Beiträge von xyzJackBlackzyx


    Es gibt halt leider keine Möglichkeit das zu testen.


    wie schon beschrieben liegt es ausschließlich am Hundehalter - trotzdem ist es halt so, dass sich jeder einen Hund egal welcher Rasse zulegen kann.


    Ich würde mir im Leben nie als ersten eigenen Hund einen großen Hund - egal welcher Rasse - zulegen, weil ich eben nicht garantieren kann, erziehungstechnisch alles richtig zu machen, sodass der Hund kindertauglich und ausgeglichen ist).


    wenn die Erziehung meines ersten Hundes gut läuft, kann ich das ja später mal in Erwägung ziehen - nur so denkt halt nicht jeder.


    lg JackBlack


    ich lese lieber die Studie selbst als irgendeine "mehr oder weniger gute" Übersetzung. Nachstehend der Link.


    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pm…4077/pdf/rspb20042986.pdf


    Die Kernaussage dieser Studie ist, dass anhand der Schäden- und der Kieferknochen in Relation zur Körpermasse ein Wert errechnet wird, der die Beißkraft angeben soll...


    ABER IM VERHÄLTNIS zur Masse - was bedeutet, dass kleine Tiere teilweise eine höhere Beißkraft entwickeln und damit im Verhältnis zu ihrer eigenen Körpergröße relativ große Beute erlegen können.


    Das bedeutet nicht, dass ein Biss von einem tasmanischen Feuerteufel (der am höchsten gewertet ist) an einer menschlichen Hand mehr Schaden anrichtet als ein Pitbull!!!!!!!


    Link: http://en.wikipedia.org/wiki/Bite_force_quotient


    Hunde sind in dieser Studie nicht wirklich berücksichtigt (schon gar nicht unterschiedliche Rassen) - das wäre auch nicht sinnvoll, weil der Wert keine Kilo oder Tonnen angibt, sondern einen Relationswert zwischen Bisskraft und Körpermasse.


    Damit ist diese Studie für den direkten Vergleich unterschiedlicher Hunderassen auch sinnlos.


    Zusätzlich dazu ist in der Conclusion schön angeführt, dass ausschließlich der Knochenbau und nirgends die Muskulatur berücksichtigt wurde. Nur frage ich mich wie sich die Knochen bewegen ohne Muskulatur????


    lg JackBlack


    Hallo Gaby, sorry ich kann im Moment leider nur einen deiner Links öffnen (gebrauchte Hunde). Die Internetseite ist weder wissenschaftlich aufgebaut noch sonst irgendwie "qualitativ hochwertig".


    Mir ist durchaus bewusst, dass "Kampfhunde" nicht aggressiver sind als andere... davon hab ich auch nie gesprochen.


    Tatsache ist, dass durch die Selektion in der Zucht bei gewissen Rassen darauf geachtet wurde, die Kiefer möglichst breit zu bekommen und möglichst viel Gesichtsmuskulatur zu erzeugen. Das die Unterschiede in der Beißkraft nicht erwiesen sind, da es noch keine ernstzunehmenden Test gibt, ist mir bewusst. Trotzdem sagt mir meine Logik, dass ein z.B. Pudel mit seinem Minischnäuzchen sicher nicht so fest zubeißen kann wie z.B. ein American Bulldog (und das obwohl sie beide ziemlich gleich groß sind) einfach nur deshalb, weil beim Pudel die Muskulatur fehlt!


    Der wesentliche Unterschied von sogenannten "Kampfhunden" verglichen mit z.B. Labrador liegt im Beißverhalten: Terrier beißen einmal und lassen nicht mehr los (auch die kleinen Varianten, die zum Jagen ausgebildet werden z.B. deutscher Jagdterrier). Das ein kleiner Terrier für den Menschen oder auch ein Kind nicht unbedingt lebensbedrohlich ist, ist auch klar. Ein Pitbull Terrier, der einem Kind (warum auch immer) ins Gesicht beißt und nicht mehr los lässt, ist eine immense Gefahr.


