Meine Pudelhündin in ähnlicher Gewichtsklasse mochte nicht ständig dasselbe Trockenfutter fressen. Ich habe daher immer nur kleine Packungen (1 bis 2 Kilo) gekauft und die Sorten und Marken bunt durchgewechselt. So wurden auch "alte" Sorten immer wieder gern gefressen.
Beiträge von dagmarjung
-
-
Sowas ähnliches wollte ich auch gerade schreiben über einen Labrador x Dogge Mix, den ich vor Jahren kannte. Ich habe selten einen so schönen Hund gesehen! Der war auch schwarz.
So stelle ich mir den idealen Saupacker aus dem Mittelalter vor: Kraftvoll, athletisch, beweglich, von eindrucksvoller Größe aber nicht riesig. Eine sehr harmonische Kombination.
Als Fake Labrador im Sinne der Weimaranermixe wäre der aber niemals durchgegangen.
-
Nicht ganz realitätsnah: Leute wie der kommen immer zu zweit. -
Lucy_Lou : ARD Audiothek bietet so einiges.
-
... und ich dachte immer, Baldurs Gate wäre ein Hack& Slay Game und nun erfahre ich, es ist in Wirklichkeit ein Dating-Simulator!
Man lernt hier im Dogforum doch so einiges...

-
Ja, bin ich bei dir, deswegen ist es ja so wichtig erstmal ohne Hund zu schauen, wie vor Ort gearbeitet wird.
-
Ich lese oft mehrere Bücher gleichzeitig - eins leichte Kost abends im Bett, die anspruchsvolleren tagsüber, und im Auto und bei der Hausarbeit ein Hörbuch und komme auf ca. 2 Bücher/Woche.
Nicht zu vergessen: auch auf der Toilette muß Lesbares bereitliegen! Vorzugsweise leichte Kost, die man häppchenweise konsumieren kann. Findet sich in fremden Badezimmern nichts dergleichen, fange ich in meiner Verzweiflung an, die Rückseiten von Shampooflaschen zu lesen... 
-
Ich kann dir nur empfehlen zu jeder Hundeschule oder jedem Hundesportverein zunächst einmal ohne Hund zu gehen und einfach als Zaungast bei einer Trainingssstunde zuzuschauen. Dann siehst du, wie dort gearbeitet wird und kannst dir ein objektives Bild machen, ohne gleich selber mittendrin zu sein. So kann man dem Hund unter Umständen schlechte Erfahrungen ersparen.
Mit Hund ist man emotional sofort intensiv beteiligt, vielleicht nervös, man will alles recht machen und sich nicht vor dem Fachmann blamieren ecetera. Abgrenzung fällt dann oft schwer.
Würgehalsbänder, Stachelhalsbänder oder auch "nur" strafende Leinenrucke am normalen Halsband sollten grundsätzlich tabu sein.
-
Teil der Ausbildung und Prüfung war nicht nur eine Art Wesenstest, sondern auch leinenführig laufen. Außerdem haben die Hunde bei uns in der Ausbildung gelernt, dass sie sich jederzeit auf einen Rückzugsort zurückziehen können, wo sie niemand stört.
Der bestandene Wesenstest für den Besuchshundedienst bei den Maltesern war die Zugangsvoraussetzung, um die anschließende Ausbildung machen zu dürfen. In der Ausbildung selbst wurden dann unter anderem auch die von dir genannten Dinge trainiert bzw abgefragt.
-
In meinem Kopf ergibt es Sinn, wenn man für solche Dienste auch eher Hunde nimmt die zurück haltend sind. Also im Sinne von "geht nicht aktiv auf Menschen zu, sondern wartet bis diese zum Hund kommen."
Oder ist das ganz individuell und vom Gesamttyp Hund abhängig?
Ich pack es mal ins OT:
Spoiler anzeigen
Die Hunde im Besuchsdienst sollen ja mit den Menschen interagieren. Hunde, die aktiv freudig auf Menschen zugehen sind also eindeutig erwünscht. Es ist wichtig, daß die Hunde Spaß an dieser Tätigkeit haben, sich also von sich aus für fremde Menschen interessieren.
Zurückhaltende Hunde, die den direkten Kontakt womöglich nur aus Gehorsam dulden, sind zmindest für diesen oben geschilderten Bereich nicht geeignet. Dagegen durchaus in anderen Bereichen, wo sie nur mit Abstand dabei sind, zB als "Ruhepol" bei einer Psychologin o Ä.
Der direkte Kontakt kann dabei streicheln, füttern, gemeinsames Spiel sein, auch kann man Kunststückchen vorführen und die Menschen dabei in vielfältiger Weise integrieren.
Was welcher Hund macht und was eher nicht, kann dabei individuell unterschiedlich gestaltet werden. ZB war Cara kein so großer Streichelfan, dafür stand Spielzeug und die Interaktion damit bei ihr hoch im Kurs, und natürlich Leckerchen abstauben, gerne auch als Belohnung für Tricks.
Natürlich ist wichtig, daß die Hunde nicht körperlich bollerig sind bzw sich vom Halter sehr gut regulieren lassen. Ein größerer Hund, der spontan einer zerbrechlichen 95jährigen auf den Schoßspringt oder ihr mit einem freundichen Tatzenhieb die zarte Haut am Arm aufreißt, das ist ein no-go.