Beiträge von Grinsekatze1

    Bitte gebt nicht auf!


    Gerade bei Bandscheibenvorfällen brauchen die Nerven etwa 6 Monate bis sie sich wieder regenerieren. Hilfreich ist hierfür auch ein hochdosiertes Vitamin B Präparat, das die Nerven gut unterstützt. Sprich Deinen Tierarzt deshalb an!


    Ich drücke Euch die Daumen! Das wird wieder! Nur - Ihr müsst Geduld haben!

    Egal warum die beiden jetzt derart in Streit gerieten; es sind ja alles nur Spekulationen.


    Tatsache ist, wenn Ihr die beiden wieder zusammen lassen wollt, dann sichert den Großen mit einem Maulkorb. Sicherheitshalber! Der Kleine ist ganz schnell tot gebissen, so schnell kann man gar nicht reagieren.


    Vielleicht war es jetzt einfach mal an der Zeit die Rangordnung zu klären. Der Große braucht von seiner Rasse her wesentlich länger um erwachsen zu werden und der Kleine hat offensichtlich Pfeffer im Hintern.

    Liebe bedeutet auch loslassen können!


    Ich bin der Meinung, dass der Hund mit so vielen Stunden des Alleinseins nicht sehr glücklich ist. Du selbst wirst ein schlechtes Gewissen haben den Hund so lange alleine zu lassen.


    Momentan ist der Hund noch recht jung; was aber, wenn er älter wird und nicht mehr so einhalten kann? Was wenn er erkrankt und Beobachtung und mehr Hilfe braucht?


    Ich tendiere dazu Dir den Rat zu geben den Hund tagsüber zu der bekannten Familie in Pflege zu geben und abends wieder abzuholen. Das ist für beide Seiten eine sehr gute Lösung!


    Könnt Ihr das so nicht gestalten, dann wäre eine dauerhafte Bleibe bei der Familie für den Hund doch die schönere Seite. Ihr könnt ja dem Hund den Übergang leichter gestalten, in dem er über einen längeren Zeitraum sein neues Zuhause kennen lernen kann.


    Wichtig wäre - das es auch tatsächlich ein Dauerplatz für den Rest seines Hundelebens ist. Und bitte: alles schriftlich festhalten!!!

    und es nervt mittlerweile sehr.


    Bitte nicht falsch verstehen. Ich habe nichts dagegen, wenn der Hund einmal bellt; dieses ständige Dauerkläffen geht mit aber nervlich sehr an die Substanz zumal ich im Nachtdienst arbeite und tagsüber schlafen muss.


    Mit dem Nachbarn reden macht keinen Sinn. Er rechtfertigt sich damit, dass seine Hunde und er im Hundesport tätig sind und trainiert werden.


    Die Hunde sitzen den gesamten Tag im Zwinger und kommen 4 x in der Woche raus in den Hundeanhänger und ab auf den Hundeplatz.


    Mittlerweile sind hier schon etliche Hunde im Alter von 12-15 Monaten wieder gegangen und es kommt dann immer wieder ein neuer.


    Wie kann ich meinem Nachbar klar machen, dass seine Hunde einfach hier ein Problem sind. Die Nachbarn haben ihm auch schon bescheid gesagt; er rechtfertigt sich damit, dass seine Hunde Bellen dürfen. Leider ist es ja ein anhaltendes Gekläffe!


    Was kann ich tun!

    Hinterfrage dich doch selbst einmal, warum die alle so negativ drauf sind? Weil sie vielleicht neidisch sind und Dir Deinen Hund nicht gönnen? Weil sie vielleicht Angst haben, es gibt Dich nur noch mit Hund? Weil sie bei dem Thema Hund nicht mitreden können, außen vor bleiben? Weil sie vielleicht selbst gern einen Hund hätten und die Umstände nicht passen? Weil ..........?


    Ach, es gibt so viele weils!


    Freu Dich auf Deinen Hund. Lass ihn Dir nicht vermiesen und zeige den anderen, dass Du das mit der Hunderziehung wuppen kannst.


    Viel Spaß in einer Welt der wundervollen Hundefreundschaft!

