Beiträge von Luna77

    Die Hunde brauchen klare Regeln draußen wie auch daheim.


    Bei uns gibts kein an-die-Tür-Gerenne und gekläffe. Stattdessen wartet unsere Maus auf ihrem Platz bis die Gäste drin sind und wir zur Begrüßung das "ok" geben.
    Das ist eine von viele Grundregeln, die wir von Anfang an konsequent durchgesetzt haben, ohne Schimpfe oder Strafe. Alles eine Sache von wirklich geduldiger und straighter Übung.


    Überleg dir welche Grundregeln ihr braucht und les dich ein wie man die einzelnen Punkte trainiert. Für die Problematik mit Beißen würde ich zu einem Trainer raten, der euch beim Gassigehen anleiten kann. Dabei solltest du von Trainern Abstand nehmen, die mit Leinenruck und Wasserflasche daher kommen.
    Du hast lediglich ein Erziehungsproblem, wozu bei Gassigehen einen klare Linie deinerseits nötig ist. [emoji6]





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    Die Windel ist die einfachste Lösung, löst aber nicht das Problem ansich.
    Die Hunde haben Stress, vermutlich durch die krasse Umstellung mit dem Umzug. Dazu noch die neuen Hausregeln (nachts ausgesperrt im Flur oder Hundezimmer schlafen müssen), das verursacht eben Stress. Und wenn Stubenreinheit sowieso nie hunderpro da war, hat sich das Unsauber sein jetzt nochmal verstärkt.


    Wenn gesundheitlich alles ok ist, so wäre es langfristig besser nochmal das Stubenreinheitstraining neu zu beginnen, am Besten von Null an.
    Mit der Windel lernt kein Hund stubenrein zu werden.



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    Na dann hast du einfach eine glückliche Uhrzeit erwischt. Normalerweise bleibt man mitten auf Kreuzungen stehen, sodass sie schön verstopft, wenn Rückstau ist. Und wehe du wartest vor der Kreuzung, wie man es in der Fahrschule lernt. Dann wirste ausgehupt von allen Seiten *looool*
    10km zu langsam fahren geht auch nur mit rückwärtigem Hupkonzert, Straßenschilder lesen und guggen wo man abbiegen muss, unmöglich.
    Achja, und Plötzlicher Spurwechsel über 4 Spuren, weil der vor einem Fahrende zu spät rafft wo er abbiegen muss, ist auch an der Tagesordnung. Besonders schlimm im blöden Innenstadt-Einbahnstraßensystem.


    So war beine erste Erfahrung in FfM, welche bis heute genau so andauert.
    Aber der Mensch ist ja ein Gewohnheitstier und dazu noch soooo anpassungsfähig *lach*


    Viel Glück bei der Wohnungssuche.



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    Zitat

    Solange die anderen Mieter und der Vermieter hinter euch stehen ist Ignoranz glaub Ich der beste Weg, sonst gibt man der Dame immer nur neues Futter....Immer schön freundlich und wenn Sie meckert, würde Ich Ihr freundlich lächelnd, einen schönen Tag wünschen und Sie stehen lassen.


    LG Katja


    Genau so habe ich es in der Vergangenheit mal gemacht.
    Es ging zwar nicht um Hundehaltung, aber um diverse andere an den Haaren herbei gezogenen Behauptungen und verbalen Anfeindungen meiner direkt neben mir wohnenden Nachbarin.
    Da ich mich grundsätzlich nie wirklich auffällig verhalten habe und mich die Leute sogar im größeren Nachbarschaftsumfeld schon von klein auf kannten, hatte ich relativ guten Rückhalt.
    Und trotzdem hatte ich immer wieder Angst meine Wohnung zu verlieren, nur weil mich so ne olle Schrabnelle (sorry, ein anderes Wort fällt mir nicht mehr ein zu der Dame) immer wieder bei der Hausverwaltung wegen irgendwelchem unwahren Kindergartenzeugs anschwärzte, sodass auch die Hausverwaltung Briefe und "Mahnschreiben" rausschickte.
    Die HV konnte aber zu dem Zeitpunkt auch nichts anderes machen, weil sie ja lediglich die Aussagen dieser Nachbarin hatten, und eben irgendwie reagieren mussten.


