Zitat... der zweite Teil lautet: "Das hat er ja noch nie gemacht!"
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... aber gut, den Spruch hab ich auch schon gesagt (allerdings nicht in diesem Zusammenhang)
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Neues Benutzerkonto erstellenZitat... der zweite Teil lautet: "Das hat er ja noch nie gemacht!"
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... aber gut, den Spruch hab ich auch schon gesagt (allerdings nicht in diesem Zusammenhang)
ZitatAll das sind so Dinge, die mir zeigen, dass mein Hund keinen Streit sucht und schon gar nicht strategisch rumpöbelt.
Dennoch ist mein Hund nicht unbedingt nett und zu jedem lieb und unterwürfig. Er ist nur jemand, der deutlich sagt, "hau ab, du bist doof" anstelle von "komm her, ich will's wissen!"
Das hast Du super geschrieben - und gilt auch für meinen. Da er nicht so groß ist hab ich einfach die - wahrscheinlich unnötige - Sorge, dass er mal an den falschen gerät und gebissen wird.
Zitatmeine riesen erkenntnis war, dass ich für meinen hund nicht vorhersehbar wurde, das heisst ich belohnte alternativ, mal mit einen arbeitspfiff /suche, mal mit einen lauerspiel, mal mit rehfell schreddern, mal mit belohnung, mal mit nen geworfenen hasenfelldummy, mal mit ner lachspaste am baum gepinselt..
Das kann ich voll bestätigen!
... und statt Lachspaste am Baum kannst natürlich einfach auch nur Käsestückchen in die Rinde stecken. Stelle mir Dich gerade mit der Lachspastete vor ... sorry, da muss ich echt schmunzeln
ZitatIch schirme sie weder von Tutnixen noch von Magdichnicht-Hunden ab, nur von solchen, die nicht sauber kommunizieren und nur Fressdich im Programm haben.
Klingt gut ... leider bin ich nicht ganz so locker
Zitat
Ich beobachte auch einfach mein Gegenüber (Mensch und Tier) ganz genau.
Das ist eigentlich ein guter Tipp - wieso bin ich da noch nicht selbst drauf gekommen
Das klingt doch super
Kommandos flüstern ist auch eine tolle Idee.
Kannst Du draußen auch mit ihr tricksen oder ist das schon zuviel Ablenkung? Denn dann würde ich Dir eine Kombination der Aufgaben empfehlen, die sie gerne macht. Also ihr Lieblingstrick, dann muss sie warten während Du was versteckst, dann darf sie suchen, dann wieder tricksen und wieder suchen.
Ich habe auch eine Schnüffelnase zuhause und bin immer wieder fasziniert, mit welcher Begeisterung geübt wird. Du könntest ihr beibringen, Deinen "Geruch" zu suchen, dann hast Du draußen immer die Möglichkeit Hölzer, Tannenzapfen etc. unterwegs aufzunehmen und später zu verstecken. Entweder soll sie das gefundene bringen (aber sie bringt ja nicht so gerne wenn ich mich recht erinnere) oder aber per ablegen, sitz etc. anzeigen.
Ich übe mit meinem gerade Geruchsunterscheidung bei Markierungskegeln durch ablegen. Das machen wir allerdings daheim und zur er muss verschiedene Leckerli unterscheiden. Das macht auch total viel Spaß.
ZitatIch habe bis jetzt auch noch einen "Tut nix". Ich sage das aber nicht und sicher bin ich mir ganz und gar nicht.
Danke - so fühl ich mich nämlich auch! Deswegen die Frage, was die anderen sicher macht.
Versuchs doch einfach mit neuen Kombinationen dessen, was sie schon kann - vermischt mit etwas Impulskontrolle.
Zum Beispiel: "sitz" - "platz" - Du läufst einmal um sie rum - Leckerli - Du steigst über sie drüber - Leckerli - zurück ins "sitz" - "Pfote links" - "Pfote rechts" - Du wirfst ein Leckerli und sie darf es suchen gehen.
Dann setze sie im Raum an einen Platz, verstecke ein Leckerli, bringe sie an einen anderen Platz mit "platz", verstecke wieder ein Lecker, rufe sie zu Dir - Leckerli - schick sie ins "platz" - Leckerli - verstecke noch mehrere andere Leckerli und lass sie suchen.
Dann mal nur mit Handzeichen und ohne Worte. Ich denke, da kriegst Du schon Abwechslung hin. Zum Schluß kannst Du ja noch eine Kaustange in Papier/Tücher etc. einwickeln, suchen lassen, auspacken lassen und sie ist bestimmt zufrieden.
Ansonsten kannst Du noch "Kuckuck" üben, das ist "sitz" zwischen Deinen Beinen. Oder ihr Leckerlis zuwerfen, die sie fangen muss. Viel Spaß!
Z.B. folgende Situation: wir sind auf einer Hundewiese und sichten einen uns unbekannten Hund. Ich leine meinen an und frage, ob der - unangeleinte Hunde - verträglich ist. Höre ich ein "ja" mache ich meinen auch ab, dass sie miteinander kommunizieren können. Tja und dann wird ein "der tut nix" hinterhergerufen und meiner fängt das knurren an.
Wir haben recht viele Begegnungen mit Hunden, die wir noch nicht kennen. Wie entscheidet ihr, wann Eure von der Leine dürfen und wann nicht?