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Ich habe in meinem Leben nicht 1 Fall von Impfschaden gesehen. Und ich bin weit rumgekommen, durch meine Krankheiten viel in Krankenhäusern, habe auch mal als Erzieherin gearbeitet, habe lange Jahre Kontakte zum Zirkus und Variete wo eine Menge an Durchlauf an Menschen aus aller Herren Länder ist.
Und bei allen, auch bei den Artisten aus Drittländern, nicht ein einziger Fall von Imfschaden.
Aber dafür ungeimpfte Verwandte die starben, missgebildet waren, behindert. Durch die ach so harmlosen Kinderkrankheiten.
Doch, ich habe Impfschäden gesehen. Unser Welpe Pepe ist mit 16 Wochen an den Folgen eines Impfdurchbruchs / Impfschaden gestorben.
Viele Impfschäden werden gar nicht mit der Impfung in Verbindung gebracht. U. a. deshalb, weil die Symptome bis zu 9 Monate nach der Impfung erst auftreten können. Auch sind die Symptome völlig unterschiedlich, daß immer wieder herumgedoktert wird, aber es nie weggeht. Deshalb ist die Dunkelziffer hoch, weil es wie gesagt nicht mit der Impfung in Zusammenhang gebracht wird.
Ich bin selber vor fast zwanzig Jahren nach der Grippeimpfung halb umgekippt. Und seltsamerweise habe ich seit diesem Zeitraum alles mögliche, wo kein Arzt eine Erklärung für findet.
Ich bin kritisch gegenüber Impfungen, aber kein Gegner. Manche Impfungen sollten schon sein. Man sollte aber sehen, WIE man impft. Daß man z.B. alles beim Hund einzeln impfen läßt und auch nicht alles. Außerdem hat man doch herausgefunden, daß die Impfungen für Hunde viel länger halten als die TÄ einem weismachen wollen.