Beiträge von Bodoline

    Sollte ich Dir zu Nahe getreten sein, dann bitte ich um Entschuldigung

    Bist du nicht, wahrscheinlich hast du sehr recht mit dem was du sagst!

    Danke für deine offenen Worte!

    Verantwortung abgeben ist ja auch so ein Thema :pfeif:

    Meine Therapeutin meinte auch dass man sich eine Klinik aussuchen kann, nur dann unter Umständen länger warten muss.

    Aber ehrlich gesagt muss ich noch genauer klären wie und ob mir das überhaupt bewilligt wird.

    Bisher hatte ich das noch nie für mich in Betracht gezogen, weil "sooooooo schlecht geht's mir ja gar nicht...". "Und stell dich halt nicht so an..." :fear:

    Aber nachdem jetzt schon meine Ärztin das mal erwähnt und meine Therapeutin mir das ernsthaft empfohlen hat...

    Wäre schon mal eine Gelegenheit das Leben zu überdenken, einen Neustart zu wagen... :denker:

    Ich bin gerade dabei da mal nachzuspüren, ob das was für mich wäre, und wie es was für mich wäre.

    Da wäre es vielleicht sinnvoller nach ewigen Zeiten mal nur für mich zu sein.

    Aber ich war noch nie ohne Hund :ka:

    Ich stelle es mir für den Hund doch schöner vor, wenn er in seiner gewohnten Umgebung und mit gewohntem Tagesablauf bei deinem Mann bleiben kann und nicht den ganzen Tag alleine in einem fremden Zimmer verbringen muss.

    Ja, das denke ich mir eigentlich auch, vor allem weil sie es nicht gewohnt ist lange alleine zu bleiben. Das kommt bei uns eigentlich nicht vor, da wir zu dritt in der Wohnung sind und eigentlich immer jemand Zuhause ist, auch wenn nicht dauernd mit ihr "rumgetüdelt" wird.


    Aber es würde meinen Mann schon stressen, wenn er dann für alles verantwortlich wäre..

    Hallo ihr lieben!


    Meine Ärztin hat mir zu einer stationären psychosomatischen Reha geraten. Das wäre auch mit Hund möglich.

    Ich habe dann mal das www befragt und festgestellt dass es da schon einige Kliniken gibt die das anbieten.

    Hat das schon mal jemand hier aus dem DF gemacht?


    Ist genug Zeit für die Therapien und den Hund?

    Ich könnte Maya auch bei meinem Mann lassen, aber er wäre mit der Pflege und solchen Dingen wie "Baden nach wälzen in übelriechenden Substanzen" und Zecken entfernen leicht überfordert. Solche "unangenehmen" Sachen mache immer ich. Außerdem, gebe ich zu, würde ich sie schon sehr vermissen.

    Ich habe noch nie so eine Reha gemacht und habe keine Ahnung wie viel "Freizeit" man da hat.


    Hat vielleicht auch jemand Erfahrungen mit Kliniken, wie die das im Einzelfall organisieren?


    Ich wäre für alle Erfahrungsberichte dankbar!

    Ich bin auch bekennender Podcast Fan.

    Ich nutze schon sehr lange die ARD Audiothek und seit etwa einem Jahr auch Spotify.

    True crime ist nicht mein Ding, das macht mir zuviel Angst... :hust:

    (Da habe ich mal einen Versuch gemacht mit "der Mörder meiner Schwester" . Den musste ich bis zum bitteren Ende hören, weil er so spannend war, aber ich war hinterher völlig fertig...🤯)


    Die Audiothek finde ich echt sehr gut.


    Da liebe ich besonders die uralt Krimihörspiele die Boris Pastewka unter "Kein Mucks" gesammelt und liebevollst kommentiert hat.


    Aber auch "Seelenfänger" finde ich interessant. Und "world wide web" und

    "Familien ohne Filter"


    Und ich mag Musik Podcasts sehr.

    "Urban Pop " mit Peter Urban finde ich extrem spannend, weil der mich schon mein Leben lang begleitet und die Geschichte vieler Musiker erzählt, mit denen mich auch viel verbindet. Der weiß einfach unglaublich viel.


    Bei Spotify verwirrt mich das Angebot ehrlich gesagt etwas...


    Den Rütter Podcast kann ich eigentlich nicht mehr ertragen. Die ersten Folgen fand ich noch amüsant, aber inzwischen geht er mir nur noch auf die Nerven...


    Und auch sonst lande ich oft bei irgendwelchen Dumpfnasen die viel reden aber nichts zu sagen haben...


    Trotzdem gibt es da meinen absoluten Lieblingspodcast

    "Vogelgezwitscher"

    Von der Band "Mrs. Greenbird".

    Die haben vor Ewigkeiten mal eine Castingshow gewonnen und erzählen unglaublich empathisch, witzig und kenntnissreich vom Musikbusiness.

    Da bon ich in eine für mich völlig neue Welt eingetaucht und habe unglaublich viel gelernt. Über Plattenfirmen, Castingshows, Songs schreiben, Musik vermarkten und wie breit man sich heute aufstellen muss um von der Musik zu leben.

    Ich hatte da auch vor Ewigkeiten mal ein Thema mit meinem Mittelschnauzer. Damals war es ein sehr gutes Zwetschgennjahr und er hat sich immer wieder den Bauch damit vollgestopft. Was natürlich zu weichem Kot führte. Zweimal mussten wir in der Saison zum ausdrücken...

    Ich habe dann immer sehr darauf geachtet dass er Futter bekam, das eher einen festen Kot machte (ich habe nicht gekocht oder gebarft). Er hatte dann nie wieder Probleme...

    (Nur keinen freien Zugang zu dem Zwetschgen Bäumen mehr, was er durchaus als Problem empfand...)

    Ich fand den Beitrag ausgesprochen unangenehm. Dieses "witzige" ist bei mir einfach nicht angekommen.... Wohl einfach nicht mein Humor.

    Und ich fand die Dame unglaublich arrogant und anmaßend.


    Aber ich bin auch kein Fan von diesem kurzen Schuren die ich bei den ganzen "Wuschels" hier sehe.

    Der Pudel hat mir allerdings gut gefallen.


    Aber wenn Unterwollhunde oder Trimmhunde durch das Scheren ihr funktionsfähiges Fell verlieren, tut mir das immer sehr weh...


    Interessant fand ich dass sie munter im Gesicht geschnitten hat ohne auf das Vibrissen-Thema einzugehen.