Beiträge von Sockensucher

    Also ich habe überrachend einen Welpen gerettet, als ich schwanger war und die Morgenübelkeit ging konsequent von morgens um 5- bis um 11. 00 Wohnung im fünften Stock, nix ging. Die Kleine musste zwangsläufig ich in der Wohnung lösen. Auch sie ist problemlos Stubenrein geworden.

    Meine jetzige Welpin muss einfach nicht oft. Nach dem spielen Fressen aufwachen, nö. Macht es schwierig, weil man eben oft rausgeht und sie muss nicht, irgendwann aber doch. Und für sie gingen Haufen machen und pinkeln beim selben rausgehen gar nicht. Bis ich as kapiert hatte, ging einiges ins Haus. Also raus, die pinkelte, dann mussten wir erst wieder rein, warten bis es drückt und dann wieder raus fürs große Geschäft. Ich hab sie im Januar bekommen.

    Erste Maßnahme war "mach Pipi" mit dem morgenPipi verbinden. Als sie kapiert hatte, was das bedeutet, konnte ich ihr dann sagen, doch jetzt pipi machen. Nicht rumtoben. Dann hockte sie sich manchmal nur so alibi hin. Ich musste auch erst lernen, wann sie muss, wie das gestaltet werden muss, Wiese war am Anfang blöd, lieber so unter den Busch und a nicht kucken beim Kotabsetzen, wurde sofort eingestellt ... Jetzt kann sie überall. damit sie es will und tut. und sie ist mein eigener Welpe Nummer sieben und daneben sind viele andere Sitterwelpen bei mir mit großgeworden und jeder war anders. Die eigenen Welpen stubenrein Quasi sofort und der Knoten platze erst so richtig richtig mit neun Monaten.

    Also mach dir nicht so einen Stress.

    Ihr müsst das erst lernen, wie es bei eurem Welpen eben funktioniert und das wir sich auch im Laufe der Entwicklung wahrscheinlich noch einige male ändern.

    Statt den Focus auf nach dem Spielen, fressen, ect, lieber beobachten, was zeigt er, wenn er muss.

    Er macht jetzt ins Körbchen. Wo steht das, geschützte Ecke? Ist der Garten zu offen für ihn. Ist der verfrorene kurze Rasen nicht saugfähig genug. Manchmal helfen Blumenkübel als Deckung, ne Rindenmulchecke ist auch sehr praktisch, also eine Kloecke im Garten installieren, wo ihr ihn morgens hinbringt wenns klappt, das ruhig mit einem Wort belegen.

    Kucken, wie ihr den Welpen hochhebt zum raustragen oder lieber mit ihm rauslaufen und eben warten, bis das Geschäft mehr drückt, damit die Wahrscheinlichkeit steigt, das er dringend laufen lässt, wie morgens.

    Was da hilft, entscheidet nur euer Zwerg, probiert es aus, beobachtet. Kann er schlecht, wenn jemand zukuckt, hilft ihm eben immer das selbe Wort zu hören. Ist ohne Leine und Halsband wichtig zur Entspannung.

    Stubenreinheit ist kein man muss es nur PERFEKT machen und dann klappt das. Es ist eins der vielen kleinen Rätsel im Kennenlernen. Für beide Seiten auch der Welpe muss erstmal verstehen, was ihr da treibt und wollt. Und er will nun leider erstmal nicht gerne draußen machen. Solche Konflikte gibts im Hund/Mensch leben noch so einige. Ja, es ist doof, das er Quasi Gartenrein ist ... Aber es zeigt sich doch auch sein Charakter und seine Cleverness, denn offensichtlich schafft er es ja den Moment zu wählen, wo ihr nicht aufpasst, obwohl ihr wisst, wahrscheinlich macht er rein. Wie klug in dem Alter eure Perspektive schon so gut drauf zu haben. Und eine gute Kontrolle über die Blase schon früh, gutes Zeichen für ne Frühe Stubenreinheit, mein vorletzter Welpe lief ständig spontan aus, weder hatte sie ne gute Kontrolle, noch war ihr das irgendwie wichtig. Das hat gedauert bis ihr das überhaupt wichtig genug war. Also alles hat auch seine positiven Seiten bei genauer Betrachtung. Das wird schon! Und wenns echt nur an der Kälte liegt, da arbeitet die Zeit ja für euch.

