Drama (panisches Hochnehmen, Fremdhund massiv abblocken), wenn es denn passiert. Ihr durch Hochnehmen präventiv oder in der Situation Schutz zu gewähren, funktioniert nicht - ob so oder auf dem Boden, ihre Reaktion ist gleich und für meine Begriffe schon fast hysterisch.


    Ob mein Ersthund mit dabei ist, ist im Grunde für ihr Verhalten recht egal.


    Auch Menschen werden häufig angewufft bis hin zu verbellt/angeknurrt. Nicht immer und nicht unbedingt vorhersehbar, es gäbe jetzt für mich kein erkennbares Muster, mal ausgenommen Menschen, die für viele Hunde gruselig sind, also die typische Oma mit dem Rollator.


    Hier mal ein Video von einer noch recht gemäßigten Reaktion (ich filme und gucke sie bewusst nicht an): Wir sitzen im Wald und warten auf unsere Gassibegleitung, als in 10 Meter Entfernung ein Jogger es wagt sich fortzubewegen.


    [Externes Medium: https://youtu.be/344r-4oDa-I]


    In der Phase ist sie auch durchaus noch ansprechbar.


    Aber: Das war eben auch nicht schon immer so. Retrospektiv und aus den Erzählungen meiner Eltern, hat das letzten Juni/Juli, also so mit 9, 10 Monaten, angefangen.


    Als Auch-das-noch-Faktor kommt übrigens hinzu, dass sie mit 11 Monaten, vor der zweiten Läufigkeit, kastriert worden ist. (Ich persönlich hätt's nicht gemacht - die TÄ meiner Eltern hat halt mit Krebsprophylaxe argumentiert und angeführt, dass häufige Nachteile wie Inkontinenz bei so kleinen Rassen halt nicht so zum Tragen kommen.)


    Ich trainiere mit ihr (viel einfach nur Click für Blick, Zeigen und Benennen, Umorientierung, verbaler Abbruch von unerwünschtem Verhalten, Alternativverhalten) mache bewusst Einzelspaziergänge mit beiden Hunden. Sicher ist es fürs Training nicht so optimal, dass wir in der Stadt es eben häufig nicht schaffen, unter ihrer wahnsinnig großen Auslösedistanz zu bleiben. Irgendwo wird da auch antrainiertes Verhalten drin stecken - habe da natürlich eine Trainerin draufschauen lassen, der auffiel, dass bei Hundebegegnungen ihr Blick teilweise nach einigen Kläffern zu mir geht, auf meine Reaktion wartend. Sie löst halt auf wahnsinnig große Distanz, wahnsinnig schnell aus - das macht mir das Timing für punktgenaues Bestätigen nicht einfach. Bei meiner Mutter hat sie auch sehr gut gelernt, dass Kläffen/forderndes Verhalten lohnend ist. Ich achte logischerweise darauf, dass forderndes, unhöfliches Verhalten nicht zum Erfolg führt.


    Grundsätzlich sind wir denke ich auch schon ein ganz gutes Team geworden. So Dinge, an denen ich mit ihr nun schon länger arbeite, dass ich Fellpflege etc. machen kann, dass sie auf Ankündigung hochgenommen werden kann, Rückruf (unter wenig Ablenkung), anleinen, Geschirr anziehen, etc., klappen überwiegend recht gut.
    Wobei ich es durchaus auffallend finde, dass sie eine sehr kurze Konzentrationsspanne für ihr Alter hat. Sie macht eigentlich total gerne Dinge mit - aber nach 2 Minuten ist vorbei. Dann wird sie hektisch, ungenau, abgelenkt, kläffig. Entsprechend halte ich auch alles mit ihr kurz. Anfangs hab ich's auf ihr Alter geschoben, vielleicht auch ein bisschen auf die Rasse (bei denen ja nun eher nicht auf "Arbeitsfähigkeit" selektiert wird) - aber mittlerweile ist sie 1 1/2 Jahre alt, ich mache recht regelmäßig was mit ihr und es bleibt trotzdem so wenig hängen?


    Unser Tagesablauf ist insgesamt recht entspannt - zumindest achte ich bei den Hunden sehr auf Ruhezeiten und Regenerationsphasen. Beide kommen mit ins Büro (6 Stunden im Durchschnitt, mal mehr, mal weniger) und dort gibt's keine Action. Damit mein Rüde zu seinem Recht kommt, packe ich die Kleine teilweise in den Rucksack, damit ich mit ihm ein etwas längere Runde in etwas höherem Tempo gehen kann. Dafür kriegt sie dann meist die Mittagsrunde (10-30 Minuten, je nachdem wie sie so drauf ist) exklusiv mit mir. Drinnen kommt sie zum Glück recht gut zur Ruhe.


    Irgendwas hab ich bestimmt vergessen zu erwähnen, fragt einfach.


