Das ist ja seltsam - gestern konnte ich das (wirklich tolle) Video noch sehen. Da war doch gar keine Musik unterlegt?!
Dagmar & Cara
Beiträge von dagmarjung
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Sicher hat der Vorbesitzer den Chip setzen lassen, weil er das Verhalten des Rüden als problematisch empfand, aber viele Hundebesitzer haben schon mit ganz normalem Rüdenverhalten Probleme. Da würde ich mir doch lieber ein eigenes Urteil bilden wollen, und den wirklichen hormonellen Normalzustand abwarten, wenn die Nach-und Nebenwirkung des Chips endgültig vergangen ist.
Dagmar & Cara
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Sei froh!
Manche fangen früher an, manche später. Je später, desto mehr Zeit hast du, die Erziehung bis dahin weiter zu festigen.Dagmar & Cara
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Gerade am Anfang würde ich kein teures Bett nehmen - die Wahrscheinlichkeit ist groß, daß das gute Stück eine kurze Lebenserwartung hat und bald von Welpenzähnen zerpfückt wird.

Davon abgesehen, wenn die Größe passt, gehen Katzenbetten ebenso wie Hundebetten. Wobei Hunde oft Betten bevorzugen, die einen leicht erhöhten Rand haben, wo man den Kopf auflegen kann.
Dagmar & Cara
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Über den Chip muß man wissen, daß am Anfang der Wirkung die eigenen Geschlechtshormone des Hundes plus die künstlichen des Chips zusammen wirken und für einige Wochen eine doppelte Wirkung entfalten, solange bis die Produktion der eigenen Hormone eingestellt wird und der Chip seine beruhigende Wirkung entfaltet. In diesen Anfangswochen ist der Rüde sozusagen doppelt hormongeflutet und damit doppelt anstrengend.
Bei einigen Hunden geschieht dasselbe beim Abklingen des Chips. Der jetzige Zustand ist also höchstwahrscheinlich nicht das Bild, das der Rüde im unkastrierten Zustand bieten würde. Es kann durchaus 4 bis 6 Wochen dauern, bis der eigentliche Normalzustand wieder da ist. Erst dann solltest du entscheiden, wie du weiter vorgehen willst. Bis dahin ist einfach Management angebracht, und eine Beratung beim TA ist sicher nicht verkehrt. Bei kleineren Hunden und je nach dem Ausmaß der eigenen Hormonproduktion kann die Wirkungsdauer des Chips und die Dauer des Abklingens sehr variieren.
Dagmar & Cara
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Das von der TS verlinkte Video ist eine Schauvorführung zweier Teams, die ihre Wettbewerbe gewonnen haben. Während einer normalen Prüfung läuft nur ein Team im Ring.
Wenn man also bedenkt, daß diese Hunde schon Prüfung und Messestress hinter sich haben, sei es am selben Tag oder während der mehrtägigen Veranstaltung, finde ich die gezeigte Leistung besonders beeindruckend.UK Hundesportlerinnen haben jedenfalls einen Vorteil gegenüber solchen aus der FCI : sie wissen genau, was sie mit ihrer linken Hand tun dürfen und müssen.
Sehr beeindruckend auch die Geruchsunterscheidung mit Fremdgeruch und Geruchsprobe - das wäre auch mal eine schöne Nasenarbeit just for fun.
Dagmar & Cara
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Jedes Jahr besuche ich die große Hundeschau in Hannover, und jedesmal wieder fällt mir auf, wie ängstlich und gedrückt auch die Tschechischen Wolfshunde, keineswegs nur die Saarlos, sich dabei präsentieren. Sie zeigen deutlich, daß sie vom Messetrubel gestresst und überfordert sind, viel mehr als die anderen an diesem Tag gezeigten Rassen. Das gilt nicht nur für die jüngeren Hunde, die so eine Veranstaltung noch nicht kennen, sondern auch für die allermeisten erwachsenen Hunde.
Auch wenn TWH nicht scheu oder ängstlich sein sollen, sind sie es meiner Meinung nach im Vergleich zu anderen Rassen durchaus. So faszinerend das ursprünglichere Wesen dieser Hunde ist, von ihrer Schönheit ganz zu schweigen, als gelassene Begleiter im Alltag eignen sich andere Rassen besser.
Dagmar & Cara
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Diese Frage kann dir nur dein Hund beantworten, denn Hunde sind sehr unterschiedlich kälteempfindlich, sogar solche, die derselben Rasse angehören. Ich glaube, wenn du sein Verhalten beobachtest, wirst du merken, wenn es ihm zu kalt wird.
Dagmar & Cara
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Das üppige Fell ist schon rassetypisch... wenn es Spitzbilder mit deutlich weniger Fell gibt, könnte es einfach daran liegen, daß die Hunde noch jünger sind, denn das Fell entwickelt sich erst ganz langsam über mehrere Jahre. Hündinnen langhaariger Rassen haben oft auch weniger üppiges Fell als Rüden, und im Haarwechsel sieht ein Hund auch anders aus als in voller Haarpracht. Das würde schon einige Unterschiede bei verschiedenen Bildern erklären.
Wenn es ein kurzhaariger Spitz sein soll, käme vielleicht auch das Schipperke in Frage. Diese kleine Rasse aus Belgien wird ofiziell zwar zu den Hütehunden gerechnet, aber tatsächlich handelt es sich wohl um einen kurzhaarigen Spitz, wozu auch die Wesensbeschreibung passt. Das Haar ist dicht und üppig, auch mit Halskrause, aber eben kurz. Und schwarz sind sie auch!

Dagmar & Cara
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Kurz und knapp: Würde ich bei diesem Züchter selber gerne Hund sein?
Ist die Antwort ein Nein, würde ich dort auch keinen Hund kaufen.Dagmar & Cara