Beiträge von Luna77

    Hallo Thomas,
    "unterbinden" ist der falsche Ausdruck, da der Hund nicht aus Protest die Pfütze macht. Vielmehr schein er gewissen Stress damit zu haben, dass er draußen ausgesperrt schlafen soll. Der Stress äußert sich eben mit Pfütze machen.
    Entweder übt ihr ganz gezielt dass der Hund mal allein also ausgesperrt sein kann in kleinen Trainingsschritten solange bis er es kann.
    Oder ihr ermöglicht es dauerhaft, dass der Hund bei euch (oder Tochter) im Zimmer schlafen kann. Das ewige mal darf er, mal darf er nicht ist keine klare Strucktur im Hundeleben. Aber klare Struckturen brauch ein Hund.
    Wie wäre es denn, wenn ihr ein Körbchen in der Nähe des Bette platziert, wo er schlafen kann. Er muss ja nicht gleich ins Bett. Das kann man ihm durchaus beibringen, dass er erstmal nur in seinem Körbchen schlafen soll. Dazu müsst ihr nur mit viel Geduld und Ausdauer den Hund immer wieder aus dem Bett schmeißen und in sein Körbchen beordernd. Muss man halt auch ein wenig üben.


    So als Beispiel: Unsere Maus schläft grundsätzlich in ihrem eigenen Hundebett bei uns im Schlafzimmer. Ist nur einer von uns da, weil der andere außerhalb nächtigt, dann darf sie mit im Bett pennen. Auch morgens, wenn einer von beiden früher raus muss, darf sie zum anderen ins Bett. Aufs Sofa darf sie immer.
    Ist aber mal Besuch da, und kein Platz aufm Sofa, oder wir haben keinen Bock dass sie ins Bett kommt, dann können wir sie jederzeit problemlos mit dem Kommando "Decke" auf ihren eigenen Platz schicken, wo sie auch ohne zu murren hin geht.


    Für viele Hunde ist es wichtig zumindest in der Nähe ihrer Menschen zu sein. Und wenn sie dann ausgesperrt werden, was jahrelang nicht so war, verstehen sie die Welt nicht mehr.
    Ihr müsst euch also überlegen ob es von eurer Alltagsstrucktur her einen Mittelweg gibt mit dem Körbchen neben dem Bett, oder ob ihr generell möchtet, dass der Hund draußen schläft. Und dann wird das solange geduldig trainiert bis keine Pippipfützen mehr da sind [emoji6]



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    Nur weil sie bei der Pflegestelle sogut wie stubenrein war, heißt das noch lange nicht, dass sie es bei dir auch ist.
    Oft sind neue Orte und neue Menschen eine ganz neue ungewohnte Situation. Da gibts viele Hunde, die dann plötzlich nicht mehr stubenrein sind, und man hier ein paar Schritte zurück gehen muss und das Training neu aufnehmen muss.
    Das hängt damit zusammen, dass Hunde orts- oder situationsbedingt lernen.
    Viele Hundehalter wissen das nicht, und wundern sich wenn ein als stubenrein abgegebener Hund dann doch wieder in die Wohnung macht.


    Sollte der Gesundheitscheck nichts Auffälliges ergeben, würde ich einfach nochmal das Training aufnehmen. Meistens hat man es dann ganz schnell wieder im Griff, wenn der Hund es woanders schon mal gelernt hatte.



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    sunsebastian,


    Irgendwie versteh ich nur Bahnhof bei deinem Geschreibsel.
    Erst schreibst du total wirr und gehst auf gutgemeinte Tips nicht ein, sondern drückst allen hier mehrfach deine Panikmache und Ärger auf, sodass man zwangsläufig auf den Gedanken kommen konnte, das hier entweder ein Troll oder ein 12jähriges Kind, was schlichtweg zu unerfahren und hilflos ist, unterwegs ist.
    Und dann lässt du hier so ein Ding vom Stapel?
    Als erwachsener Kaufmann solltest du doch in der Lage sein analytisch zu denken und in sinnvollen Zusammenhängen deine Gedanken sachlich niederzuschreiben.


