Beiträge von DerWuffundIch

    Na das klingt ja schonmal ganz gut. Wenn es ernst wird, dann werde ich mich intensivst mit der Reederei beschäftigen und alles genau erfragen. Aber das beruhigt mich ja auch schon mal, dass ich jetzt Sondertraining zum Unterdrücken von Häufchen ansetzen muss :D

    Bei kurzen Fahrten ist das klar, nur eben bei den langen Routen kann mir da keiner eine Auskunft geben wie man da mit Haustieren verfährt. Vielleicht ändert sich ja auch etwas wenn im Januar der neue Fahrplan herausgegeben wird.

    Im nächsten Spätsommer/Herbst werden wir wohl ein 20 stündige Fährfahrt machen. Mein Hund ist dann so knapp 1,5 Jahre alt.
    Jetzt meine Frage? Wie bereite ich meinen Hund auf eine solche Fahrt vor? Der Hund wird wahrscheinlich ganze Zeit in unserem Auto bleiben müssen. Ob es eine Möglichkeit zum Gassigehen an Deck gibt kann ich derzeit noch nicht sagen. Wenn ja, dann hat sich die Frage im Prinzip erübrigt. Aber wenn nein, dann würde ich gerne auf die geballte Ladung dogforum-wissen hoffen und Anregungen bekommen wie ich meinen Hund darauf vorbereiten kann.


    Man ließt und hört ja dann immer von irgendwelchen homöopatischen Mittelchen, die beruhigen und der Hund dann quasi durchschläft. Da das ja aber eigentlich nicht im Sinne des Erfinders ist muss es ja noch andere Wege geben. Das regelmäßige füttern sollte sich ja irgendwie regeln lassen denke ich. Nur die diverse Geschäfte zu machen könnte ja das Hauptproblem sein.


    So, über Ideen bin schonmal dankbar.



    Hach wie ist es niedlich. Wenn man immer jedes Wort für bare Münze nimmt dann kommt halt nur Mist bei raus. Natürlich hört mein Wuff nicht in jeder Situation und natürlich auch nicht zu jeder Tages und Nachtzeit. Ja ich werde es beim nächsten Mal seeehhhrrr viel detailierter ausführen, versprochen. Letztendlich ist ja auch egal, denn schon ein falsches Wort führt zu einem dicken Hals hier im Forum und damit ist eigentlich jede weitere Diskussion obsolete.


    Amen.
    @really!
    Ja vielleicht sehe ich das Ganze ein wenig eng. Aber eigentlich habe ich bisher immer das Gefühl gehabt nicht alles falsch zu machen. Wenn man sich das hier Geschriebene aber mal auf der Zunge zergehen lässt so kommt es für mich rüber als wenn ich quasi ein total unmöglicher Hundehalter bin. So, dass passt dann aber wieder nicht mit den Komplimenten zusammen, die man bekommt, wenn der Junghund wie ne EINS aufs Wort hört im Alter von 6 Monaten. Deshalb kann ich hier einigen Argumentationen nicht recht folgen.


    Das Wolfsthema reiße ich jetzt nicht nochmal an, weil hier eh jeder seine eigene Meinung je nach Wetter dazu hat. Außerdem glaube ich, gibt es hier zu wenige Biologen und Verhaltensforscher die darüber fachlich fundierte Aussagen treffen könnten. Und Andreas Kieling zählt für mich da nicht darunter.

    Eigentlich lese ich ja hier immer nur zur Information mit. Nun muss ich aber doch mal meinen Senf dazugeben und hab mich mal hier angemeldet.