    Ich dagegen bin zu der Dame immer freundlich geblieben, habe, wenns nötig war, in normalem Ton mit ihr geredet, hab zur Schlichtung auch das Gespräch gesucht, freundlich und ohne Aggressionen.
    Auf der Straße und im Haus gabs dann immer ein freundliches "Guten Tag", am Besten noch mit Zeugen (Nachbarn, die zufällig daher kamen oder grad am Fenster waren), was die Dame in aller regelmäßigkeit auf die Palme brachte. Sie kam sogar mal mit einem Regenschirm daher, mit dem sie wild umsich fuchtelte und rumbrüllte wie ne Furie, als wir uns draußen vorm Haus begegneten und ich ihr einen guten Tag wünschte.
    Heute weiß ich, dass sie an dem Tag vermutlich das Schreiben zu einer Mieterversammlung bekommen hatte, welches der Hausverwalter wg der anhaltenden Problematik einberufen hatte. Dies geschah auf meinen persönlichen Wunsch in einem Widerspruchsschreiben, welches ich zuvor bzgl der ganzen haltlosen Vorwürfe bekam.


    Bei diesem Treffen gab es dann eine Übereinkunft aller Mieter, von allen unterschrieben und vom Vermieter abgesegnet:
    Anschuldigungen und Missstände durften von da an nur noch mit Beweisen (Zeugen, Fotos und Videos unter Wahrung der Persönlichkeitsrechte) an die Hausverwaltung herangetragen werden, und der "Anklagende" sollte sich gleichermaßen zu erkennen geben ggü der HV, sodass ein Schlichtungsgespräch möglich ist.
    Und ab diesem Zeitpunkt war plötzlich Ruhe im Haus :D

    Ok, habs mir grad mal angeschaut. Aus der Richtung wirst du nicht ohne morgendlichen nach FfM City kommen. Und nachmittags auch nicht zurück. Auch die alternativen Strecken kannste vergessen.
    Ich rate dir, such dir ne S-Bahnhaltestelle mit guten Parkmöglichkeiten (lohnt sich oft eher dörflich zu suchen, viel neugebaute P+R Haltestellen) und fahr mit der Bahn.
    Hab selbst in Rödermark gewohnt. Beide Strecken (A661 oder B45+A3) war die Hölle in der Rushhoure.
    So ab ca 6:30 7:00 Uhr geht da nichts mehr morgens. Vor 6 gehts noch ganz gut.
    In FfM City ists dann auch nochmal schlimm. Auf den großen Hauptstraßen in die City rein , in deinem Fall evtl Hanauer Landstraße oder von der A 3 kommend Kennedyallee sowie von der A 5 kommend vom Westkreuz über Friedrich-Ebert-Anlage ist kein Spaß, nur nervig.
    Mit Auto würde ich in deinem Fall locker 45 bis 60 Min auf die eigentliche Fahrzeit drauf rechnen, wenn du mit Auto fährst. Und dann noch n paar Min dazu wg nerviger Parkplatzsuche.



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    Die wichtigsten Dinge würden ja schon genannt.
    Für mich sind aber noch ein paar Dinge besonders wichtig:


    Die Welpen sollten verschiedenen Untergründe kennenlernen.
    Knallfestigkeit kann man auch schon üben mit den Kleinen.


    Die Züchterin meiner Maus hat im Garten einen Welpenspielplatz aufgebaut, bei denen sich so manch andere ne Scheibe abchneiden kann.
    Da liegt ein Gitterrost im Gras (ohne scharfe Kanten natürlich), eine Holzplatte und n paar Terassensteine, die "Spielgeräte" wie Wippe und Lauframpe sind mit verschiedenen Dingen verkleidet (Kunstrasen, PVC-Boden), an einer Stange hängen verschiedenen Blechdosen, die auch Rappelinhalt haben und im Wind gegeneinanderklappern. Flatterband und leere Müllsäcke hängen auch da dran.
    Außerdem gibts zwischendurch mal einen Ar.... voll mit aufgeblasenen Luftballons, welche die Kleinen mit Freude zerplatzen.


