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Bei cumcane arbeitet man gewaltfrei und geht dabei viel über Körpersprache und hündisches Verhalten, auch das menschliche Verhalten mit einbezogen. [emoji6]
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Bei cumcane arbeitet man gewaltfrei und geht dabei viel über Körpersprache und hündisches Verhalten, auch das menschliche Verhalten mit einbezogen. [emoji6]
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Vielleiicht wäre es gut dem Hund erstmal grundsätzlich beizubringen auf seinem eigenen Deckchen/Körbchen zu bleiben.
Hat er das erstmal begriffen, kann man ihn auch mal aufs Sofa holen.
So haben wir es gemacht mit dem Ergebnis, dass unsere Maus eigentlich immer erst fragt, wenn sie aufs Sofa will. Das ging quasi ganz automatisch, weil wir es grad am Anfang immer gleich geregelt haben.
Nach ca 2 Wochen durfte Ashanti dann mehr aufs Sofa als ins eigene Körbchen.
Wichtig ist dabei aber auch, dass man zwischendurch immer mal wieder das Runterschicken übt. Hat sich aber bei uns auch einfach automatisch so eingespielt. Immer wenn ich das Sofa saugen wollte (machen wir 2 bis 3 Mal in der Woche) oder Besuch da war usw, haben wir sie runter geschickt und wenn sie auf ihrer Decke war auch direkt belohnt.
Das "Bleib" Kommando hilft da auch, was vorher schon gut aufgebaut war. [emoji6]
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Mein Hund geht seit 1,5 Jahren nur an der Leine und ist dabei nicht unglücklich.
Allerdings achte ich sehr genau darauf, dass Ashanti ausreichend alternatives Bewegungsprogramm bekommt. Dazu gehen wie regelmäßig Joggen, Radfahren (mit Leine an Carnicross-Gürtel), Inliner fahren usw.
Außerdem sind wir in einen Verein mit zwei großen und ausbruchsicheren Plätzen eingetreten, wo wir außerhalb von Trainingszeiten jederzeit rauf dürfen.
Hundespielstunden für Sozialkontalte gibts in der Gegend auch ein Paar auf gesichertem Gelände.
Zum Glück merke ich es auch relativ schnell, wenn unser Schnurzelchen mal wieder Hummeln im Hintern hat, weil wir mal ein paar Tage kein Programm gefahren sind. Dann tanzt sie uns nämlich daheim unruhig auf der Nase rum als wollte sie sagen "Los komm, ich brauch Action".
Ich glaube ein Hund mit lebenslangem Leinenzwang kann auch glücklich sein, wenn man ihm entsprechendes Alternativprogramm gibt.
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Und wenn du uns jetzt noch verrätst wie du das angestellt hast, können andere mit ähnlichem Problem evtl noch den einen oder anderen Tip hier raus ziehen [emoji6]
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Vielleicht hilft es auch ein Kommando für das Anfassen uns streicheln aufzubauen, damit der blinde Opa vorher weiß, dass ihr ihn gleich anfasst. Dann hätte er noch Zeit sich körperaprachlich zu äußern, falls er doch nicht angefasst werden will. Soll heißen nach dem Kommando kann er sich beispielSweise weg bewegen, oder er sendet andere Signale.
Das ist nur so eine Idee, und ich weiß auch nicht ob das klappt und der Hund das so auch lernt. Aber ein Versuch ist es wert. Allerdings setzt das vorraus, dass ihr zunächst nur noch streichelt, wenn ihr wirklich sicher seid, dass er nicht knurrt oder schnappt, um das Kommando richtig und positiv aufbauen zu können.
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Ich kenne das Problem auch mit uneinsichtigen Haltern. Zum Glück erlebte ich es aber selten, da hier in der Gegend hauptsächlich respektvoller und vorausschauender Umgang miteinander herrscht.
Kommt dann aber doch mal ein Spruch wie "Der tut nix", dann antworte ich kurz und knapp "Meine aber!" in bestimmten Ton. Oder bei "Der is ganz lieb" sag ich "Meine aber nicht"
Das reicht meistens schon, dass die Leute ihre Hunde anleinen.
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Bei uns ist's auch so, dass nach der ersten Blutungsphase die Flüssigkeit fast klar ist, dann kommen nochmal ein paar Tage dunklere Tropfen, bis es dann ganz vorbei ist.
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Ps:
Außerdem hat es sehr geholfen jede noch so kleine Aufmerksamkeit des Hundes nach mir zu belohnen. An manchen Tagen klappt das so gut, dass sie mir förmlich am A.... klebt, wenn ich nur "Pieps" sage *lol*
Ansonsten habe ich noch das "Tschüß" mit einfach umdrehen und in gegengesetzte Richtung weg gehen aufgebaut, wenn die Hundeohren mal wieder auf Durchzug geschaltet sind, und nicht sofort auf Rückruf reagiert.
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Ich schmeiß mich manchmal regelrecht ins Grad und rufe "hier Mäuschen" und wühl dann an einer Stelle im Gras rum. Dann kommt Ashanti schnell angeschossen und sucht zusammen mit mir Mäuschen.
Das klappt ganz gut, weil sie lediglich am Suchen und nicht am Fangen interessiert ist. Außerdem benutze ich das Mäuschensuchen als Unterbrechungs- und Abrufübung. Damit kann ich Ashanti oft unterbrechen und umlenken, wenn sie eine frische Spur in die Nase bekommt und dann schlecht ansprechbar ist.
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Wenn die Pfoten aufm Sofa sind, schiebt sie runter.
Hunde brauchen wie auch in der allg. Erziehung klare optische Grenzen. Bei einer offenen Wohnküche, so als Beispiel, ist es für den Hund schwerer zu lernen, dass er da nicht rein soll, als wenn man einen Türrahmen hat, der als Übertrittsgrenze gilt. Bei euch wäre dann die Sofakante oder Bettkante die optische Grenze.
Wenn euer Hund erstmal die neuen Regeln gelernt hat, und auch anstandslos in sein Körbchen geht, wenn ihr es ihm sagt, dann kann man später auch mal wieder Ausnahmen machen und Kuschel-Sofa-Runden einlegen.
Der Unterschied zu vorher ist dann aber, dass euer Hund entweder vorher fragt ob er darf und eure Antwort abwartet, oder dass ihr ihn herruft.
Meine Maus frag auch ab und an, ob sie zum Kuscheln ins Bett darf. Da haben Hunde ihre ganz eigene Art, wo man manchmal echt schwach werden kann. Der allbekannte Hundeblick eben [emoji4]
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