Beiträge von Terrortöle

    Ich bin mit meiner ersten Hündin nach ein paar Jahren Hundeschule in einen Verein gegangen. Nur um dort auch etwas zu leisten habe ich mit der Unerordnung angefangen und mit ihr die BH gemacht. Später sind wir dann zum Agility gekommen. Die BH hat uns einmal sehr geholfen, nach einer Beisserei. Obwohl meine Hündin gar nicht beteiligt war sollten wir beim OA vorsprechen. Die Prüfungsunterlagen hatte ich dabei und wir waren raus aus der Nummer. Ist halt ein offizielles Dokument, im Gegensatz zu den Prüfungen in den Hundeschulen. Die BH beinhaltet auch einen Verhaltenstest. Für jede Art von turniermäßigem Hundesport ist sie Vorraussetzung. Ich finde sie für mich wichtig und alle meine Hunde haben diese Prüfung, auch der chaotische Podenco hat sie geschafft. Für mich ist es eine Bestätigung das meine Hunde gut erzogen sind.
    Über den Winter üben wir mit einigen Mitgliedern aus der Agility-Fun-Gruppe. Davon sind über die Hälfte gar nicht sportlich ambitioniert, sondern finden einfach Spaß daran zusammen etwas zu lernen und mit den Hunden zu arbeiten. Die Kosten halten sich in Grenzen. Außer der Mitgliedschaft in einem VDH-Verein
    zahlt man hier zwischen 15 und 20€ für die Prüfung, mit Sachkundeprüfung.
    Gruß Terrortöle

    Mein Rüde hat immer etwas nach Hund gerochen, aber seit er einen Kastrationschip hat riecht er selbst nass nicht wirklich. Meine alte Hündin riecht fast gar nicht, jedenfalls bestätigen mir das alle unsere Bekannten. Unsere Jüngste ist ein Basenji-Mix, völlig geruchlos. Das soll an dem Anteil Basenji liegen sagte mir ein Züchter, eine geruchlose Rasse. Sie kann allerdings nach dem Genuß von Pansenleckerlies pupsen das man laufen gehen möchte.
    Unsere Hunde werden maximal 1x im Jahr mit Shampoo geduscht, wenn es nötig ist. Ansonsten aber regelmäßig gebürstet, bzw. getrimmt oder "furminiert". Sie bekommen kein Discounterfutter.
    Grüße Terrortöle

    Ich habe im letzten Jahr Trixie Pfotenschutz WALKER Active
    http://www.google.de/products/…ABQ&sqi=2&ved=0CEsQ8wIwAw
    gekauft und bin sehr zufrieden. Sie waren nicht für Winterwetter sondern als Schutz über einem Pfotenverband gedacht. Sie sind haltbar und die Pfoten schwitzen nicht. Der Preis ist auch ok und sie bleiben an der Pfote. Mein Rüde hat lange einen getragen und die Sohle ist immer noch ok. Ich habe sie beim Fressnapf gekauft.
    Gruß Terrortöle

