Beiträge von Abby12

    Wie alt ist Bert jetzt? Gut, dass du so ruhig bleiben konntest. :smiling_face_with_hearts: Die haben echt ihre Tagesform. Manchmal steht das Punktemonster morgens auf und da weiß man schon, er ist auf Krawall gebürstet und an anderen Tagen begrüßt er einen ganz zärtlich. Wir haben gestern auch wieder Pferde getroffen, bisher nie ein Problem. Gestern wurde gekläfft. Da sind wir erstmal stehen geblieben, haben geduldig gewartet und Sitz gemacht. Geduld ist ja so gar nicht seine Stärke :loudly_crying_face:

    Ok, dann bin ich beruhigt. Ich sag’s ganz ehrlich, ich finde schön ihn darin so ausgelassen zu sehen. Wie er sich rumrollt, knurrt, der Kopf verschollen geht. Manchmal macht er so Jaul Geräusche. Einmal draußen und dann mit dem Kopf irgendwo in den Untiefen des Körbchens. Also würde er herausfinden, wie unterschiedlich seine Stimme klingt. :smiling_face_with_heart_eyes:

    Ist dir wichtig, dass das Körbchen heil bleibt oder ist dir egal, wenn es kaputt geht?


    Wenn ersteres muss ein irgendwie ähnliches Spielzeug her: ein Plüschtier zum drauf rumknautschen, dran reißen, sich um die Ohren hauen (ich geh von einem Stoffkörbchen aus).


    Wenn zweiteres: einfach ignorieren.

    Eigentlich ist es mir egal. Es wird von der Größe her eh nicht bis zum Erwachsenenalter halten. Ich glaube er mag das einfach, weil die Matte widerstand hat, die kann man biegen, an den Ecken rumkauen, seinen Kopf in die Nischen stecken. :rolling_on_the_floor_laughing: Ich organisiere mal ein ganz normales Plüschtier, vielleicht findet er das auch super. Die Hoffnung stirbt zuletzt :woozy_face:

    Wie handhabt ihr das denn wenn eure Welpen am Körbchen rumreissen? Das Punktemonster liebt es, am Körbchen rumzureissen. Ich hab ihm schon x mal ein Spielzeug ins Mäulchen geschoben, aber trotzdem will er lieber daran rupfen. Ich möchte darauf auch nicht immer eingehen, weil ich das Gefühl habe, dass er weiß, dass er dann wieder ein Feedback bekommt. Wenn ich es unterbinde, hängt er meistens wie ein Fisch an der Angel am Körbchen. Entweder schnappt er dann nach mir (heute Abend wirklich wenig, ich übe das nein und es kommt anscheinend langsam an). Das lässt er mittlerweile sehr gut. Er reißt dann jedoch trotzdem wieder dran rum. Aber ich frage mich, ob ich jetzt ein Fass wegen dem Körbchen aufmachen soll? :face_with_monocle: Er spielt halt damit knurrt, wälzt sich darin rum, usw.

    Ja, das habe ich gestern auch so gehandhabt, wie von dir beschrieben. Er war schon etwas erstaunt, ist dann weggerannt und kam bellend zurück. Dann hat er es wieder und wieder probiert (immer in Verbindung mit schnappen). Und ist dann immer wieder weggeflitzt, kam aber aber genauso wieder mit Karacho angebellt und geknurrt.

    Hast du ihm das Nein denn vorher in einer reizärmeren Situation schonmal erklärt?


    Dein Hund erscheint mir verwirrt über diese Art der Kommunikation. Vllt hast du auch unklar kommuniziert. Stehst du hinter dem, was du tust oder tut dir dein Hund (insgeheim) leid?

    Ich baue es ja vermutlich jetzt zum ersten Mal richtig auf und das dann zuhause, wenn er selbst nicht erregt ist. Ich stehe schon dahinter, aber es wäre gelogen zu sagen, dass es mir nicht leid tut. Andererseits denke ich mir, wenn das Punktemonster aufs Ganze geht, dann muss ich das eben auch tun. Er hat ja genauso wenig Mitleid mit mir :grinning_squinting_face:


    Unsere Hundetrainerin sagt, man solle das "Nein" an besten am etwas üben, das einem sehr, sehr wichtig ist. Einmal hatte sie ein etwas zurückhaltendes junges Mädchen in ihrem Kurs, die sollte dann ihr Handy hergeben bzw. als Reiz hinlegen. Plötzlich war ihr Abbruchsignal sehr deutlich und ihr Hund, der sie vorher offenbar nicht so richtig ernst genommen hatte, kapierte es sofort 😅

    Meinen Bananen war mir schon wichtig :relieved_face: Aber ja, ich verstehe schon, dass man bei wirklich wichtigen und vielleicht auch mit teuren Dingen nochmal sehr deutlich wird. Zumindest habe ich das neulich von einem Viszla-Besitzer gehört, dessen Apple Over Ears in die Mangel genommen wurden. :pleading_face:

    Das Problem ist oft, dass das erste Verbot mich ernsthaft genug durchgesetzt wird.


