Nein, ist es nicht... auch das Laufschema ist ein anderes! Und beim DRC wird Schussfestigkeit geprüft!
LG. Bea
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Neues Benutzerkonto erstellenNein, ist es nicht... auch das Laufschema ist ein anderes! Und beim DRC wird Schussfestigkeit geprüft!
LG. Bea
Huhu,
also ich habe teilweise ein ähnliches Problem... meine Lütte (jetzt zwei) mochte von Anfang an kein rohes Fleisch, hat es aus dem Napf geholt, drumherum verteilt und nur mit ganz langen Zähnen gefessen. Lamm ging gar nicht... Grüner Blättermagen ging als einziges immer gut. Manchmal hat sie ihr Futter dann auch wieder unverdaut erbrochen. Knochen hat sie nicht vertragen (Brechen, Durchfall)...
Meine Große verträgt Knochen auch nicht sooo gut. Die Mittlere hat immer mal wieder Probleme mit Übersäuerung (hatte sie aber früher auch schon mal...).
Ich bin jetzt wieder auf Trockenfutter umgestiegen mit hin und wieder abends einer Fleischmahlzeit (Fleisch aus dem Supermarkt). Das wird gerne genommen...
Grüße
Bea
Ich habe es auf Anraten meiner ganzheitlich praktizierenden TÄ ausprobiert... drei Hunde à iwas um 22 Euro, macht 66 Euro! An dem Tag, an dem ich in Summe über 70 (!) Zecken von den dreien gesammelt habe, bin ich auf das Scalibor umgestiegen...
Bea
Zitat...
tamstar Nein, soweit ich weiß ist Dogdancing und Agility gut für Border Collies. Die meisten haben halt einen großen Bewegungsdrang
Ich schalte mich einmal kurz an und dann gleich wieder aus... mein "echter" BC und meine beiden BC-Mixe haben tatsächlich einen großen Bewegungsdrang, können aber gut mit Agility umgehen, ohne völlig auszuklinken, sie haben gelernt mit den Bewegungsreizen umzugehen... ist aber ein Stückchen Arbeit...
Grüße
Bea
Heute war ein guter Tag... außer dem regelmäßigen Freilaufspaziergang am Morgen (heute kleine Runde, nur 3 km), bekam jeder Hund seine ganz eigene Trainingseinheit: meine Große ein Dummytraining, meine Jüngste ein Agitraining und die Mittlere eine Runde Triebkontrolltraining mit Ball... schön war's
Bea & Maidlis
ZitatAlles anzeigenIch war heute auf einer Veranstaltung, da haben fast alle mindestens vier Hunde, gehen mit denen zusammen und keiner baut Mist.
Kommt eben auf die Erziehung an. Und den Typ Hund. Ich gehe manchmal mit bis zu acht Hunden und da geht mir keiner bei Hunde-, Mensch- oder Wildbegegnungen verloren. Die, die nicht unter Kontrolle sind im Freilauf bleiben an der Leine (da sind auch fremde Hunde dabei). Meine eigenen haben gelernt, dass sie gewisse Regeln befolgen, auch, wenn ich mich mal abwende. Das bringe ich denen aber auch so bei.
Wo ich aber mitgehe: Die Arbeit für die Hunde, wenn es denn Hunde sind, die Arbeit brauchen. Ab einer bestimmten Anzahl plus Alterskonstellation kann ich mir auch nicht mehr vorstellen, dass jeder ausreichend Ansprache bekommt, wenn es sich um Arbeitshunde handelt.
Viele Grüße
Corinna
Ich habe jetzt nicht den ganzen Thread gelesen, teile aber Corinnas Meinung zu 100%. Ich habe drei Hunde, alle soweit gut erzogen und hörend, dass ich mit ihnen problemlos und leinenlos spazieren gehen kann. Aber drei sind bei mir auch definitv die Grenze, die ich noch halbwegs sinnvoll auch beschäftigen kann... sprich, bei mir bekommt jeder Hund seine ganz eigene Trainingszeit, Agi, Obi, Dummy, Tricksen, was auch immer und somit eine auf ihn abgestimmte "Auslastung"... für einen vierten würde mir definitiv die Zeit fehlen!