    Bei uns war die Schleppleine fast ein Jahr im Einsatz, eine 30m Schnur. Mein Podi war ein geübter Jäger, ängstlich und schreckhaft. Ich habe mir von einer richtig guten Trainerin den Umgang zeigen lassen. Resultat war das ich den Hund sogar im Wald ableinen konnte und er sich nie weiter als 20m entfernte. Klar konnte ich ihn nie aus den Augen lassen und bin selbst ein geübter "Seher" geworden. Jeder Spaziergang war anstrengend, aber gut. Selbst mit 3 Hunden unterwegs sein ging gut. Am Wochenende allerdings mußte die 8m-Flex her. Es waren zu viele Leute unterwegs und da geht eine Schleppleine nicht. Mittlerweile ist der Hund 14 Jahre alt und hört nicht mehr gut. Da die Augen aber noch gut funktionieren, die Gelenke topfit sind und er rennen kann wie der Teufel
    bleibt er an der Flex, aber das stört ihn nicht im Geringsten. Auslaufen kann er sich auf dem Hundeplatz, 2-3x in der Woche. Mir hat das Teil sehr geholfen für viele Jahre einen Jagdhund zu händeln und auch unsere Kleine ist in den ersten Wochen bei uns an einer Schleppleine gelaufen. So konnte der Rückruf geübt werden ohne das der Hund in eine gefährliche Situation kam.
    Unsinnig finde ich die Schleppleine in Händen von Leuten die den Sinn nicht kapiert haben und völlig falsch oder gar nicht üben. Ein gutes Beispiel ist meine Nachbarin. Sie kauft eine super teure und lange Schleppleine aus Biothane, ein schickes gelbes Ding. Ich seh sie nur mit dem Ding über dem Arm und der Hund hat davon nur 2m zum Laufen. Lediglich zum Kacken bekommt er Leine damit Frauchen sich die Schuhe nicht nass und dreckig macht. Schleppleine = Leine zum herum"schleppen" oder Leine zum Kacken = Kackleine.
    Wenn man das Teil richtig benutzt kann man übrigens sehr wohl einen schweren Hund händeln. Ich hatte immer Leder- oder Gartenhandschuhe an und habe nie Verbrennungen oder Verletzungen erlitten.
    Gruß Terrortöle

    Mein Rüde beschwichtigt auch oft. Ich denke er "Spricht" mit mir. Ängstlich und unsicher war er mal. Das ist Geschichte. Ich habe hier 3 Hunde und das Beschwichtigen sehe ich bei allen, am seltensten aber bei unserer Ältestes. Die hat hier aber auch die Hosen an, bei den Vierbeinern.
    Ich würde mir eher Gedanken machen wenn diese Art Kommunikation fehlen würde.


    Gruß Terrortöle

    Hier gibt es eine riesige eingezäunte Wiese, direkt am Friedhof. Früher war das ein beliebter Treff der Hunde aus der Umgebung. Heute lasse ich dort meine Hunde nicht mehr laufen. Es sind metertiefe Löcher gebuddelt und die Wiese sieht stellenweise aus wie ein Acker. Die Gesundheit meiner Hunde ist mir wichtiger als das Toben. Der Bauer hat schon Schilder aufgestellt, aber die nützen auch nichts gegen die lernresistenten Hundebesitzer die dort zum Gassistehen hinfahren und ihre Hunde machen lassen was sie wollen. Der Bauer macht dort Heu und hatte nie etwas gegen Hunde. Wir haben dort gefährtet und die Hunde durften flitzen. Wenn das Gras gemäht wurde sind wir auf dem Weg geblieben. Heute rennen und kacken dort Hunde. Der Bauer hat große Probleme damit das sein Trecker durch die Löcher fast umkippt und hat einen Hass auf alle Hundehalter. Bekannt wurde die Wiese durch facebook und nun fallen dort jede Menge Leute ein denen egal ist was ihre Lieblinge dort tun und denen es egal ist ob der Besitzer des Gundstückes dadurch Schaden erleidet. Im nächsten Jahr wird wohl keiner dort mehr seinen Hund laufen lassen können, denn auch der Friedhofsbetreiber will die Tore abschliessen. Es könnte so schön sein.
    Was mir aber am meisten Aufstößt sind Leute die ihre Hunde ins Getreide laufen lassen und die noch Spaß daran haben das diese dort buddeln. Die Verbotsschilder werden immer mehr und bald werden wir nur noch mit Leine durch den Wald gehen können.
    Es war so friedlich hier und auch der Jagdaufseher hatte nie etwas gegen unangeleinte Hunde die auf den Wegen blieben. Ich bin froh das ich mich hier gut uaskenne und die vielbenutzten Wanderwege meiden kann. Ein wenig Rücksicht und vielleicht das ein oder andere Loch das wieder zugeschüttet wird, würden allen helfen.
    Das scheint aber in unserer Gesellschaft nicht mehr wichtig zu sein. Mittlerweile würde ich mir wünschen das sie beim Ordnungsamt mehr Personal hätten. Dann könnten auch die Wildtiere hier in Frieden leben.
    Gruß Terrortöle

