Beiträge von Luna77

    Züchter geben recht früh bekannt, wann welche Verpaarung angedacht ist. So wie ich es bei guten Züchtern kenne meist ca ein halbes Jahr vorher. Einen groben Zeitraum kann man auch jahresweise vorhersagen, da ja die Läufogkeitszyklen meistens vorher bekannt sind.


    Ruf einfach sie Züchter deiner Wahl an, dann wirst du ja sehen ob was passt.
    Mach dir eine Frageliste bevor du zum ersten Besuch hingehst, dann vergisst du auch nicht, was dir wichtig erscheint.



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    So hat halt jeder seinen eigenen Ansprüche. Mir ist es superwichtig wie die Welpen schon von Geburt an sozialisiert werden, und wie die Mutterhündin gehalten wird, bzw wie sie mit den Welpen umgeht.
    Wenn dir, Aoleon, das nicht soooo sehr wichtig ist, dann hast du halt andere Prioritäten.
    Brüderschaft trinken muss ich mit keinem Züchter. Und wenn da Einer etwas grummelig ist, aber der Rest meiner Ansprüche passt, dann ist das auch ok.
    Muss halt selber jeder wissen wo seine Prioritäten liegen.
    Meiner Meinung nach ist der Zeitplan vom TS zu knapp. Gerade vor dem Hintergrund, dass es um die Weihnachtszeit vermutlich eher schlecht ist mit Züchterbesuchen *denk*.


    Im Übrigen hat keiner von jahrelangen Wartelisten geredet.

    Ich denke , dass ihr jetzt schon in der falschen Reihenfolge gestartet seid. :???:


    Am Besten ist es, wenn man sich zuerst einen Züchter (oder mehrere) aussucht, die in Frage kommen und in Wurfplanung sind, aber die Hündin noch nicht belegt ist. So kann man sich vom häuslichen Umfeld der künftigen Welpen und der Mutterhündin mit klarem Blick ein Bild machen und den Züchter ganz unvoreingenommen kennenlernen.
    Sind schon Welpen da, so hat man doch viel zu oft die rosarote Brille an, und übersieht diverse Kleinigkeiten, die Aufzucht und das Umfeld betreffend, recht schnell.


    Ist dann ein geeigneter Züchter dabei, auf dessen Liste ihr landet, dann plant man den Jahresurlaub und andere Faktoren eben nach dem Abgabedatum. Nicht umgekehrt, wie ihr es jetzt machen wollt.


    Außerdem halte ich die Zeit in eurer Planung für viel zu kurzfristig. Ihr könnt kaum noch den Züchter und das Umfeld in Ruhe kennenlernen. Ihr seid bei der Suche quasi getrieben eures eigenen zu engen Zeitplanes, was euch bei der Suche auf den letzten Drücker nur stresst. All das vernebelt den Blick auf viele wichtige Punkte bei der Züchterwahl.
    Dazu noch die Wartelisten bei guten und beliebten Züchter, was am Ende im schlimmsten Fall dazu führt, dass ihr möglicherweise bei der Auswahl einige "Abstriche" macht, und ggf auf zweit- oder drittklassige Züchter zurückgreift, und euch so dann noch einen "Problemhund" ins Haus holt.


    Ich rate euch dringlichst euer Vorhaben noch um ein weiteres Jahr (oder halbes Jahr) zu verschieben, und einen neuen Zeitplan abzustecken, unter Berücksichtigung des Wurfdatums eures dann sorgfältig ausgsuchten Züchters.

    Hm, mir fällt spontan auf, dass der Hund nicht ruhig werden kann, wenn Mensch (also Männe) selbst unruhig ist.
    Dein Mann sollte mal ein paar Atemübungen machen, auf die er sich voll und ganz für wenige Sekunden konzentrieren kann, auch wenn der Hund neben ihm "randaliert".
    Hört sich blöd an, hilft aber oftmals dem Hund genauso wie dem Menschen, da sich Stimmungen und Stimmungsschwankungen schnell auf Hunde übertragen. Oft merkt der Hund noch vor dem Menschen, dass der Puls grad hoch geht.
    Alleine das zu wissen, hat mich in meinem Training bei so manchem Gassigang recht schnell wieder "runderfahren" lassen, was sich fast sofort auch auf den Hund übertragen hat. Wenn man lernt seine eigene Atmung und Puls zu kontrollieren, kann man große Fortschritte im Training machen, wenn es um aufgeregt sein, oder Aufmerksamkeit haben wollen , geht.


