Also wir (meine Freundin und ich) sind auf jeden Fall dabei und bieten 2 super Trainingsexemplare
Damit du ungefähr weißt, was dich erwartet:
Finn (Chihuahua) bellt gerne bei Hundebegegnungen, zum einen aus Angst und zum anderen, weil er gerne hätte, dass der andere Hund nicht näher kommt- das es leider oft den gegenteiligen Effekt hat, versteht der kleine Mann nicht... je größer oder aufdringlicher der Hund ist, desto schlimmer ist es- und am Montag Abend wurde er kurz von einer Bulldogge gejagt, sodass es gerade wieder ein kleines bisschen schlimmer geworden ist, aber das wird schon wieder. Deswegen wäre ein Social Walk am Samstag perfekt
Ila (Pinscher-Chi-Mix, kniehoch) bellt auch, aber weil er bisher in seinem Leben wohl nichts von Frustrationstoleranz gehört hat, das ist aber schon besser geworden, trotzdem soll er immer noch lernen, dass man nicht zu jedem Hund hin geht und begrüßt. Ohne Leine bellt er nie und ist sehr verträglich.
Zum Üben- meistens übt man am Anfang Begegnungen wie man sie im Alltag auch hat und übt das Wir-laufen-einfach-aneinander-vorbei. Zuerst in einem Abstand, den der Hund braucht, sodass er wenn möglich, gar nicht in Streß, Bellen ect. kommt. Dann wird dieser Abstand verringert und schwierige Situationen werden praktisch "provoziert". Soll ja auch Training sein. Jeder kann selbst bestimmen, was für ihn und seinen Hund noch schwer ist und geübt werden soll, sodass auch jeder etwas davon hat. Ist das einigermaßen verständlich?
Stadttraining können wir auch gerne mal machen! Gerade mit Finn ist das aber beim ersten Treffen schwierig, da ist er bei neuen Hunden sowieso schon sehr nervös, da wäre Stadt vielleicht ein bisschen viel.
Ich habe nun genug geschrieben
Magst du vielleicht was über Nils erzählen- seine "Probleme" oder "Baustellen"?
Anna82: Wie schauts bei dir aus? Kannst du es nur ganz spontan sagen oder wäre es für dich möglich zu kommen, wenn wir die Uhrzeit ein bisschen nach hinten verschieben?
Ich finde Stadtwald als Treffpunkt aber gut- bei schönem Wetter kann es auch sonst überall voll sein.