    Wenn man sich die "Kampfhunde-Listen" durchschaut, sieht man ja auch, dass in erster Linie große Hunderassen darauf zu finden sind. Also in erster Linie große Terrier, Doggen, Mastiffs und Rottweiler.
    Größe und körperliche Überlegenheit spielen natürlich eine Rolle.


    In Wahrheit geht es ja bei der ganzen Kampfhunde-Thematik nicht um die Hunderassen, sondern um den Halter im Hintergrund...


    ...mich beruhigt es immens, dass große Hunde teilweise Maulkörbe tragen müssen, da ich genug Leute kenne, die sich für Hundeerziehung nicht die Bohne interessieren... derartig große und/oder kräftige Hunderassen in den Händen von "Laien" zu sehen (ohne irgendwelche Vorgaben), wäre meiner Meinung nach für alle gefährlich, da er dem Halter körperlich überlegen ist und im Worst Case keinerlei Kontrolle mehr hat...


    lg JackBlack

    Zitat


    ich bin ja nach wie vor der Meinung, dass die Ruhe, die er an den Tag legt die größte Auswirkung auf die Hunde hat und die Korrekturen (auch körperliche Korrekturen) vom Hund nicht als aggressives Verhalten des Menschen gewertet werden, weil er während dieser Korrektur die Ruhe beibehält (was unsereiner ja im Normalfall eher nicht gelingt - außer wir üben fleißig). Er wird dabei nicht emotional (er ist vom Hund nicht enttäuscht oder gar beleidigt, geschweige denn zornig)... seiner Meinung hängt es davon ab (und da ich weiß, dass das bei Pferden das A und O ist - die sind geistig ja ungefähr im selben Alter, glaube ich, dass er damit recht hat).


    lg JackBlack

    Zitat

    @BlackJack/JackBlack (sorry tut mir leid wenn ich deinen namen verwurschtel, ich wusste ned mehr was als erstes steht!):
    Ist das das buch das du gemeint hast?


    No Problem...


    nein, das hab ich noch nicht durch... kurz ausgeborgt und gerade die ersten Seiten gelesen....


    Ich hab mich im letzten Monat in erster Linie auf die Welpenschule konzentriert (weil das ja das erste ist, was auf mich zukommt).


    "Du bis der Rudelführer" habe ich vor ca. 1 Jahr gelesen, werde ich aber in kürze nochmals lesen (Hab mir am Anfang Bücher ausgeborgt und jetzt die Taschenbücher nachbestellt, die jetzt hoffentlich bald kommen werden).


    lg JackBlack

    Zitat

    Ich hab eins seiner bücher gelesen u fast alle sendungen gesehen. Ich denke also das ich genug von ihm weiß/gesehen hab, daß ich darüber diskutieren kann. Ich hab mir meine meinung über ihn nicht gebildet weil ich von irgendjmd irgendwas gehört hab!


    Das ist ja in Ordnung - akzeptiere ich auch vollkommen... du hast mich ja auch nicht auf eine niedrige Stufe gestellt und mir zu verstehen gegeben, dass ich als Diskussionspartner sowieso nicht zu brauchen bin, weil ich noch keinen Hund selbst erzogen habe.


    Darf ich fragen welches Buch du gelesen hast?


    lg JackBlack


    warum Überheblichkeit... ihr habt mir doch gerade erklärt, dass ich unter euch allen herumkrebse, weil ich noch keinen Hund selbst erzogen habe... (da darf man doch kontern oder???)


    Dafür habe ich Fachwissen (über Millan), das viele hier nicht habe... (das und nur das war meine Aussage)...


    Aber interessant zu wissen, dass du dich auch intensiv mit Millan beschäftigt hast. Welche Bücher hast du denn gelesen (zufällig die Welpenschule, denn dann hätt ich hier einen tollen Diskussionspartner9:


    lg JackBlack