    Außerdem macht meine Züchterin schon relativ viel von Anfang an. Da wird beispielsweise die Pfeife schon aufgebaut, sobald die Kleinen anfangen Welpenfutter zu fressen. Bei Pfiff gibts Fressi :-)
    Stubenreinheits-Training wird angefangen, sobald die Kleinen raus in den Garten dürfen.
    Autofahren ist angesagt, wenn es zum Tierarzt geht, wo dann auch schon ne Portion Fresschen auf die Kleinen wartet, um auch den TA-Besuch positiv aufzubauen.
    Geschirr und Halsband wird beides gleichermaßen angewöhnt, sowie auch Krallenschneiden immer positiv belegt wird.


    Und zu guter Letzt gibts für den Käufer auch noch ein kleines Welpenpaket dazu. Eine kleine Decke mit dem Heimatgeruch ist dabei, wie auch das erste Geschirr, ein paar Futterrationen, Spielzeug usw. Eine Empfehlung für die ersten Welpentage in fremder Umgebung wie auch die angefangenen Übungen werden genauso dokumentiert und weitergegeben.


    Meinen nächsten Hund werde ich auch wieder dort holen, da meine jetzige Maus mir zeigt, dass alles genau richtig gelaufen ist bei dieser Züchterin. Ob da nen LKW vorbei fährt oder Hubschrauber landet, ob da nen Rolli oder nen Kind aufm Roller kommt, oder gar der Staubsauger mit Bürstenaufsatz um meine Maus abzusaugen, alles völlig egal. Das juckt meine Maus so gar nicht. Stubenreinheit und Autofahren waren von Anfang an völlig problemlos, und an Silvester guggt sie sich kurz die Knallerei neugierig an, um sich dann direkt wieder schlafen zu legen.

    In welche Richtung denn?


    So grundsätzlich ist das Offenbacher Kreuz immer dicht.
    In der anderen Richtung weiß ichs nicht genau, soll aber wg einer Baustelle ebenfalls schwierg sein.


    PS:
    Im Rhein-Main-Gebiet rechne ich mittlerweile immer mit einer Stunde Fahrzeit, egal wieviel Kilometer, und egal welche Uhrzeit. Nur nachts flutschts meistens ohne Probleme. Tagsüber ist ein Grauen, wie ich finde.
    Bin halt den nordhessischen gemütlichen Verkehr gewohnt mit freien Strecken. Das war verkehrstechnisch ein echter Schock und ziemlich gewöhnugsbedürftig, als ich vor 3 Jahren her gezogen bin. *lol*

    Also mir hat es sehr geholfen das Schnüffelverhalten von meiner Jagsemmel genau unter die Lupe zu nehmen.
    So nach und nach konnte ich immer besser unterscheiden zwischen normalen Schnüffeln wie Pippi-Stelle-Suchen und Zeitunglesen und dem "Spurenschnüffeln" wenn da ne Karnickel- oder Katzenspur ist.
    Das zu unterscheiden hat mir und meinem Freund sehr viel geholfen, weil wir so viel besser und punktgenauer ein Abbruchsignal mit darauf folgender Umlenkung geben konnten. Der Zeitpunkt ist hier ist das Allerwichtigste. Ist der Hund schon zu sehr in seinen Schnüffelwahn verfallen, dann kann ihn meistens nur noch die Leine stoppen.


    Das Anzeigen herauszuarbeiten ist auch anfangs recht schwierig, wenn man keinen Hund hat, der von der Veranlagung her schon vorsteht. Der Ansatz war bei uns zwar da, aber er war so minimal, dass es richtig schwer war den Zeitpunkt fürs Stehenbleiben-Kommando zu finden. Anfangs lagen wir oft daneben. Aber umso erstaunter bin ich, dass Ashanti trotzdem irgendwann gerafft hat, was ich von ihr wollte, und dass sie zusammen mit dem Entspannungssignal "Alles gut" irgendwann sogar den Bruchteil einer Sekunde ansprechbar war (die Ohren drehten sich in meine Richtung).
    Aber das andauernde hundertprozentige Beobachten des eigenen Hundes ist superschwer, wie ich finde.
    Man muss ja immerhin auch die Umgebung ein bissl im Auge behalten. Oft kam ich nach Gassigängen nach Hause und war viel platter und abgespannter als meine Maus, nur weil ich mich so sehr auf sie konzentriert und beobachtet habe. *lol*