    Ich bin persönlich ja ein großer Fan von Rudeldynamik sofern ich als Rudelführer in diese mit einbezogen werde. Soll heißen meine schnuckelige Hündin versichert sich bei jeder Begegnung mit anderen Hunden bei was nun zu tun ist. Wenn nichts gesagt/getan wird, dann gibt es eben auch keinen Kontakt oder wir warten eben noch bis sich die Situation verändert oder so. Ist sie an der Leine wird entweder gewartet (so mit Sitz und so) oder ganz entspannt vorbeigegangen. Ohne Leine kommt es schon mal vor, dass sie sich schonmal eher entscheidet für einen freudigen Kontakt. Rennt sie deswegen zu dem anderen Hund hin wird sie einfach wieder abgerufen und die Geschichte verläuft wie an der Leine. Ich bestimme wann gespielt wird und wann nicht. Ich bestimme ob es Kontakt gibt und ob nicht.
    Das bringt mich dann leider zum Thema Wolf/Hund... Ja ich weiß, Hunde sind keine Wölfe mehr etc. blah blah. Nur leider kann der Hund an sich ja seine Herkunft nicht verleugnen und deshalb sind bestimmte Verhaltensweisen immernoch 1:1 drin. Deshalb wundert es mich hier umso mehr, dass es Rudel unter euch gibt, wo die rangniedrigeren Mitglieder, nämlich die Hunde 1-5, der Meinung sind eigenmächtig andere Hunde zu mobben, verkloppen oder wie auch immer man es nennen möchte. Denn eigentlich sollte ich als Rudelführer in der Lage sein die Situation einzuschätzen wenn ein fremder Hund in/an mein Rudel will. Ich habe noch nie von einem Rudelführer gehört/gelesen, der seine Kämpfe von anderen austragen lässt. Deshalb bin ich der Meinung, dass ich als Rudelführer sage "jetzt wird es mir zu viel mit dem fremden Hund, hau ab" oder so in der Art. Vielleicht habe ich deshalb bisher noch nie Probleme mit anderen Hunden und Gruppen von Hunden gehabt?
    Jetzt kommt natürlich das Argument, dass der Mensch die Sprache ja gar nicht richtig versteht. Mag sein. Wenn ich aber von vorn herein genaue Regeln festlege, im Idealfall ab dem Welpenstadium, dann sollte das auch funktionieren und zumindest mein Hund weiß was ich von ihm erwarte. Andererseits ist der Kontakt mir fremden Hunde umso wichtiger, dass der Hund lernt mit den unterschiedlichsten Hundecharakteren umzugehen. Ich kann jetzt wieder nur von meinem Hund ausgehen und sagen, dass es ihr noch nichts geschadet hat mal in die Schranken verwiesen worden zu sein. Sei es durch Knurren, Bellen oder kräftiges anrempeln im Spiel


    Zitat

    Ich habe gegoogelt, wegen eines anderen Themas zu meinem Hund. Dann hab ich das Forum entdeckt und Deinen Text. Ich habe sehr gelacht. Meine Hunde sind groß und schnell, aber abrufbar und absolut sozial mit einer sehr klaren Hundesprache. Sie laufen wirklich selten an der Leine und auf unserer Runde kennt uns fsat jeder. Sofern ich es schaffe gehen wir fast täglich in einem Hunderudel mit, in denen fast alle frei laufen. Wir trainieren gemeinsam Sitz, Platz und Bleib und/oder lassen die Hunde einfach spielen. Ich empfehle das jedem. Nichts ist schlimmer als ewig angeschnallten Tiere, die die Freiheit nur vom Hörensagen kennen.


    PS: es hat natürlich auch bei uns die eingefleischten Gassigänger, die einen Heldentod sterben, wenn sie uns sehen. Im Rudel haben die Namen wie: der Herr der Felder, Lady Knusperkopp oder die Hexe vom Ackerrand. Die hab ich mir nicht ausgedacht, aber ich fand sie treffend.


    FrauMüller: Da kann ich nur AMEN sagen.


    So meine kurze bescheidene Meinung dazu...
    Und zum Abschluss:
    Verzeiht mir wenn ich vll auch hier und da am Thema vorbeigeredet habe, aber wie sich diverse Leute hier aufführen läßt mir schon den Kragen platzen, vor allem wenn auch welche darunter sind, die Diskussionen objektiv lenken sollten und nicht auch noch persönlich Attacken gegen andere Diskussionsteilnehmer fahren. Falls sich der ein oder andere persönlich angegriffen fühlt, kann er mir gern eine Nachricht schreiben.