Hallo,
wie bereits mehrfach geschrieben, können durchaus
medizinische/neurologische Gründe für sein Verhalten
mitverantwortlich sein und somit wäre, gerade bei einem
solchen Opi, der Gang zum TA die erste Wahl. Es gibt,
wie für den Menschen auch, z.B. unterstützende Medis.
Vielleicht sieht und hört er auch nicht mehr so gut und
ist deswegen anhänglicher oder hat Schmerzen ?
Mit einer Drei-Affen-Mentalität ist dem Hund nicht geholfen
also würde ich Hund erst mal durchchecken lassen um medizinische
Ursachen auszuschließen.
Stress, Unsicherheit, veränderte und wechselnde Umgebungen,
unberechenbare Handlungen der Besitzer etc. können ebenso
Gründe sein und das Problem somit sogar von euch ungewollt
hausgemacht.
Seid euch bewusst, dass bei einem solch alten Hund vielleicht
noch andere Macken oder Probleme auftauchen können die
den Alltag belasten können. Nächtliche Ruhelosigkeit oder z.B.
Inkontinenz.
Mehr Ruhe beim Tier erreicht man übrigens oft schon durch mehr
eigene Ruhe und Gelassenheit 
Sicherlich haben einige die hier mitschreiben schon mit so alten Hunden
gelebt und entsprechend emotional reagieren sie...was ich nur zu gut
verstehe.
Magst du vielleicht noch ein paar der hier gestellten Fragen zum
sonstigen Umgang vom Frauchen und Tagesablauf der Beiden beantworten ?
Grüße
Mäusemama