    Hallo,
    ich würde die Box so wählen das der Hund drin stehen und sich umdrehen kann. Das wäre bei dieser Größe Hund schon eine recht große Box. Ob da dann noch Gepäck hinpaßt?????
    Du könntest auch mal hier schauen: http://www.kleinmetall.de/Startseite/Hundetransportboxen
    Die fertigen auch auf Mass für jedes Automodell und sie haben variable Boxen.
    Für mein nächstes Auto gibt es auf jeden Fall einen Einbau von denen, auch wenn es nicht ganz preiswert ist.
    Gruß Terrortöle

    Ich bin bestimmt jemand der bei der Hundeerziehung wert darauf legt dies sanft zu tun, aber man muß sich einfach mal darüber klar werden mit was für Hunden hier gearbeitet wird. Es sind potentiell gefährliche Hunde. Hunde mit denen die Besitzer nicht mehr klar kommen und für viele ist Millan einfach die letzte Möglichkeit. Ansonsten wäre viele der Hunde sicherlich ihr Leben lang eingesperrt oder im Hundehimmel.
    Solche Methoden wie er sie anwendet sind sicherlich nicht schön anzuschauen, aber wenn es gelingt den Hund wieder dazu zu bringen in der menschlichen Gesellschaft ein gutes Leben zu führen, ist das für mich akzeptabel.
    Ich denke das es ja nur über einen kurzen Zeitraum so zugeht und wenn es eben die lezte Möglichkeit ist, dann ist das so. Es ist zwar schade das Hunde erst so gemacht werden von ihren unwissenden Besitzern, aber das ist wohl so. Viele wissen eben gar nicht was sie einem Hund antun. Die einen meinen es gut und behandeln ihren Vierbeiner wie ein denkendes Kind und die anderen wollen den Erfolg im Sport oder eben mit ihrem Hund angeben. Wenn das Kind dann in den Brunnen gefallen ist kommt man nicht mehr klar und greift zu Hilfsmitteln die das Ganze auch nicht besser machen.
    Einen Vergleich mit Rütter und Millan kann man sich eigentlich auch sparen. Rütter behandelt für mich keine Problemfälle, sondern vermittelt eigentlich nur Grundwissen an unbedarfte Hundehalter. Ich würde gerne mal sehen was er mit für Menschen gefährlichen Hunden macht.
    Gruß Terrortöle

    Ihr solltet mal sehen wie sauer ich werde wenn ein Hund angerannt kommt und nach mir schnappt.
    Zu Beginn meiner "Hundekarriere" ist meine Hündin mir 1x abgehauen und hat einen Jogger verfolgt, mit lautem Gebell. Sie hat noch nicht mal geschnappt, sondern ist nur mitgelaufen. Der arme Mann hat einen furchtbaren Schreck bekommen, obwohl meine Hündin gerade mal mittelgroß ist. Sie kam an die Leine und bekam nur noch Freilauf wenn ich die Gegend sehr weit überblicken konnte. Wir haben dann geübt und geübt und nach Monaten war es dann soweit. Absitzen auf Kommando, da wo sie gerade war hat funktioniert. Da konnten Kinder rennen, Radfahrer vorbeirauschen und Jogger rumsausen. Mit meinen anderen Hunden habe ich dies von Anfang an geübt.
    Ausreden lasse ich bei anderen Hundehaltern nmicht gelten. Entweder der Hund hört oder bleibt an der Leine. Man muß sich mal klarmachen was passieren kann wenn ein Radfahrer einen Schrecken bekommt. Das kann ganz übel ins Auge gehen und die Versicherung wird sich davon nichts annehmen, gar nichts.
    Im Falle der TE würde ich nicht andere Gassirunden drehen, sondern hoffen das ich den "Geschädigten" noch mal treffe und mich entschuldigen für meinen Hund und meine Feigheit und ihm auch sagen das ich aufgrund seines Wutausbruches Angst bekommen habe. Bestimmt hat er sich beruhigt und läßt mit sich reden. Das wäre auch im Sinne anderer Hundehalter.
    Gruß Terrortöle