    Viel Glück un viele Ahaerlebnisse mit dem Kleinteil und darüber nicht vergessen, sie sind sooooo kurz soooo klein und niedlich. Genießen! Genießen, genießen!

    Der Hund ist ja jetzt konkret da.

    Lieb und eher misstrauisch, da weißt du ja schon, was das Haken am Hund wahrscheinlich sein wird.

    Du musst immer wie bei jedem Hund damit rechnen, dass er sich verändert, wenn er ein eigenes Zuhause hat. Das es dann beschützen wollen könnte. Da ist es wichtig, dass du dir von Tag 1 an überlegst, wie hat das abzulaufen mit Besuch, dass er sich nicht erst "einlebt" und dann "Plötzlich" Besuch stellt und in Rage gerät, wenn der Paketbote klingelt.

    180qm? Wie sind die Nachbarn drauf, wie gut ist dein Zaun. Sind es irgendwelche Leute gewöhnt einfach so reinzustürmen?

    Überlege dir Klare Regeln und bring sie ihm fair und freundlich bei und weiche sie nicht auf. Braucht er sie nicht, fein, braucht er sie, gut vorgesorgt.


    Mein Hund mit "Herdenschutzhundeigenschaften" plus Terrierirrsinn aus Rumänin sieht im übrigen so aus.


    Und auch diese Rumänin passt aufs Haus und mich auf und setzt auch die Zähne ein, wenn man ihr keine Regeln gibt. Der Postkasten ist draußen vor dem Zaun.

    Sie kam mit fast 12 zu mir aus einem Shelter und aus ein paar Monaten Gnadenbrot wurden jetzt sechs Jahre. Ich könnte sie nicht mehr lieben, wenn sie von Welpen an bei mir gewesen wäre.

    Wenn du eine Verbindung fühlst, ist das die Beste Voraussetzung! Und große Senioren, haben es sicher doppelt verdient eine Chance zu bekommen.

    Wenn du dann durch das Tierheim noch kompetente Unterstützung bekommst, ist ein Senior ein guter Einstieg in die Hundewelt. Ja, der Körper wird schneller abbauen. Aber nun, ich habe einen Welpen vom Züchter und gerade gesundheitlichen Kummer, das kann einen immer treffen und wird einen treffen.

    Da schadet es nicht, sich früh mit Physio zu beschäftigen und die Augen und Ohren offen zu haben für ne frühe Unterstützung von eventuellen Problemen.


    Wenn du dich entscheidest, zeig mal ein Foto! Happy beginnings sind sooo schön!

    Ja es ist grausam, Zeit ist ein Feind gegen den wir nicht gewinnen können. Aber immer noch kämpfen.

    Bei mir hat bei zwei alten Hunden Anabolika sehr geholfen den Muskelabbau aufzuhalten und sogar wieder aufzubauen und Karsivan gegen demente Symptome.

    Nicht für immer, aber wir haben viel Zeit rausgeschlagen.


    Viel Glück!

    Hervorragende Gelegenheit zu trainieren. Er will das wirklich, du willst das wirklich nicht, musst so streng sein, dass er es kapiert, aber nicht zu doll, damit sie den Spaß nicht verliert.

    Anleinen als Zwischenschritt wäre auch gut, dann kannst du lernen fix zu sein, ohne dass er doch wieder Erfolg hat.


    Viel Erfolg beim umlernen. Ich kenne das auch, neuer Hund, träges Gehirn. Was man "schon immer" so gemacht hat, zu ändern, ist schwer. Für Mensch und Hund. Jetzt auch für ihn.

    Dino hat ne Tätowierung im Ohr, aber die sieht nicht nach Kastration aus, da steht nämlich "V1"

    Das könnte man aber beim Verein nachfragen, was da bedeutet. Und ich würde dann annehmen, er ist kastriert, gibt doch keinen Grund ihn in Narkose zu legen ohne Kastration, um ihm ein V1 einzutätowieren.

    Also, dass er vorzüglich ist, sieht man auch so :D :herzen1:


    Lykka hat ne Kerbe im Ohr als Kennzeichnung.