    Und den Tip von Lockenwolf finde ich auch nicht schlecht. Ruhige konzentrierte Denk- und Nasenaufgaben helfen sicher den Stresspegel zu senken.

    noch ein Tip:
    Nimm ne große (Männer)-Socke oder Kniestrümpfe, schneide vorn und hinten ein Stück ein, dann kannst du den dann über den Hundefuß ziehen und oben über dem Rücken zusammenbinden. Bei Nässe bzw regen noch ne Plastiktüte drüber mit Gummi fixieren hält ganz gut bei kurzen Piselrunden ;)
    Ähm, bei kleineren Hunden reichen natürlich auch kleinere Socken *lol*

    So grundsätzlich ist ne abgerissene Kralle erstmal keine große Sache. Aber säubern und desinfizieren sollte man trotzdem immer. Wenns arg blutet oder komisch aussieht, dann ab zum Doc.
    Was du jetzt noch machen kannst:
    Achte drauf wie es optisch aussieht. Achte drauf ob es um die Wundstelle rum anschwillt, farblich ungewöhnlich verändert oder heißt wird. Auch ein unangenehmer fauliger Geruch kann bei Entzündung auftreten. Verlasse dich auf dein Bauchgefühl und halte die Wunde sauber. Dann wirds schon wieder werden. ;)


    Über eine Sache wunder ich mich aber doch sehr. Nämlich darüber, dass der Tierarzt eben nicht zumindest gereinigt und desinfiziert hat, wenn du sowieso schon mal da warst. :???:

    Also ich kenne zwei Fälle, wo es mit abgerissener Kralle auch so lapidar abgetan wurde, und sich alles später schlimm entzündet hat.
    Auch wenn es als Kleinigkeit erscheint, so würde ich die Wunde , und nichts anderes ist es, gut säubern, desinfizieren, und die ersten Tage noch mit Verband und Schuh schützen, damit kein Dreck dran kommt. Wir haben noch Fucidine-Salbe (oder wie die geschrieben wird) im Haus. Die wirkt antibiotisch und ist für offene Wunden geeignet, und der Verband verklebt sich nicht so schlimm. Verband ein paar Tage lang täglich wechseln, dann sollte es schnell wieder gut werden.


    Man muss bedenken, dass der Hund mit dem Pfoten zum Teil durch den übelsten Dreck läuft, wo überall blöde Bakterien lauern. Und dabei ist nicht unbedingt die Erde vom Acker gemeint ;)


    Wenn die Kralle nicht unbedingt gezogen werden muss, oder nicht grad ein Stück Knochen raussteht, dann reicht wohl die häusliche Wundversorgung aus. Bei uns hing aber die Kralle damals so blöd, dass wir zumindest zur Kontrolle kommen sollten, nachdem wir angerufen hatten. Unsere Tierärztin hat mit uns geschimpft, dass wir sie nicht nachts noch ausm Bett geklingelt haben (war bei der letzten Abendrunde passiert). Sie hält solche Dinge nicht für eine Kleinigkeit, eben weil sie auch schon schlimmere Folge wegen Nichtbehandlung gesehen hat.

    Zitat

    Hallo,
    das nutzen wir schon. 3x Täglich je 7 Tropfen ins Wasser.


    Welche Dosierung nutzt ihr? Und verweigert Eure auch die Einnahme pur?


    Bei uns gibts eine höhere Dosis (die Maus wiegt ja 35 kg) bis zur angegebene Maximaldauer, da Ashanti auch mit der "Scheinmutterschafts-Phase" zu kämpfen hat. Wir geben die Tropfen einfach direkt ins Futter. Klappt super.

    Hätte ich das vorher gewusst mit Zweitmeinung und Ursachenforschung, dann hätten meine Postings auch anders ausgesehen.
    Manchmal hilft es ein paar mehr Infos zu schreiben um nicht solche negativen Meinungen zu bekommen.


    Alle Gute der Maus



    Ps: Fall die Hündin später mit heftigen Scheinschwangerschafts-Symptomen zu kämpfen hat, kann ich nur Metrovetsan empfehlen. Damit fahren wir ganz gut [emoji6]


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