    Mir fehlen echt die Worte zu deinem Geschreibsel.
    Aber immerhin hast du dich mit ner Klinik beraten, wenn auch nur telefonisch (Hinfahren und eine ausführliche Diagnostik wäre ratsamer gewesen)


    Ich kann nur noch eins sagen:
    Du hast dich bewusst für diese Rasse entschieden, die bekannt dafür ist diverse gesundheitliche Überzüchtungsmerkmale aufzuweisen. Und jedes Papier, jeder noch so gute Züchtername ist das Geld nicht wert, wenn genau die bekannten gesundheitlichen Probleme sich möglicherweise durch die entsprechende Zuchtlinie ziehen.
    Was das angeht, so kann man sich im Vorfeld ausreichend informieren, Pedigrees durchforsten, andere Hundehalter mit Hunden aus vorgegangenen Würfen sprechen ... usw.


    Es liegt allein in deiner Verantwortung zu schauen was und woher du dir einen Hund holst. Jetzt im Nachhinein eine Kosten-Nutzen-Rechnung auf zu machen, und über Welpenpreise oder Züchter zu schimpfen empfinde ich als völlig fehl am Platz.
    Für den nächsten Hundekauf hat es dir aber anscheinend die Augen geöffnet, so hoffe ich.




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    Nur so als Info: Igel sind fast immer von Flöhen befallen (ist so was wie ne Simbiose) und Hund wälzen sich gern in Igel-Pippi bzw schnüffeln gern an solchen Igel-Pippi-Stellen.
    Daraus kann ein Teufelskreis entstehen.


    Wir hatte. Vor gaaaanz langer Zeit mal nen heftigen Befall in der ganzen Wohnung *würg*
    Ich weiß nur noch, dass meine Mutter alles was ging tagelang und mehrfach auf Kochwäche gewaschen hat, und mehrfach son Pulver in der ganzen Bude, und jede Ritze, die man irgendwie erreichen konnte, gestreut hat.
    So war die Plage nach ein paar Tagen ( glaube es war so was um ein bis zwei Wochen) weg und keine Hinde und KAtzen mehr befallen.


    Aber fragt mich nicht, wie das Zeug hieß. Ist ewig her, weiß es nicht mehr.





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    Nicht jeder Kastrat verliert grundsätzlich das Interesse an läufigen Hündinnen.
    Das nur so als Randbemerkung ;-)


    So generell würde ich die Leine (Schleppleine) vorläufig am Hund lassen und Rückruf intensiver üben, sowie das gesamte Grundgehorsam auffrischen.
    Was Anderes fällt mir dazu sonst nicht ein.

    Ist das grad ne Epedemie? So viele Floh-Themen auf einmal sind recht ungewöhnlich.
    Ihr wohnt nicht zufällig alle irgendwie nah beieinander? [emoji33]



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    Denke schon.
    Es geht halt um die Absicherung, wenn dein Hund mal von jemandem anderes Betreut und ausgeführt wird.
    Kommt ja ab und an mal vor, das der Nachbar oder Eltern, Freunde aushelfen [emoji6]



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    Joa, so manches zwiegespaltene Verhalten gibts bei Hunden.
    Ob es ums Trinken geht, oder andere Eigenarten. Manchmal denke ich meine Maus ist schizo.
    Schwimmen geht nicht, ins Wasser gehts bis die erste Zitze nass wird, dann stackst sie da rum wien Storch. Auch Wasser von oben ist wie Weltuntergang, da wird jeder Tropfen abgeschüttelt, und Schutz unter Bäumen oder Frauchens Regenschirm gesucht.
    Aber wehe, wenn sie erstmal komplett durchnässt ist. Dann wird vor keiner Schlammpfütze halt gemacht [emoji33]





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