ZitatIch sehe das so, macht jemand das wirklich mit Herzblut und Liebe hat ein oder zwei Zuchthündinen, dann gönne ich ihm voll und ganz das er was übrig hat nachdem er die Welpen 12 Wochen liebevoll aufgezogen und sozialisiert hat. Sehe ich aber wie im Beitrag riesen Zwingeranlagen, mit Angestellten, dann frage ich mich schon wie gut der Züchter jeden Welpen kennt und ob da nicht doch der Provit dahinter steht!?
Genau das ist auch meine Meinung!
Und das "Übrighaben eines Wurfes" wiederum braucht der Züchter um auch seine alten Hunde (wir wissen alle, dass gerade alte Hunde öfters medizinisch betreut werden müssen) über Jahre hinaus versorgen zu können.
Wie sonst könnte er das finanziell bewältigen? Es ist nicht jeder reich geboren!
Es ist schon ein Unterschied ob ich einen Hund halte oder ob es mehrere Hunde sind. Das Argument "man würde mit dem Welpenpreis die Zuchthündin mit dem Kaufpreis bezahlen" ist doch lächerlich. Genau das ist die Denkweise vieler Menschen - sie denken nicht, dass auch der alte Hund beim Züchter "finanziert" werden muss, damit auch die Mutterhündin ein würdiges Leben weiterführen kann.
Wenn man wartet bis die in Rente gegangene Zuchthündin verstorben ist und der Platz somit für eine neue Zuchthündin frei wird; bis dahin sind wertvolle Linien ausgestorben.