Es sind ja bereits viele Gedanken zum Thema Alltag und Lebensplanung gegeben worden. In den 20ern und 30ern tut sich ja bei vielen Menschen noch mal etwas: Partnerschaft...vielleicht auch Kinder. Arbeitsplatzwechsel, neue Wohnung etc. Ein generell freundlicher Hund ohne Schutztrieb, der sich nicht zu sehr an einen einzigen Menschen heftet, ist da sicherlich von Vorteil.
Ich fände ggf. einen Sheltie nicht schlecht: Denn sie sind sportlich und lernbegierig, und einfach sympathische Gesellen, wie ich finde. Warum soll es ein Mix sein? Du sprichst von Sheltie x Collie - na, da bleib doch einfach beim Original - und da hast Du dann auch eine gewisse "Gewähr", was die Veranlagung angeht. Und vom Gewicht kannst Du die Maus auch mal tragen, wenn ihr Treppen steigen müsst und sie mal krank sein sollte.
Auch wenn Du Menschen nihct sonderlich toll findest, ein bisschen "Sozialtraining" sollte man mit Hunden schon machen, finde ich. Weil sie dann auch besser mit Stress umgehen können, und es dient der Vertrauensbildung. Was bedeutet, dass Du aus dem Schneckenhäuschen auch mal rauskommen musst, wenn Du aus Deinem Hund einen verträglichen Zeitgenossen formen möchstest.
Vor allem ist es mit einem Sheltie leichter, eine Betreuung zu finden - glaub mir - ich weiß wovon ich spreche... habe einen wirklichen Schatz vom Gebrauchshund an der Leine - aber viele trauen sich eine Betreuung nicht zu, oder ich denen nicht. Da steht man dann mit einem Langstockhaar auch nicht besser da.