Beiträge von Luna77

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    Die kleine blüht gerade voll auf..lernt schnell und will die ganze zeit gefallen..das werde ich mir nicht verbauen !


    Dann nutze genau das jetzt auch aus, und fange am Besten jetzt schon mit Jagd-Ersatz-Training an, um später eine gute Auslastung zu haben. Ich nehme an, dass du den Hund nicht jagdlich führen wirst, also brauchst du Alternativen mit viel Nasenarbeit wie Mantrailing, Objektsuche usw.


    Ansonsten wurde ja schon einiges bzgl. des Alleinseins gesagt.
    Ganz konkret solltest du das Alleinsein-Training erstmal in kleineren Schritten aufbauen. Also weniger als eine halbe Std, da das ja laut deinen Berichte aktuell die Grenze ist. Videos- oder Tonaufzeichnunge können auch helfen, um genauer herauszufinden, wie weit der Kleine überhaupt ist, und wo du ansetzen musst.

    Johanna,
    kleiner Tip: Gewöhn den Welpen an Halsband und ans Geschirr. Dann kannst du später je nach Situation benutzen, was du grad brauchst. ;)
    Sollte später mal eine Schleppleine zum Training nötig sein, geht das sowieso nur mit Geschirr.
    Das Halsband ist ganz gut, wenn es zu Hundespielgruppen geht. Da ist die Gefahr kleiner, dass sich die Hunde ineinander verheddern, so von wegen Pfote im Geschirr.

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    Oh, ich dachte nicht da gleich so ein streitthema auszulösen..
    Also: die hier sogenannten Modehunde gleidern sich perfekt als gesunde Hunde in die Menschen- und Tierwelt ein. Sie haben keinerlei Probleme beim heranwachsen oder ähnliches. Frühe Kastration stellte bei der "Rasse" noch keine Probleme dar. Die Hunde sind gesund und haben auch viele "Hundefreunde"
    Die Hunde werden aus folgendem Grund kastriert: die Hunde sind neu und sind gut für Allergiker und Menschen mit Asthma. Die Züchter Haben Angst das die Rasse mit fremden (nicht Labradoodles) Hunden gekreuzt werden, und trotzdem als Allergiefreundlich zu dem gleichen Preis verkauft werden.
    Wir kaufen uns einen solchen Hund nicht aus Mode! Wir wollen wieder einen Hund. Und mein Bruder hat eine Hundeallergie. Wir haben und erkundigt und wissen was wir tun. Wir haben nicht von einer einzigen Komplikation mit den Hunden gehört.
    Vielleicht wollt ihr das großwerden unserer Hündin verfolgen um euch zu vergewissern das ihr nichts passiert. Aber bitte informiert euch mehr über die Hunde bevor ihr falsch über die redet.


    Sorry, da bekomme ich echt Brechreiz. Das was da geschrieben steht, wird jedem erzählt. Alles scheinheiliges getue und eine super Verkaufsmasche um diese achsotolle "neue Rasse" an den Mann zu bringen. Allergikergeeignet, naaaja, da hab ich andere Berichte gehört. Frühkastra mit 8 Wochen .... Da fehlt mir das passende Smily .
    Wer das Dünnsch....geschreibsel solcher Vermehrer glaubt, tut mir echt leid. Die Kastra hat hier einen einzigen Grund: Verteidigung der Monopolstellung dieser achsotollen Mixe-Zü.... ähm Vermehrer. Damit auch ja keine der zukünftigen Halter doch mal irgendwann ihren Hund mit Nachbars Hund zusammenkommen lassen, oder gar noch einer unerlaubt den "Labradoodle" ernsthaft "züchten" will, und damit dem eigentlichen Vermehrer/Verkäufer das Wasser abgräbt.
    Johanna, hast du mal n bissl mehr über die Kastra im Welpenalter gelesen? Weißt du, dass diese armen Tiere fast alle ohne jegliche Betäubung kastriert werden, weil diese Leute der steinzeitlichen Meinung sind, dass die Welpen in dem Alter noch keine Schmerzen spühren? So wird das Verstümmeln der Welpen ohne Betäubung jedenfalls begründet.
    Und genau wg solcher Beiträge, krich ich n Hals. Da werden ein zwei tolle Beiträge gelesen, allergikergeeignet, viel Vorteile durch Welpenkastra, tolle Familienhunde brennen sich als Schlagworte zusammen mit megasüßen Welpenfotos im Hirn der "blauäugig-naiven" Leute ein, und schon setzt der gesunde Menschenverstand aus. Weitere Recherche unnötig. Auf schnellstem Weg zum "Zùchter" und den erstbesten Welpen unter Einfluss der rosaroten Brille gekauft, und am Ende unglaubliches Welpenleiden (Will gar nicht wissen, was mit den Elterntieren zum Teil abgeht) unterstüzt


