mit ein grund warum wir sam so gut wie ohne leckerli erzogen haben.
zum einen nahm er die ersten 2 jahre nichts wenn wir draussen waren,nicht einmal beim tierarzt... zum anderen wollten wir einen hund der um unser willen hört und kommt,nicht mit der aussicht auf futter.
daher habe ich in einer d.o.g.s. orientierten hudneschule den vorschlag ,nur noch aus der hand zu füttern abgelehnt.
man wollt erreichen das sam merkt wie abhängig er doch von uns ist...
so ein blödsinn!!!!
nun war er zu dem zeit aber schon auf regelmäßige mahlzeiten angewiesen aufgrund seiner medikamente... so gabs zum glück keine diskussion.
uns gefällt das konzept von michael grewe,"persönlichkeit statt leckerli" total gut
sam hat innerhalb kürzester zeit gelernt das wir menschen sein mittelpunkt sind... ohne das wir den kasper auf der strasse machen mußten oder ne tasche mit futter am gürtel tragen mußten.
gerade gestern gabs wieder so ein erlebnis ,wo wir merken das sam bei uns bleibt ,nicht weil er muß,sondern rein aus freien stücken.
der kleine war ohne leine und lief immer um uns rum,mal neben meinem mann ,dann mal wieder neben mir und das obwohl er hätte loslaufen können...und wir haben nichts getan,keine bespaßung... einfach nur normal gegangen.
lg kirsten