Beiträge von Mäusemama

    Sehr schön !



    Zitat


    nein, finde ich nicht, wie schon geschrieben zu undifferenziert bzw. schon eher falsche Infos teils. Dann lieber den mkd-Link.


    Oh...der Link IST gut, da er im Gegesatz zum mkd-Link das Risiko von Erdnüssen überhaupt erwähnt ;)
    Allergiemedikamente für Menschen werden übrigens auch an Hunden getestet, die allergisch auf Erdnüsse
    sind ;)


    Tatsächlich sind die Mengen bei Zwiebeln wiedersprüchlich...aber die Mehrheit geht heute von 5-10
    Gramm je kg Körpergewicht aus...also einer ähnlichen Dosis wie Knoblauch.


    Es sollte im Übrigen auch keine wissenschaftliche Diskussion werden sondern lediglich die Gefahren
    von einigen Lebensmitteln hervorheben die ggf. gemeinhin als unbedenklich gelten.



    Grüße
    Mäusemama

    Zitat

    Naja, Zwiebel und Knoblauch sind tatsächlich nicht gut für Hunde. Aber wie so oft (auch bei Salz ;) :( : die Menge macht das Gift. Man muss einem Hund schon ganz schön viele Zwiebeln reinstopfen, um ihn zu schädigen. Ich habe irgendwas um 30 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht in Erinnerung, was natürlich auch heißt, je kleiner / leichter der Hund ist, desto mehr muss man aufpassen.


    Ich würde dennoch meinem Hund niemals absichtlich tendenziell gesundheitsschädigende Lebensmittel füttern, aber auch nicht in Panik verfallen, wenn er sich mal irgendwo was "ergattert" hat. Da würde ich eher abschätzen, wie viel es wohl war und googeln, ob die Menge gefährlich werden kann.


    LG Appelschnut



    Neee... 5 Gramm, sowohl für Knofi als auch für Zwiebeln. Ergo bei einem 10 kg Hund sind
    eine Knolle Knofi oder eine Zwiebel bedenklich :ill:


    Grüße
    Mäusemama

    Nun ja...Knoblauch in entsprechender Dosis, die bekanntlich das Gift macht,
    ist ja auch nicht bedenklich ;) aber das Zwiebeln niemals gefüttert werden dürfen,
    sollte bekannt sein!


    Der Link ist schon gut :gut: und den sollte sich auch jeder mal speichern der
    sich nicht so auskennt. ( warum stehen da eigentlich keine Dinge wie Kabel,
    Sofas, Fernbedienungen und Grillanzünder drauf
    :muede: )


    Ich hoffe dem Hund geht es gut und es bleibt beim Nachdurst !


    Grüße
    Mäusemama

    Hallo,


    wie bereits mehrfach geschrieben, können durchaus
    medizinische/neurologische Gründe für sein Verhalten
    mitverantwortlich sein und somit wäre, gerade bei einem
    solchen Opi, der Gang zum TA die erste Wahl. Es gibt,
    wie für den Menschen auch, z.B. unterstützende Medis.


    Vielleicht sieht und hört er auch nicht mehr so gut und
    ist deswegen anhänglicher oder hat Schmerzen ?


    Mit einer Drei-Affen-Mentalität ist dem Hund nicht geholfen :( :
    also würde ich Hund erst mal durchchecken lassen um medizinische
    Ursachen auszuschließen.


    Stress, Unsicherheit, veränderte und wechselnde Umgebungen,
    unberechenbare Handlungen der Besitzer etc. können ebenso
    Gründe sein und das Problem somit sogar von euch ungewollt
    hausgemacht.


    Seid euch bewusst, dass bei einem solch alten Hund vielleicht
    noch andere Macken oder Probleme auftauchen können die
    den Alltag belasten können. Nächtliche Ruhelosigkeit oder z.B.
    Inkontinenz.