    Da kann es helfen an einer gestellten Situation das Ganze nochmal neu aufzubauen, denn der Hund soll ja lernen, sich zurückzunehmen.

    Ja genau, ich habe heute Morgen ein Schüssel mit Bananenscheiben gefüllt. Es ging mir darum, dass er sie nicht anrührt (war im Prinzip mein Frühstück). Das hat tatsächlich sehr gut geklappt. Bis auf die Bananenschale, die er sich aus dem anderen Raum geklaut hat (da war ich so gar nicht drauf vorbereitet :rolling_on_the_floor_laughing: ).

    Ja, das habe ich gestern auch so gehandhabt, wie von dir beschrieben. Er war schon etwas erstaunt, ist dann weggerannt und kam bellend zurück. Dann hat er es wieder und wieder probiert (immer in Verbindung mit schnappen). Und ist dann immer wieder weggeflitzt, kam aber aber genauso wieder mit Karacho angebellt und geknurrt. Entweder habe ich hier das Modell besonders durchsetzungsfähig oder ich bin einfach zu hohl/weichlich. Wobei ich ihm schon vorab mit einem deutlichen Nein eine letzte Warnung gebe und dann aktiv werde. Ich finde ihn persönlich sehr selbstbewusst. Der lässt sich die Butter nicht vom Brot nehmen :woozy_face: Auch wie selbstverständlich er sich draußen bewegt. Er ist wahnsinnig unerschrocken mit allem. Ok, abgesehen von der 1. Angstphase, die sich darin äußert, dass er nachts im stockdunklen beim lösen plötzlich anfängt zu knurren und zu bellen. Zuerst dachte ich wir werden entführt, in Wirklichkeit kam nur ein Igel aus dem Gebüsch gekrochen :dizzy_face: Ich finde ihn trotzdem ganz putzig :rolling_on_the_floor_laughing:

    Wir fangen hier (wahrscheinlich das 1. Mal richtig) mit dem Abbruchsignal an. Ich lese aber überall was anderes. Die einen sagen aus der Hand erst füttern und dann nein sagen, dann irgendwann wieder füttern und die andern sagen aus unterschiedlichen Händen füttern. Die erste Variante ist doch eher warten und nicht richtig abbrechen, oder? :exploding_head:

    Ok, ich halte mich mit dem Teppich dran. 😊👍


    Oh den Punkt mit dem „Bescheid sagen“ finde ich super interessant. Sagst du dann etwas kurzes wie „Jetzt nicht“? Aber ja, du hast auch recht, das Spiel muss ja nicht Ewigkeiten dauern. 5 Minuten würden wahrscheinlich schon ausreichen.

    Ich hab meinem jetzt mal ein geknotetes T-Shirt gegeben. Im Moment spielt er damit, aber so richtig interessiert ist er nicht daran. 😬Er sucht sich dann doch immer was anderes (z.B. am Teppich rupfen). Ich frage mich oft, wie ich es richtig mache. Wir waren heute Morgen in der Hundeschule. Danach war er k.o. hat aber nur ca 1 1/2 Stunden geschlafen. Dann gab es eben essen. Ich bin jetzt nur zum lösen in den Garten gegangen, aber jetzt kickt hier die Energie. Ich weiß aber, dass wenn wir jetzt eine größere Runde gehen, er heute Abend im Dreieck titscht. Außerdem ist es mir auch wichtig, dass er lernt sich alleine zu beschäftigen. Er fordert immer wieder Aufmerksamkeit und beschäftigt sich wenig mit sich selbst (obwohl es langsam besser wird, er schafft es mittlerweile 10-15 Minuten alleine mit seinem Spielzeug zu spielen, das war vor 3 Wochen noch undenkbar, da hat er das Spielzeug nur angefasst, wenn ich aktiv mit ihm gespielt habe). Jetzt bin ich auf seine Spielaufforderung nicht eingegangen. Dann werde ich angebellt und angeknurrt und im nächsten Schritt schnappt er dann. 😫 Das schnappen lasse ich null komma null

    surchgehen. Da habe ich zumindest langsam das Gefühl, er checkt es. Aber sich bin ich mir da auch nie. 🙅‍♀️