    Bislang war meine Vermutung einfach, dass das eine doofe Mischung ist aus: Nicht optimal erzogen, Bezugsperson verloren/Besitzer-/Ortswechsel (auch wenn sie mich natürlich schon immer gut kennt), frühe Kastration bei eher unsicherem Hund ist.


    Sie zeigt so einen typischen PL-Hüpfgang - 2 Tierärztinnen meinen, dass die Kniescheiben eigentlich nicht sooooo superleicht rauszudrücken sind. Im Mai haben wir einen weiteren Termin um das abklären zu lassen, sie wirkt jetzt grundsätzlich aber nicht so, als hätte sie Schmerzen. Verdauung scheint mir auch normal, der Kot ist überwiegend wohlgeformt. Sie muss recht häufig (teils tagsüber alle 3 Stunden) Pipi, was ich aber bislang auf ihr allgemein hohes Stressniveau geschoben habe.


    Mein nächster Schritt wäre jetzt eigentlich, mal ein Schilddrüsenprofil machen zu lassen um eine etwaige subklinische SDU ausschließen zu können...


    Habt ihr irgendwelche Tipps, Ideen? Sie tut mir manchmal einfach nur extrem leid, mit ihrer ständigen Anspannung und Ängstlichkeit und ich sehe recht wenig Fortschritte...

    Ich verstehe auch ehrlich gesagt den Sinn nicht; wenn mein Hund doch sowieso nur an der Leine bleiben muß, dann kann ich doch überall mit ihm laufen und muß dazu nicht in ein ausgewiesenes Hundefreilaufgebiet.

    Das ist örtlich einfach sehr unterschiedlich, was unter "Hundefreilauflaufgebiet" verstanden wird. Wenn es sich, wie im Beispiel der TE beschrieben, einfach um ein Freizeitgebiet handelt, wo Hunde als nettes Privileg ohne Leine laufen dürfen, aber eben auch andere Menschen, etc. unterwegs sind, dann ist das vielleicht auch einfach die einzige erreichbare Auslaufmöglichkeit.


    Und ich mag mal einwerfen, dass die wenigsten Leute supergroßen Spaß dran haben, ihren Hund an der Schleppleine zu führen, sondern das aus Verantwortungsbewusstsein ihrer Umwelt gegenüber tun.

    Der nächstgelegene Park ist eine Freillauffläche für Hunde.

    Habe ich das richtig verstanden, dass es sich nicht um eine kleinere Wiese oder sowas handelt, sondern schon um eine größere Anlage, wo nur keine Leinenpflicht besteht?


    Auf eine ausgewiesene Hundewiese, wo Leute am Rand rumstehen und in der Mitte die Hunde toben, würde ich persönlich mit einem Schleppleinenhund nicht gehen, eben weil es dort doch häufig recht wild zugeht und eine Schleppleine doch schon ein gewisses Verletzungsrisiko darstellt. Das ist meine persönliche Einschätzung der Sinnhaftigkeit. Aber ich kann schon verstehen, dass Leute, die ihre Hunde da einfach durch die Gegend fetzen lassen wollen nicht unbedingt Lust auf den Risikofaktor Schleppe haben.


    Wenn es jetzt einfach nur ein Park ist, wo man spazierengeht und halt auch Hunde freilaufen dürfen und es mal zu Kontakten kommt, spricht ja nun eigentlich gar nichts gegen eine Schleppleine. Wenn die Spielerei zu wild wird, kann man das dann ja recht gut durch weitergehen unterbrechen - zumal es bei erwachsenen Hunden, die sich seit 3 Minuten "kennen", ja auch nicht ganz unwahrscheinlich ist, dass es eigentlich kein richtiges Spiel ist.

    Ich war so sauer! Und es gab nicht mal 'ne Entschuldigung...

    Immerhin wurdest du nicht angemotzt, wieso du den Hund hochnimmst, wie falsch das ist, etc. |)


    Das finde ich eigentlich immer nur die Härte: Der eigene Hund benimmt sich daneben (was passieren kann und ja auch kein Drama ist) und statt 'ner Entschuldigung kriegt man erstmal einen Vortrag über "Untereinander klären" und "Kein Wunder dass die Angst hat".

    |) Darf ich mal reingeschlichen kommen und fragen, ob jemand von euch Lust auf ein Klein-und-Mini-Wanderpaket hat? Ich hab gestern in der Wanderpaket-/Wichtelecke einen Thread aufgemacht und bis jetzt haben den ganze 12 Leute angeschaut... Vielleicht mag ja von hier jemand mal vorbeischneien und schauen ob er mitmachen mag: Wanderpaket für kleine und ganz kleine Hunde



    Und zum Träumen:


    [Externes Medium: https://youtu.be/sWX7mnTXV9c]


    :cuinlove: