komme aus dem grummeln gar nicht mehr raus.
Lesen und verstehen ist die noch bessere Kombination: wenn du jetzt schon der Meinung bist das der Weg des Verständnisses zum Hund nur über die Abhandlung von Richtlinien, die der Mensch aufstellt und das auch noch pauschalisiert, führt hat das für mich mit Tierpsychologie aber auch gar nichts zu tun.
Und daran merkt man auch, daß dieser Begriff leider nicht geschützt ist und jede "Lehranstalt" da etwas lehrt was gerade "in" ist.
Das bekommts du auch in einer Hundeschule mit mittelmässigen Trainern.
Die Führungsqualitäten sind nun mal nicht an Unterordnung, Ranggedönst und solchem Zeug zu sehen, sondern wie verhalte ich mich tagtäglich, in jeder Situation. Und auch bei der Sozialisierung bin ich immer noch derjenige der seinem Hund vermittelt, was jetzt erwünscht ist und was nicht.
Also kann der ganze Erziehungsquatsch in den Papierkorb. Fangt erstmal an mit dem Hund zu leben, ihn zu verstehen und vor allen Dingen zu lernen, gelesenes zu nutzen und nicht nur nach zu machen.