    Unser bisheriger Erfolg sieht also wie folgt aus:
    Früher
    Ashanti stand bei Wildsicht in der Leine, hüpfte auf zwei Beinen im Zickzack umher und quiekte laut vor sich hin. Stress-Zittern und Stress-Schuppen war auch dabei.
    Von ansprechbar oder kontrollierbar war sie meilenweit entfernt, und nur mit einem beherzten Griff ins Geschirr konnte man sie aus der Situation herausholen.
    Bei Spurenschnüffeln schnüffelte sich Ashanti so sehr in Rage, dass sie immer mehr in der Leine hing, nicht mehr ansprechbar war, und wie Menschen im Zickzack durch die Wiese oder das Unterholz gezerrt wurden. Zum Glück sind wir beide kräftig genug, das sie uns nie weiter als zwei drei Meter herumzerren konnte, und wir uns dann zügig bis zum Geschirrgriff heranhangeln konnten.


    Heute:
    Beim kleinsten Anzeichen von Spurenschnüffeln unterbrechen wir mit einem Kommando für Alternativverhalten, meist der Rückruf oder stehen bleiben mit anschließendem Sitz.
    Klare Regeln aufm Gassiweg helfen auch noch. Im Unterholz oder in Sträuchen und Gebüschen rumstöbern ist absolut tabu, und wird mit "Raus da" unterbunden. Eines der am besten funktionierenden Kommandos bei uns *lol*. Grundsätzlich gilt für Ashanti, dass sie auf den Wegen bleibt. Ins Unterholz oder ein paar Meter in Wiesen rein darf sie nur nach Erlaubnis, und auch nur solang wie sie ihr Geschäft macht, oder sie eben nicht in Schnüffel-Wahn verfällt.
    Bei Wildsicht bleibt Ashanti mittlerweile von allein stehen, und sie dreht sich immer öfter auch kurz zu mir um, und teilt mir so deutlicher mit, dass da was ist in der Ferne. Das wird jedes mal verbal aber mit ruhiger Stimme gelobt, und sobald sie sich umdreht und zu mir kommt um sich ins Fuß neben mich zu setzen, gibts n Lecker und wir schauen noch einen Moment in die Ferne wo das Wild sich befindet oder befunden hat, eben solang wie Ashanti möchte. An diesem Punkt sind wir gerade am Feintuning.
    Und im Gesamten sind wir grob 2 Jahre mit kleinen und größeren Rückschlägen (zwei OPs mit langer Bettruhe-Genesungszeit)am Training dran.

    Ihr solltet beim Rufen nicht an der Schlepp zuppeln, wenn er nicht sofort reagiert. Das kann sich nämlich auch als Signal fürs rankommen einschleichen. Dann käme der Kleine irgendwann nur noch auf das Leinezuppeln.
    Ich würde den Rückruf neu aufbauen, bzw einen Trainingsschritt zurück gehen. Also erst rufen, wenn die Aufmerksamkeit des Welpen schon bei euch ist, und jhr wirklich 100pro sicher seid, dass er genau dann auch richtig reagiert.
    Jeder misslungene Rückruf macht es am Ende schwieriger das Kommando wirklich richtig gut aufzubauen.
    Wenn der Kleine draußen noch zu abgelenkt ist, was in dem Alter ja völlig normal ist, dann übt den Rückruf eben erstmal in reizärmerer Umgebung. Immerhin soll der Kleine auch draußen erstmal alle Eindrücke des Hundelebens kennenlernen. Im Rückruftraining steigert man am Besten so nach und nach das Reizlevel, erst drinnen in der Wohnung. Sitzt das nahezu perfekt, dann übt man nur vor der Haustür, später dann auch auf der Strecke zur Wiese, noch viel später dann auf der Wiese usw. Alles Schritt für Schritt.




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    Vielleicht findest du beim echo-online etwas. Gibts in die einzelnen Regionen unterteilt.
    Ich selbst hab ne Zeit lang in FfM City (Westend) gewohnt. War über mitwohnzentrale.de. Hatte ein möbeliertes Zimmer in ner 4er-WG für 360€ all inkl. Für FfM City ist das günstig. Wie das dort aber mit Hund aussieht, weiß ich nicht. Kommt vermutlich auf den Vermieter an. Mitwohnzentrale.de ist nur Vermittler, der Mietvertrag wird mit dem eigentlichen Vermieter gemacht.



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