Grüße
Bea
Morgens früh um sechs... mein Wecker klingelt, Köterlies liegen irgendwo auf irgendwelchen Schlafplätzen, die eine manchmal auch noch in meinem Bett... ich gehe nach unten, Kaffee machen und hochholen, lege mich wieder hin, zwei von drei Wauzis kommen kuscheln... immer. Die dritte kommt, wenn ich aufstehe und die anderen bereits wieder gegangen sind
Ich stehe auf, mache mich fertig, Frühspaziergang ist angesagt. Brav warten sie, bis wir losgehen und trotten brav an der Leine die 100 Meter bis ins Feld. Dann... Leine ab und Jiippiieee ab geht es! Wir kreuzen noch ein, zwei landwirtschaftlich genutze Wege, ich rufe die Mädels zu mir, sie folgen brav, dann dürfen sie laufen, "Zeitung lesen", Mäuschen buddeln, sich wälzen, rolzen, toben, zwischendurch rufe ich sie mal, ich will die Aufmerksamkeit behalten, Mädels sehen Wild, ich auch, rufe sie zurück und wir gehen normal weiter... kein Problem...
Wieder zuhause, Frühstück, fertig machen und (an drei von fünf Tagen) ab ins Büro. Mädels sind froh, wenn wir ins Büro gehen, da wissen sie wenigstens, dass wir nicht gleich wieder - wohin auch immer - aufbrechen und genießen ihren Büroschlaf.
Mittagspause, ab in den Volkspark, ahhh, Stadt, tolle Düfte, interessante Kontakte, viel zu schauen, ein bisschen spielen (aber nur untereinander) und danach für die zweite Runde ins Büro. Keiner mag seinen Nachmittagsbüroschlaf missen...
Abends dann... action... Training, Agi, gehobene Unterordnung, Tricksen, Mädels freuen sich und arbeiten leidenschaftlich gerne mit. Wir machen mal dies, mal das, mal gar nichts.
Was will ich damit sagen...
Zwei meiner drei Mädels sind Border-Mixe, ein Mädel ist reiner BC. Ohne Frage, sie wollen sinnvoll beschäftigt werden, nur Spazierengehen und Tricksen wäre zu wenig. Sie brauchen aber definitiv keine Dauerbespaßung und auch keine Arbeit am Vieh. Sie sind ausgelassene und ausgeglichene Hunde, ohne Verhaltensauffälligkeiten und stereotypen Verhaltensmustern, auch keine Ball- oder sonstige Junkies.
Und ja, auch ich bin der Meinung, diese Hunde gehören in Hände, die wissen, was diese hoch spezialisierten und sensiblen Hunde brauchen. Borders und Aussies sind keine Allmenschenhunde, ich kenne ganz viele, die definitiv "fehlgeleitet" weil auch falsch verstanden sind, sie sind aber auch keine Hunde, die per se ums Verrecken unglücklich sind, wenn sie nicht hüten dürfen. Ich fand die hier vorsichtig angebrachten Vergleiche mit Hunden, die z.B. fürs Jagen gezüchtet wurden, durchaus gerechtfertigt. Da wird auch nicht so ein Bohai drum gemacht...
So viel meine Meinung...
Liebe Grüße
Bea
Nun möchte ich doch auch mal was zum Thema sagen...
Ich habe hier zwei Border-Mixe, wobei der eine recht viel Border abbekommen hat, der andere sehr, sehr viel Aussie, und als dritten Hund einen "echten" Border. Darüber hinaus bin ich u.a. Agitrainerin und habe sowohl Aussies als auch Border im selbigen.
Aus eigener Erfahrung kann ich viele der hier genannten Unterscheidungskriterien unterschreiben...
Und: ein ganz gravierender Unterschied in der Ausbildung der beiden Rassen ist - meiner Erfahrung nach - , dass der Border Collie gerne "auswendig lernt", der Aussie, so auch mein Mix, gerne mal probiert, ob er auch anderweitig zum Ziel kommt ... und das finde ich sehr spannend. Dazu muss ich sagen, dass mein "echter" Border sehr, sehr tough ist und im Manierenerlernprogramm wirklich alles mehrfach hinterfragt (wie ein Aussie ), im Training aber einmal Erlerntes wirklich nur noch abspult...
Mein Border-/Aussiemix wiederrum hat Erlerntes mehrfach abgespult und dann einfach, für mich aus heiterem Himmel, entschieden, es anders zu versuchen (Hier: Tunnel im Agi können auch komplett "überlaufen" werden und Reifen zwischen oberem (!) Rand und Rahmen passiert werden...).
Ich finde beide Rassen sehr spannend und arbeite mit beiden gerne... nur halt jeweils ein bisschen anders. Ansonsten verfolge ich aufmerksam eure Meinungen und Einschätzungen...
LG. Bea
Ich füttere eine meiner Hündinnen mit Wide Plain und kann dieses Beobachtung nicht bestätigen!
Grüße
Bea
ZitatWarum bekommen deine Hunde das Metronidazol ?? Wenn keine Parasiten ( Giardien) festgestellt wurden?
Ja, warum???
LG. Bea