Ohne jemanden angreifen zu wollen: ist es nicht anstrengend mit einem Kleinsthund spazieren zu gehen? Ich meine das bezüglich auf das Thema Hund beschützen, hochnehmen, gucken dass kein anderer drüber bügelt und geeignete Spielpartner zu finden?
Ja, es ist deutlich anstrengender, je kleiner der Hund ist. Man muß viel vorausschauender sein, um fremde Hunde und deren Halter schon von fern zu beobachten und die mögliche Gefährdung des eigenen Hundes abzuschätzen. Es ist schon ein deutlich anderes Spazierengehgefühl.
Ich kenne beide Seiten, Ich hatte früher eine Deutsche Schäferhündin und heute eine Kleinpudelhündin von immerhin 8 Kilo, also im Vergleich zu echten Kleinsthunden wie Chihuahua, Toypudel usw ist das noch eine sehr robuste Größe.
Trotzdem: mit meiner Pudelin hatte ich schon so einige Hundebegegnungen, die mir das Blut in den Adern gefrieren ließen. Im Zweifel setze ich sie daher lieber keiner Gefahr aus und gehe lieber einen Umweg oder setze sie ins Fahrradkörbchen.
Mit meiner Schäferhündin war das viel entspannter; sowohl Tutnixe als auch deren Halter haben nämlich meist Respekt vor größeren Hunden.
Dagmar & Cara