    Sorry, das musste mal raus.



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    Habt ihr ein richtiges Abbruchsignal? Also eines, das auch wirklich immer und zuverlässig funktioniert?


    Bei mir ist es das "NEIN!" Wenn das von mir kommt, hat Ashanti ihr momentanes Verhalten sofort und unverzüglich zu unterbrechen. Dann schaut sie kurz auf in meine Richtung.
    In diesem kurzen Moment muss ich dann die Situation einschätzen und abwägen ob Ashanti nun ihr nicht erwünschtes Verhalten fortsetzen möchte, oder ob sie es direkt endgültig sein lässt. Das einzuschätzen lernte ich mit der Zeit ganz gut.
    Möchte sie es fortsetzen, wird ein Alternativverhalten gefordert.
    Lässt sie das Nichterwünschte, dann darf sie unbedarft weiter des Weges gehen/schnüffeln.


    Mit dem "NEIN!" kann ich auch immer häufiger pöbeliges Verhalten unterbrechen, gerade Situationen wo sie ins provozierende Anstarren verfällt oder sogar schon am Rumbrüllen ist, wenn ich es mal wieder verpennt hab schon vorher "einzugreifen".

    Noramaus,
    in dem Moment, wo du die andere Hündin sahst, die gerade auf euch zustürmte (wie du sinngemäß in weiteren Ausführungen beschreibst), hättest du auf diese Hündin einen großen Schritt mit lauem deutlichem "HAU AB" reagieren können. Ein fremder Hund, der auf einen anderen Hund schnurgerade in schnellem Tempo zuläuft, verhält sich äußerst unhöflich und wird schnell aus hündischer Sicht als aggressiv eingestuft. Das könnte ein Grund gewesen sein, warum dein Hund so reagiert hat.
    Du musst schlichtweg deine komplette Sichtweise bzw dein Aufmerksamkeitsvermögen ausweiten und deinen Hund sowie die Umgebung viel mehr im Auge behalten um schneller und angemessener reagieren zu können.
    Wärest du eingeschritten bevor dein Hund losgeht, wäre der andere vermutlich frühzeitig abgedreht, und hätte sich zurückgezogen. Und ganz nebenbei hätte dein Hund noch gelernt, dass DU solche Situationen regelst, und er sich nicht genötigt fühlen muss selbst tätig zu werden.


    Und des Weiteren hoffe ich, dass Schnauzgriff, Runterdrücken usw. nicht zu deinen alltäglichen Trainingsmethoden gehört. Wenn das nämlich öfter so gemacht wird, beißt dich dein Hund ganz sicher auch bald.


    Im Übrigen gebe ich voll und ganz Helfstyna recht.

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    Schön, das der Hund wieder daheim ist :gut:


    Nun lass ihn Dir nicht wieder weg nehmen und pass auf =) Und mache eine andere SIM Karte in Dein Handy :D


    Und vorher noch die Droh-Sms irgendwo sicher. ;-)


    Noch ein Tip:
    Wenn die gute Frau meint dich verklagen zu müssen, dann soll sie doch. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie verliert vor Gericht ist recht hoch. Und die Kosten trägt sis dann auch in vollem Umfang. Selbst wenn du dir nen Anwalt nehmen musst ;-)


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    Zum Teil ist das auch Vermietung von Privat. Lediglich die für die Vermittlung über airbnb muss man eine kleine Gebühr bezahlen. Aber bei couchsurfer und ähnlichen Seiten ists ja auch so.
    Unser Kontakt mit der Wohnungseigentümerin ist bisher jedenfalls sehr nett und offen.
    Wenn ich mitten in Amsterdam jetzt noch ne Piselecke in der Nähe finden würde, wärs absolut perfekt.


