Beiträge von RonjaK


    Also meine Hündin ist eher ruhig. Auch wenn wir uns 1mal die Woche in großer Runde zum spazierengehen (bzw. einfach mal laufen lassen auf einer großen Wiese) treffen ist sie eher der Typ Hund der nicht so wild tobt.
    Ihr Futter frisst sie auch relativ langsam. Habe sie noch nie schlingen gesehen.


    Zur Auslastung:
    Wir stehen zwischen 6 und 7 Uhr auf. Dann gibt es eine kurze Runde zum lösen, danach Frühstück.
    Gg. 10-11 Uhr gehen wir eine etwas größere Runde (30-45min.), kommen dabei immer an einer fast ungenutzen Freilauffläche vorbei und nutzen das um ein bißchen Dummytraining oder kleine Suchspielchen zu machen (Leckerlie auf der Wiese verstecken oder ihren Ball), danach ein 2. Frühstück
    Gg. 14 Uhr gibt es die 3. Mahlzeit und wenig später gehen wir nochmal eine kleine Runde, ca. 18-19 Uhr nochmal eine Runde in etwa der Größe vom Vormittag und üben dabei ein bißchen am Grundgehorsam (Sitz, Platz, ordentlich an der Leine gehen) und danach Abendessen, ca. 21-22 Uhr dann nur noch eine kurze Runde zum lösen.

    Danke für eure Antworten und auch für die Links.


    Die Aussage unserer TÄ, das meine Hündin langsam wachsen sollte, kann ich ja auch gut nachvollziehen.
    Wir kennen einen weißen Schäferhund, der leider unter Gelenkentzündungen zu leiden hat weil er zu schnell gewachsen ist. Sowas möchte ich vermeiden.


    Camillo09
    Die Futtermenge vom Adult ist so angepasst als ob sie noch Welpenfutter bekommen würde. Hat mir unsere TÄ so gesagt.
    600g pro Tag auf 4 Mahlzeiten verteilt.



    Vom Gewicht her nimmt sie ja auch zu, aber halt ihr Körperbau macht mir Sorgen.
    Wurde auch schon drauf angesprochen das sie zu dünn sei.


    Ich hab mal ein aktuelles Foto angehangen (von oben aufgenommen).
    Vielleicht seht ihr das ja anders.
    Ich glaub, als Halter ist man vielleicht auch nicht immer selber objektiv genug.


    Hallo,
    ich habe ein paar Probleme mit der Ernährung meiner Junghündin (DSH, knapp 6 Monate).


    Auf Anraten unserer Tierärztin haben wir Ende des 4. Lebensmonats von Welpenfutter auf Adult umgestellt.
    Unsere Tierärztin war der Meinung sonst würde meine Hündin zu schnell wachsen und Gelenkprobleme bekommen.
    Seid Umstellung nimmt meine Hündin aber eher ab, als zu.
    Mittlerweile fühlt man beim streicheln sogar schon die Beckenknochen :( :


    Da ich erst dachte vielleicht hat sie irgendwas, haben wir ihren Kot untersuchen lassen. Aber alle Test auf Würmer, Giardien, Kokzidien oder andere Parasiten waren negativ.
    Auch Schilddrüse und auf mein drängen sogar Bauchspeicheldrüse wurden untersucht...damit ist ebenfalls alles in Ordnung.


    Meine Tierärztin meinte daraufhin nur das, da sie kerngesund ist, es wohl normal sei. Später würde sie schon ordentlich zulegen.


    Ich selber bin davon nicht überzeugt.
    Die Beckenknochen zu fühlen kann einfach nicht normal sein.


    Nun habe ich den Gdanken das es vielleicht am Adultfutter liegt, ihr evtl. Nährstoffe fehlen die im Welpenfutter vorhanden sind.


    Könnte ich denn einfach wieder auf Welpenfutter umstellen oder doch lieber beim Adultfutter bleiben?
    Und wenn keine Umstellung, was kann ich zufüttern?
    Habe es mit Rinderfettpulver probiert und auch mit Schmalz. Keine Besserung.


    Wäre für ein paar Tipps dankbar.


    Ach ja, ich füttere zur Zeit Acana (Getreidefrei).
    Als Welpe hat sie Platinum Puppy bekommen, davon aber immer furchtbare Ausdünstungen gehabt :muede: