Ich denke nicht, dass Nera es woanders besser hätte. Ich glaube fast, dass Du wirklich etwas entspannter werden solltest. Dein Hund scheint es ja zu sein. Ein Hund fühlt sich nicht unbedingt vernachlässigt. Ob er unterfordert ist merkst Du an seinem Verhalten. Ich unterstelle jetzt einfach mal, dass Du das merken würdest, wenn es so wäre. Qualitätszeit ist das Stichwort, nicht die Quantität der, für den Hund aufgewendeten, Zeit ist ausschlaggebend für das Wohlbefinden des Individuums, sondern die Qualität. So ist` bei Kindern doch auch. Wenn wenig gemeinsame Zeit bleibt, ist es noch wichtiger, dass die Qualität dieser Zeit stimmt.
Sei froh, dass ein Hund allein bleiben kann (wenn er`s denn kann ), meine vierjährige Tochter kann ich nicht nachts allein lassen, um feiern zu gehen...
Beiträge von Moosmutzel
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Das find ich aber unfair. Nur weil einige es schleifen lassen und irgendwann doch kein Bock mehr haben, heißt es nicht dass allgemein ein Jugendlicher so gut wie keine Chance hat sich um einen Hund zu kümmern.
Daher bin ich der Meinung, wenn ein Hund angeschafft wird, muss die ganze Familie dahinter stehen (nicht nur so halbherzig) und den wollen. Dann ist`s optimal.
Ich zum Beispiel bekam meinen ersten Hund mit 17 und als ich mit ihm auszog holten sich meine Eltern kurze Zeit später einen eigenen Hund. Meine Mutter konnte einfach nicht mehr ohne...Ich war aber damals schon immer so egoistisch zu sagen: Das ist allein mein Hund und ich kümmere mich und nur im Notfall muss Jemand einspringen. So war das dann auch. Mein Hund ist mein Hobby, ich tu` fast Alles dafür.
Das nur vorweg.Aber nicht Jeder ist so wie ich und das kann man auch nicht verlangen!
Ich seh`die Sache auch so, dass jetzt für die TS eben ein neuer Lebensabschnitt beginnt, alles ist plötzlich wieder offen und teilweise unsicher. Das allein kann einen schon überfordern.
Erni, ich würde Deine Hündin glatt nehmen, aber ein Zweithund kommt für uns nicht in Frage, leider... und wenn Du nicht so weit weg wohnen würdest würde ich Dir auch meine Hilfe in Bezug auf Betreuung Deines Hundes anbieten.
Ich wünsch Dir und Deinem Wauzi alles Gute, egal wie die Entscheidung ausfällt! -
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Mein Hund ist ein Mischlingsrüde
Wir haben ihn Jogi genannt. Wir haben ihn während der WM-Zeit 2010 kennengelernt, am Tag als Deutschland das Spiel um Platz 3 hatte. Zur Auswahl stand auch noch Diego, aber Jogi hat sich durchgesetzt, auch weil sie ihn im Tierheim "Jockl" gerufen haben ..Tja und es passt wie die Faust aufs Auge, ich hab bis jetzt auch noch keinen Jogi kennengelernt.
Sein Ursprungsname in Rumänien war "Teky" ... manchmal denke ich mir, wir hätten den lassen sollen
Ich finde den Namen Jogi passend! Außerdem finde ich den Jogi überhaupt total klasse.
Ganz mein Beuteschema...
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So, wir sind gerade eben von unserem Abendspaziergang zurück. Mein Hund und ich waren schön bei 25 °C zwei Stunden im "Park" unterwegs. Ich (Wir) habe(n) mein (unser) Soll für heute erfüllt...
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Auja, das mit der Tragehilfe ist ein sehr sehr guter Tipp.
Ich wäre damals ohne meinen Beco wohl aufgeschmissen gewesen. Das war die beste Anschaffung die ich je für`s Baby getätigt habe. -
Mein Hund ist ein Mischling und heißt Jacob. Er hatte den Namen schon, da wir ihn aus dem Tierheim holten. Wahrscheinlich hat er den Namen von den Tierschützern die ihn aus Italien mitnahmen. Ich finde den Namen schön und passend, deshalb hat er ihn behalten...
