Beiträge von Plüschpo

    Ich hatte vor Jahren (war damals ~15) ein sehr seltsames Erlebnis mit einem komischen Hundetrainer. Ich war mit unserem Familienhund unterwegs. Hovawart, hoher Schutztrieb, sehr schwierig mit anderen Hunden, aber an der Leine händelbar. Wir wohnten mitten aufm Land, man traf bei jeder Gassirunde dieselben Hunde, war also kein Problem auch mich mit dem schwierigen Hund loszuschicken.
    Ich gehe jedenfalls im Wald um eine Kehre, links von mir Felswand, rechts gings recht steil bergab, der Weg an sich war aber ordentlich breit (quasi zwei Fahrspuren). Mir entgegen kamen 8 freilaufende, große Hunde, mit Trainer und Besitzern. Ich bat die Hunde anzuleinen, da meiner sich nicht mit anderen Hunden verträgt. Worauf der Trainer sagte:
    "Mädel, lass den Hund einfach los, das klären die schon unter sich."


    Die acht Hunde hatten derweil meinen Hund und mich umzingelt und stiessen immer wieder einzeln vor. Um meinen Hund zu massregeln, zu mobben, oder was weiß ich. Ich mitten drin, brüllte dem Trainer (und den Besitzern) zu, dass ich meinen Hund garantiert nicht losmachen würde. Irgendwann hat sich dann ein Schäfer zu weit vorgewagt, wurde von meinem gepackt und auf den Boden gedrückt. Der Schäfer quitschte, Panik brach unter den Besitzern aus, man rief die Hunde. Meiner liess auf ein gebrülltes 'Aus' los, der Schäfer trollte sich zum Besitzer. Worauf der Trainer auf mich zu kam und mich sehr aggressiv zusammenbrüllte: ich dürfte mit diesem aggressiven Biest nicht in die Öffentlichkeit, ich würde von ihm angezegt werden etc.pp. Ich hatte derweil alle Hände voll zu tun, meinen Hund zu überzeugen, dass ich die Situation kläre...


    Mich hat letzlich ein Jäger (Bekannter meiner Eltern) gerettet, der just in dem Moment um die Ecke kam, dem trainer die Meinung gegeigt hat und mich, meinen HUnd und meine Wabelknie nach Hause gefahren hat.
    Der Schäfer hat übrigens nichts abbekommen, der Besitzer hat sich später nochmal gemeldet und sich für die Situation entschuldigt.

    Das Problem wird das folgende sein. Sobald du die Lasagne irgendwo hin schickst, verliert sie an Beweiskraft. Eigentlich müsste man die Polizei direkt zum Fundort zur Spurensicherung zitieren, macht nur keiner. Egal wo die Lasagne untersucht wird, dass Labor müsste entsprechend zertifiziert sein, um beweiskräftige Aussagen machen zu können. Diese Zertifizierung haben nicht viele Labore. Ich wüsste so aus dem Kopf keines, dass Proben von Privatpersonen annehmen würde :???:
    Am ehesten wird dir da noch die Polizei weiterhelfen können, die müssten entsprechende Listen haben.


    Die Analyseverfahren sind inzwischen recht weit fortgeschritten, du musst in der Regel nicht angeben, worauf untersucht werden soll. Es wird einfach geschaut welche Verbindungen in der Probe vorhanden sind. Das was nicht reinpasst wird dann genauer angeschaut und einem Stoff zugeordnet. Ganz vereinfacht gesagt.

    Naja, aber ich finde einen Maulkorb bei der Kombi 16-monate altes Kind und großer Hund, nicht als so besonders sicher. Das Kind kann immer noch durch die Körpermasse des Hundes verletzt werden. Bei einem gut sozialisierten, kinderfreundlichen Hund kann man da lockerer seien, bei einem Hund, der sich am Kind festbeisst, definitiv nicht! Also bitte, wenn der Maulkorb doch noch durchgesetzt werden kann, trotzdem Hund und Kind immer im Blick halten.
    Kann das nicht sichergestellt werden, rigoros trennen.


    Euch ganz viel Stärke im Umgang mit der Familie und eurem Kind gute Besserung!

    Zitat

    Was mcih echt umhaut ist, was in hannover alles so als Landsschaftsschutzgebiet oder sogar Naturschutzgebiet deklariert ist. Das ist Bauland, umgeben von Feldern und asphaltierten Wegen. Keine Hecken, keine nennenswerten Grünflächen, aber klar, Landschaftsschutzgebiet. :irre3:


    Landschaftsschutzgebiet hat NICHTS mit der dort lebenden Fauna und Flora zu tun. Hier wird die Landschaft geschützt. Heisst auch ein beschauliches Baugebiet, inmitten von Feldern kann Landschaftsschutzgebiet sein. Das ist in der Regel mit besonders strengen baurechtlichen Konsequenzen versehen, man darf z.B. nicht ohne weiteres Zäune bauen (meist gar nicht, wenn man nicht Landwirt ist). Auf Leinenpflicht hat das aber sehr selten einen Einfluss.

    Kommt jetzt ein bisschen darauf an. Wenn es unter dem Bereich bleibt, wo dein Bekannter den Spaß versteuern muss, also alles behalten darf, fände ich 5-7€ (abhängig von der Menge an Action der dem Hund geboten werden soll) angemessen. Wenn Abgaben gezahlt werden müssen, 10-12€.