Beiträge von BeardiePower

    Ganz genau. Am Anfang des Wäldchens ist ein Baumstumpf und daneben ein liegender Baumstamm. Dahinter muß sie liegen bleiben, während ich gehe und verstecke (gleich eine tolle Übung nebenher). Ich laufe umher und werfe dann vorsichtig das Dummy irgendwohin, damit sie nicht über meine Spur zum Erfolg kommt, sondern wirklich sucht. Dann gehe ich noch weiter umher, um sie schön zu verwirren, falls sie doch mal lunzen sollte.

    Zitat

    --> das Hexentier hat sich nur das Fleisch rausgesucht, also gibts den Rest morgen zum Frühstück.


    Erinnert mich irgendwie an unsere Buffy damals. Die hat immer die Erbsen fein säuberlich aussortiert, abgeleckt und neben den Napf gelegt. Das konnte sie so gut, daß keine einzige Erbse beschädigt wurde.


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    Also, hier ging es ja "lecker" zu, die letzten Seiten ... Maddy frißt auch alles. Beziehungsweise würde alles fressen. Sie ist sogar mal an Ko... gegangen :verzweifelt:
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    Heute wird es wahrscheinlich zum Fleisch was von der Steckrübensuppe geben.

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    Er ist generell kein sehr spielfreudiger Hund, er ist sehr unterwürfig daher kommt es bei Hunden eben auch immer drauf an ob er Den anderen riechen kann oder nicht, oftmals wird dann auch nur das Schwänzchen eingezogen und weg. Er geht nicht schwimmen - habs nur einmal erlebt das er geschwommen ist, weil er hinter ner Ente her wollte.
    Und mit Spielzeug, naja ist eben auch so ne Sache.
    Also er ist irgendwie schwer zu begeistern


    Kann es sein, daß er irgendwie unsicher ist? Wenn sich ein Hund draußen unsicher fühlt, dann spielt er nicht. Probiere mal, ob er sich drinnen dafür interessiert.
    Als wir unsere verstorbene Beardiehündin Rica mit fast 9 Monaten zu uns geholt hatten, hat sie auch nicht gespielt, weil sie Angst hatte (hat bis dahin im Bretterverschlag gehaust). Erst als sie sicherer wurde, fing sie an zu spielen. Ich habe es auch vorgemacht, habe wie eine Blöde mit dem Spielzeug gespielt. Hochgeworfen und gefangen; vor mich geworfen und mich drauf gestürzt und so weiter. Alles, ohne sie zu beachten. Ja - und irgendwann hat Rica dann sogar apportieren können! Und sie hat gespielt. Es ist also bei dir nicht ausgeschlossen, daß er es noch lernt.
    Man könnte es auch mit dem Clicker aufbauen. Oder wie schon gesagt, mit dem Futterbeutel. Wobei ich das schon etwas kraß finde, da es für mich irgendwie nach Zwang klingt.

    Endlich gab es mal wieder zwischendurch einen harten Brotknust. Das gab es ja lange nicht mehr, weil ja die TÄ gemeint hat, Getreide wäre nicht gut bei Malassezien. Ein paar Bananenstücken gab es auch zwischendurch dank meiner kleinen Nichte, die immer großzügig mit Maddy teilt.


    Zum Abendschmaus gibt es:


    Reinfleischdose Pferd
    Hüttenkäse
    Rest Butterpfannengemüse vom Mittagessen von uns
    und wie jeden Abend bei der Oma noch ein paar Apfelstücke

    Reinfleischdose Ente
    Spaghettirest
    Möhren


    Nachdem Maddy uns vorgestern unter Schock gesetzt hat, weil sie sich anfallsweise Schnauze geleckt und seltsam geschluckt hat; wie Atemnot hatte und dazu gezittert hat (sie war aber ansprechbar), waren wir gestern beim TA. Denn das hatte mich an Rica erinnert, die mal aus dem Nichts nach Luft schnappte - beim TA stellte sich dann heraus, daß sie eine dicke Bronchitis hatte. Bronchitis hat Maddy nicht, aber eine Mandelentzündung. Dafür sind aber die Malassezien weg!
    Nun bekommt sie was zum Mandelabschwellen und Antibiotika. Wie ist das eigentlich mit Milch und Milchprodukten? Man sagt doch immer, daß man sowas nicht essen oder trinken soll, wenn man Antibiotika nimmt. Gilt das auch für Hunde? Oder kann man das zeitversetzt geben?