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Wir haben hier 34 °C und da hört`s, bei aller Liebe, bei mir auf. Ich hab so richtig die Schnauze voll. Noch zwei Tage mit Temperaturen jenseits der 30° Marke. Das ist schon soviel des Guten und fast unmenschlich, für mich jedenfalls.
Mein Hund geht nur zum Lösen raus, so oft wie nötig. Länger als 10 Minuten halten wir beide es aber draußen nicht aus. Wir fristen unser Dasein der Tage in den eigenen, deutl. kühleren, vier Wänden.
Sonst sind wir vormittags oft 2 Stunden unterwegs, aber da meine 4 jährige Tochter jetzt 3 Wochen Urlaub vom Kindergarten hat, fällt das eh flach und wir machen die langen Spaziergänge jetzt abends, wenn mein Mann Feierabend hat.
Mein Hund hat`s nicht so mit Wasser, er ist regelrecht wasserscheu, daher lohnt es sich auch nicht wirklich an ein Gewässer mit ihm zu fahren... -
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Das kann ich wiederum absolut nicht nachvollziehen
Ich schon...
Stillen ist harte Arbeit und nicht immer klappt`s reibungslos. Mir hat das Stillen anfangs nur Kummer breitet. Als unsere Stillbeziehung dann harmonisch wurde, hatte ich aber bald keine Lust mehr auf das Ganze, weil man immer verfügbar sein muss. Abpumpen kam nicht in Frage. Die emotionale und körperliche Abhängigkeit (weil immer auf Abruf bereit) zum gestillten Kind wurde mir zuviel und ich wollte wieder etwas unabhängiger sein. Allerdings hab ich 8 Monate lang voll gestillt, nur hab ich nicht schrittweise abgestillt, sondern das Stillen einfach durch die Flasche ersetzt...
Beim zweiten Kind würde ich auf`s Stillen verzichten wollen. -
Ich frag mich bloß immer warum man Alles und Jeden miteinander vergleichen muss. Ist es denn jetzt schlimm, dass das Mädl mit fünf Jahren nicht alleine schlafen kann oder will, oder warum führst Du das an, Snoopy!?
Jetzt mal ganz allgemein und auf keinen User hier gemünzt: Man muss doch nicht immer andere Leute und/ oder Situationen zum Vergleich heranziehen, nur um sich eventuell zu rechtfertigen, sich besser darzustellen oder um sich zu erklären. Ich finde das immer nervig, das muss nicht sein, und das heizt unnötig Diskussionen immer wieder an und lässt sie nicht zum Ende kommen. Es muss sich doch Niemand rechtfertigen, schon gar nicht vor "fremden" Leuten im Internet... -
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Das ist aber jetzt unfair, auch weil es sich hier um eine Unterstellung handelt.
Ich hab mich einfach gefragt wie ich es meinem Kind plausibel machen soll, dass es ganz allein in seinem Zimmer zu schlafen hat, wenn Mama und Papa doch in einem Zimmer und dazu noch zusammen in einem Bett schlafen. Unser Bett ist groß genug, auch deshalb schläft unser Kind nicht in seinem eigenen Bett. Dass ein Säugling in der Nähe der Eltern, zumindest in der Nähe der Mutter schläft ist für mich irgendwie selbstverständlich. Das muss nicht heißen, dass sie zusammen in einem Bett schlafen müssen. Aber was für mich selbstverständlich ist, muss für Jemand anderen noch lange nicht so selbstverständlich sein. Es gibt für Alles immer vielschichtige Gründe, denke ich.[/quote]
Der von dir fett gedruckte Text war ironisch gemeint und ich hatte dich da auch eher weniger gemeint. Genauso wie du sehe ich es nämlich auch.[/quote]
Ich weiß ja, dass ich nicht gemeint war...
Die Ironie kam als solche, bei mir jedenfalls, nicht so richtig an. Ich dachte es wäre Deine, nur überspitzt dargestellte, Meinung!? Sorry...