Hyäne ich hatte in der Schwangerschaft u. A. mit durchgehender Übelkeit, Sodbrennen, Geschmacksveränderungen und massiver Migräne zu tun. Zu allem Übel bin ich als Osteopathin selbstständig und ein BV oder ewig krank ging nicht. Daher habe ich das gegessen was ging (und das war erstaunlich viel Hack
) und verboten viel Cola Light zusätzlich zu 4liter Wasser getrunken, da ich damit einen sich anbahnenden Migräneanfall ab und zu abwenden und eine Medikamenteneinnahme verhindern konnte. Ich musste leider häufiger Paracetamol und Agyrax nehmen und stand da auch häufiger mit Embrytox in Kontakt.
Essentechnisch habe ich auf Listerien und Toxoplasmose geachtet - also rohes Fleisch etc. Rohe Eier und Camembert habe ich bspw gegessen, wenn ich wusste dass es frisch war und/oder hygienisch zubereitet.
Doofe Tips gab es in der SS nicht - aber beruflich ist Frauenheilkunde auch mein Schwerpunkt und normalerweise bin ich die Tipgeberin
. Jetzt wo die Kleine da ist, geht es auch noch. Aber um ehrlich zu sein kommuniziere ich ganz klar, dass ich das nicht will und wir alles eh so machen, wie es für uns drei gut ist und passt. Nur bzgl Stillen war es echt nervig - leider haben wir es nicht geschafft. Dabei Wollte ich es unbedingt, habe vorher von Stillberatung gemacht, habe alles versucht und probiert und bin letztlich fast in einer postnatalen Depression aufgrund dessen gelandet. Da bekomme ich immer noch häufiger blöde Kommentare und Fragen und das versetzt mir immer wieder einen Stich.