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    Oha, interessant. Dann muß ich mich also eigentlich gar nicht so doll verrückt machen.
    Da steht was von Zugabe von essentiellen Fettsäuren. Welche sind denn da am besten?
    Maddy hat eigentlich eher trockene Haut. Außer in den Ohren, wo sie die Viecher ja auch hat. Ich habe mir auch mal gedacht, da ja der Darm immer eine große Rolle spielt, wäre es vielleicht sinnvoll, wenn sie was für die Darmflora bekommt. Was haltet ihr davon und was wäre da am besten?


    Nachher gibt es hier:
    Reinfleischdose Pferd
    Kartoffel
    Quark
    Banane und noch irgendwas Gemüsiges

    Als Auslöser hat sie Getreide nicht genannt, nur eben als "Nahrung" für diese Pilze.
    Die TÄ hält es für wahrscheinlich, daß Maddy vielleicht künstliche Zusatzstoffe nicht so abkann; deswegen der Rat zu barfen oder selber zu kochen.
    Ich muß sagen, daß die Malassezien weg waren, als Maddy Reinfleischdosen gemixt mit Flocken bekam. Dann hatte ich mal ein paar Wochen lang Rinti Natures Balance und Rocco gegeben (wir probieren gerne alles mögliche aus). Genau in diese Zeit fällt der erneute Befall. Es kann also erstens vielleicht das künstliche Zeugs sein, das bei Rinti drin ist. Oder es kann am Rind liegen, weil beide Sorten hauptsächlich aus Rind bestehen. Deswegen bin ich wieder zu den Reinfleischdosen zurückgegangen und fange langsam an zu kochen (also für den Hund und manchmal nur aus Wut :D ) Nun bin ich gespannt, ob das jetzt wieder weggeht. Ansonsten bekomme ich hier noch ´ne Krise.
    Nun gibt es so gut wie kein Rind und die Reinfleischdosen sind auch ohne künstliche Sachen.
    Öl scheint sie auch nicht so gut zu bekommen. Jetzt hatte ich schon Hanföl und Rapsöl probiert und jedesmal, wenn ich das übers Futter mache, juckt sie sich. Lasse ich das weg, dann geht es. Oder sollte ich tierisches Öl, wie Fischöl, probieren?

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    Wie Lionbonie schrieb, das ist Bloedsinn.
    Ab der 16 Woche ist ganz sicher nichts mehr an Antikoerpern da, eigentlich schon ab der 12. Woche nicht.
    Ab diesem Alter ist eine Mehrfachimpfung einfach nur Quatsch und Geldmacherei.
    Wenn eine Impfe dann nicht gegriffen hat (gibt Impfversager), dann wird sie auch nicht greifen wenn mal jeden Tag eine hinterherjagt.


    Da frage ich mich, wieso man Welpen dann überhaupt mit 8 Wochen impfen läßt, wenn es doch scheinbar sowieso nichts bringt, dafür evtl. Schäden. Da wäre es doch besser, die Welpen erst mit 12 Wochen zu impfen. Ist es wegen Zuchtverbänden, damit die Welpen geimpft abgegeben werden können? Oder warum? Das will mir einfach nicht in den Kopf, daß man Welpen mit 8 Wochen impft, obwohl man weiß, daß es sowieso wahrscheinlich nichts nutzt. Vielleicht sollte man es so machen, wie manche Experten mal gesagt haben, daß die Welpen erst später geimpft werden sollen und auch bis zur 16. Woche beim Züchter bleiben sollen, weil das für die psychische Entwicklung des Welpen besser ist, wenn er lange mit Mutter und Geschwistern zusammen ist (gute Prägung vorausgesetzt).
    Langsam kann ich nur noch mit dem Kopf schütteln.