Beiträge von whitekessy

    Wir haben die Starlink Mini.

    Du kaufst die Hardware und schließt einen Vertrag ab. Das ist nicht ganz günstig, kann aber monatlich aktiviert und deaktiviert werden. 72 Euro unbegrenzt. Wenn die Spannung zu niedrig ist (bei langem Kabel oder schwacher Batterie) läuft es nicht stabil, deshalb die Empfehlung für ein kürzeres Kabel.
    Das Originalkabel ist 10m lang und da kann es evtl. zu Verbindungsabbrüchen kommen wenn man einen Adapter dazu verwendet und nicht den 230 Volt Anschluss. Wir haben ein kürzeres Kabel (5m) und einen DC/DC Wandler dazwischen, damit es auf 24 Volt läuft. Bei uns hängt die Mini-Dish im Bad-Heki oder steht auf dem Dach und funktioniert Problemlos für mobiles Arbeiten & Co.Dabei ist ein 230 Volt Netzgerät und ein langes Kabel, damit man Starlink (Dish) mit dem Netzteil verbinden kann. Es gibt aber auch ein fertiges Kabel mit 12 Volt Adapter auf der einen (Stecker für Zigarettenanzünder) und einem Stecker für die Dish auf der anderen Seite.


    Wie seht ihr das Thema Finanzierung?

    Das alte Wohnmobil haben wir bar bezhalt und das Neue jetzt finanziert (mit Möglichkeit der Sondertilgung). Wir haben eigentlich nur wegen Garantieverlängerung finanziert und auch so keine Schwierigkeiten die Raten zu bezahlen. Wenn es passt und das Preis-Leistungsverhältnis stimmt...was spricht dagegen? Ich persönlich würde jetzt kein Haus verkaufen etc., aber wenn jemand sein Leben umstrukturieren möchte und neue Prioritäten hat warum nicht?!

    Da sieht man Mal wieder, wie unterschiedlich das ist. Für mich sind das extrem viele Verbraucher. 😄 Und auch einige, die sehr viel Strom verbrauchen. Heizlüfter und E-Bike Akkus zB.

    Ja, das ist subjektives Empfinden und Umfeldabhängig. Ich sehe es im Vergleich zu unseren Bekannten, oder Youtubern wie Homegeparkt oder Waldhelden etc. als eher gering an - keine Kaffeemaschine, kein TV, keine Beamer etc., wobei wir in dem alten Dethleffs noch minimalistischer unterwegs waren :smiling_face: Der Heizlüfter hat 400 Watt auf Maximalleistung und kam bisher ab und an beim "Wintercamping" zum trocknen in der Dusche zum Einsatz. Homeoffice aus Wohnmobil ist sehr selten möglich, also MacBook nicht immer dabei. Starlink täglich, Hubbett und Licht täglich, Handys täglich, E-Bikes haben wir nicht immer dabei (das alte Lade-Teil frisst auch nicht viel). Das ging schon in dem alten Dethleffs so mt 85 Ah. wirklich gut.

    Bei Sonne kann man ewig stehen...länger als 5 Tage ist aufgrund von Wasser und Klo nicht drin, wobei wir da sicher optimieren könnten. Manche kommen ja mit 20ltr 2 Wochen aus. Minusgrade machen das ganze mit LiPo auch ein bisschen komplizierter, aber da kann man sicher aufrüsten.


    Hat jemand mal seinen Auspuff höherlegen lassen und/oder seinen Frostwächterschlauch eingekürzt? Ist das sehr komplex/teuer?

    Für alle mit Wohnmobil: Könnt ihr mal posten, wieviel Ah Batterie ihr in was für einer Art Camper verbaut habt, wie ihr damit auskommt und welches Campingverhalten ihr hinsichtlich Autarkie normalerweise habt.

    Ahorn Camp T640 (Teilintegriert). LiPo 100Ah - 3-5 Tage freistehen ohne Landstrom (hat Solar, aber keinen Ladebooster - den wollen wir ggf. noch nachrüsten lassen). Wir haben nur recht wenige Verbraucher: Starlink, ggf. MacBook (bei Homeofficetagen) und laden nur Handys und Bike Akkus, oder benutzen mal einen Heizlüfter um schneller nasse Sachen zu trocknen. Licht ist beim stehen dauerhaft eingeschaltet (außer Nachts). Reicht uns auch aus bei schlechtem Wetter aus. Meine bessere Hälfte möchte aber irgendwann mal etwas erhöhen. Eine Powerstation haben wir nicht, wobei einige unserer Freunde sehr zufrieden mit Ecoflow und Anker sind. Die 85 A Batterie hat auch für 2-3 Tage gereicht, bei Sonne natürlich gar kein Problem, aber bei schlechtem Wetter sind 3 das Maximum.