    Mehr Ruhe beim Tier erreicht man übrigens oft schon durch mehr
    eigene Ruhe und Gelassenheit ;)


    Sicherlich haben einige die hier mitschreiben schon mit so alten Hunden
    gelebt und entsprechend emotional reagieren sie...was ich nur zu gut
    verstehe.


    Magst du vielleicht noch ein paar der hier gestellten Fragen zum
    sonstigen Umgang vom Frauchen und Tagesablauf der Beiden beantworten ?



    Grüße
    Mäusemama

    Zitat

    Ich fühle mich als Mann mittlerweile weit hinter den Hund im Rang gestellt und fühle ihn als eine Art große Macht, die er schamlos und ohne Rücksicht das auch so auslebt, vollkommen ohne Rücksichtnahme auf die Belange der Menschen um ihn herum..............


    ....ich denke mal, der Hund sieht es umgekehrt ganz ähnlich :roll:


    dein Post klingt ehrlich gesagt schwer nach eifersüchtigem
    " Nichthundemensch" ...korrigiere mich bitte wenn ich mit dieser
    Vermutung falsch liege.



    Aber mal im Ernst, Hunde haben solche Ambitionen nicht, das
    ist total vermenschlicht und falsch!


    Wie ist denn der Tagesablauf und der Umgang von Hund und Frauchen
    wenn sie alleine sind ?


    Was heißt denn "gelbe Karte"....was meinst du damit ?


    Bitte lasst auf jeden Fall diesen Quatsch mit der Sprühflasche,
    der Hund scheint ja bereits gestresst genug zu sein.


    Warum es ein Problem darstellt, dass der Hund zuerst ins
    Haus geht, erschließt sich mir ebenfalls nicht ?!


    Ach und...vielleicht sollte deine Freundin mal das Futter umstellen
    wenn der Hund so müffelt.


    Grüße
    Mäusemama

    Das "Knapsen" kann man wunderbar mit einem Grillhandschuh oder
    einem Topflappen-Handschuh trainieren ;) . Weiterhin kann man dem
    Hund ein Spieli als Alternative anbieten. Dies sollten aber die Erwachsenen
    tun..dreht der Hund zu hoch, muss jede Aktion erstmal abgebrochen werden.
    Wie Mücke schon schrieb, pusht es den Hund ggf. nur zusätzlich hoch wenn
    er weggestupst wird und dieses spielerisch auffasst.




    Grüße Mäusemama

    Hallo Sven…


    ja, es gibt definitiv einen Zusammenhang zwischen der
    Ernährung des Hundes und dem Verhalten…aber man sollte
    doch trotzdem einen entsprechend geschulten und weitergebildeten
    TA konsultieren der eine Anamnese durchführt. Dazu gehört ebenso
    ein großes Blutbild um Schilddrüse, Bauchspeicheldrüse und Leber sowie
    Herz und Blutkörperchen zu kontrollieren. Vielleicht ist ja einer in deiner
    Nähe ? Das Geld sollte man sich selbst zuliebe schon investieren


    http://www.gtvt.de/


    ein entsprechender TA wird auch das Thema „Ernährung“ genügend
    besprechen da es eine bedeutenden Bestandteil der Therapie darstellt.


    Man sollte grundsätzlich keine Nahrungsergänzungsmittel wie Zylkene
    oder Tryptophan ohne Rücksprache mit einem entsprechend geschultem
    TA verabreichen und erst, wenn organische Ursachen auszuschließen sind.


    Zu Zylkene gibt es hier im DF einen guten Fred ….


    https://www.dogforum.de/hat-je…53.html?hilit=erfahrungen zylkene



    Das Buch von O´Heare ist DIE Pflichtlektüre zu dieser Thematik aber es
    gibt im Netz ein paar gute Links zu diesem Thema die auch verständlich
    sind…


    http://www.oyla10.de/cgi-bin/d…rid=67382633&starteintrag


    http://www.angsthund.de/hp/index.php?page=368


    Wie Chris schon schrieb…ein seeehr komplexes Thema ;)


    Viel Erfolg und Grüße
    Mäusemama