    Bernersennenhunde leiden sehr unter erblich bedingten Knochenerkrankungen und von daher müssen vor der Deckung diesbezüglich Voruntersuchungen getätigt werden. Hier kann der Zuchtverband der Bernersennenhunden detailiert Auskunft geben.


    Auch wer Welpen ohne Papiere in die Welt setzt - keinem Zuchtverband angehört - haftet 2 Jahre lang für etwaig auftretende erblich bedingte Mängel an den Welpen. Der Welpenkäufer kann Schadenersatz einfordern! Hat Deine Freundin genügend Geld um für entstandene Kosten aufzukommen?


    Es ist ein Irrglauben anzunehmen, dass einmal Welpen bekommen, Gebärmutterkrebs vermeidet. Totaler Blödsinn! Reinigt sich die Gebärmutter nicht richtig nach der Geburt ist die Gefahr einer Gebärmutterentzündung um ein vielfaches höher.
    Deine Freundin will mit aller Gewalt Welpen und schiebt "Scheinargumente" vor.


    Wenn sie ihre Hündin wirklich schützen will, dann sollte sie endgültig kastrieren lassen. Das ist 100%iger Schutz!


    Was, wenn die Hündin bei der Geburt verstirbt?

    Damit das Trockenfutter nicht so staubtrocken ist, kommt bei meinem Hund Karottensaft mit Öl drüber. Wird sehr gerne angenommen und hilft auch der roten Fellfarbe.

    Zitat

    wir haben auch so ein Exemplar, das mittlerweile etwas über 2 Jahre alt ist..
    ..........................wenn kurzzeitig Fremde ins Haus kommen, muss unsere Maus entweder in ein Zimmer oder in den Garten.. . :-/


    Durch das Wegsperren wird nichts aber auch gar nichts verbessert. Im Gegenteil: der Hund lernt, Besucher sind was furchtbares, wenn die kommen muss ich weg.


    Damit kann das Problem nicht gelöst werden; es ist verschoben!

    Willst Du überhaupt an dem Problem "Beissen" arbeiten?


    Der Hund kam ohne Vorkenntnis seiner Vergangenheit zu Dir und wurde mit fremden Besuchern überschüttet. Ob er sich darüber wirklich gefreut hat, kann ich nicht beurteilen.


    Ich vermute eher, dass es sich um einen ängstlichen unsicheren Hund handelt und er bei dem Besucheransturm sicherlich mehr Schutz von Dir gebraucht hätte. Du hast ihm diesen Schutz nicht gegeben, sprich die Situationen nicht geregelt. Er fühlte sich alleine gelassen und hat für sich beschlossen jetzt zu regeln. Und das tut er jetzt, weil Du ihm nicht gezeigt hast, wie er sich verhalten soll bzw. Du ihm die Sicherheit nicht gegeben hast.


    Ein freundlicher Hund wird niemals innerhalb weniger Tag zum beissenden schnappenden Hund, nur weil er tagelang keinen Besuch zu sehen bekam.


    Du hast den Hund 4 Wochen und schon 3 Trainer gehabt? Er soll erst 5 Monate alt sein?


    Du hast schon gute Tipps erhalten: arbeite an der Grunderziehung und am Gehorsam und baue darauf auf. Besuche hat der Hund künftig zu ignorieren, es finden keine Kontakte statt. Wenn es klingelt, Hund anleinen, Du holst mit dem Hund an der kurzen Leine die Besucher an der Haustür ab, Hund absitzen lassen, Tür öffnen und Du gehst mit angeleintem Hund und Besucher in die Wohnung. Dort bekommt Dein Hund sein Körbchen zugewiesen und da hat er auch zu bleiben. Vorerst keine Kontakte mit den Besuchern, er soll erst mal in Ruhe alles kennen lernen dürfen. Geht Dein Besuch, Hund im Körbchen abholen, anleinen und gemeinsam den Besucher an der Wohnungstür verabschieden.


    Wichtig ist, dass der Hund eng an Dir und an kurzer Leine geführt wird. Positive Erlebnisse verstärken mit Wort/Leckerli, negative Dinge mit einem energischen "Aus" unterbinden.