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    Sei kurzem trägt sie beim Gassi gehen ein (normales) Halsband und ich nehme sie kurz, wenn wir anderen Hunden nicht weitläufig ausweichen können. Seitdem ist das pöbeln der beiden viel besser geworden und ich sehe endlich gute Fortschritte. Wobei ich NICHT am Halsband reiße o. ä. Der Kleine (Geschirr und an kurzer Leine) ist dann auch weniger aufgebracht. Alles in allem wirken kurze Leinen beim Vorbeigenhen besser als lange. Aber das ist ja entgegen der Lehrmeinung :denken: . Ich möchte natürlich langfristig ein freundliches Ignorieren erreichen.Ach ja, dabei wird dann ruhig geredet und bei Erfolg gelobt. Kann das ein Weg zum Erfolg sein? Würde gerne ein paar Meinungen etc hören. Vielleicht hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?


    Ich denke, dass hier nicht die Frage nach Halsband oder Geschirr das Ausschlaggebende ist für den Hund, sondern grundsätzlich das Führen an der kurzen Leine. Du schreibst es ja selbst sogar. Auch eine Schleppleine kann man ja kurz nehmen, wenn man ganz weit vorn greift. ;)
    Es kommt halt viel mehr drauf an in wie weit dein Hund deine Führungsqualität ernst nimmt, in wie weit er dir das Regeln von brenzligen Situationen zutraut. An der kurzen Leine hat es oft den Effekt, dass der Hund nicht mehr das Gefühl hat Situationen selbst regeln zu müssen, sondern lässt sich dann ganz auf den Halter und desen Führungsqualitäten ein.
    Bei uns gab es den ähnlichen Effekt, als ich angefangen habe Ashanti n bissl mehr hinter mich ins Fuß zu bringen, wenn uns andere Hunde entgegen kamen. Seit dem überlässt sie mir das Situationshändling und pöbelt nicht mehr und provoziert das Gegenüber auch nicht mehr. Sie weiß jetzt einfach, dass ich notfalls eingreife, wenn mal ein andere rumprollt. :smile:

    Wir hatten grad ein ähnliches Problem. Eine Woche Urlaub in NL im Ferianhaus war schon gebucht. Mein Freund wollte aber apontan noch ein paar Tage Amsterdam vorweg machen.
    Alles, was wir fanden war unbezahlbar oder kein Hund erlaubt.
    Durch FB wurde mir der Tips mit airbnb.com gegeben.
    Dort wurden wir fündig. Bezahlbar, Hunde erlaubt, direkter in der City kann man nicht wohnen, und es ist noch eine kleine gemütliche Ferienwohnung.


    Die Seite kann ich nur jedem empfehlen. Es ist für alle Preisklassen was dabei. Vom Wohn-Bauwagen über kleine Hausboote und FeWo bis hin zu Luxus-Appartements. Und die Seite ist international. All over the world quasi.;-)


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    Schnuffeltuchler, jetzt mal mal nicht den Teufel an die Wand.


    Ich kenne einige Hundehalter, wo der Ersthund anfangs auch nicht grad begeistert von so einem kleinen nervigen Welpen war. In allen Fällen hatte sich das mit ein klein wenig Händling und Neuorganisation in der Erziehung relativ schnell erledigt, und der Althund hat sich mit dem Neuen gut arrangiert, und beide sind heut ein gutes Team.
    Man muss am Anfang einfach zwischen dem Alten und dem Neuen n bissl "vermitten" bzw beiden gewisse neue Grundregeln beibringen.