Beiträge von Gandorf

    Dem 8-9 Wochen alten Hundekind ein Geschirr anzuziehen war zwar etwas wuselig, aber damit konnten man ihn von Anfang an besser führen und bremsen.


    Am Halsband hat er anfangs gebuckelt wie ein Pferd und sich sehr gewehrt. Fand er schrecklich.
    Also erstmal nur Geschirr.
    Als er etwas älter war, haben wir das Halsband wieder probiert und - siehe da! - plötzlich war's ihm egal.

    @ Holly Aussie
    Ich drück euch die Daumen, dass der Schreck schnell wieder vergessen ist.
    :) Schreib ein Buch mit deinen Geschichten, dann kannst du Holly von dem Erlös ihren eigenen Bodyguard finanzieren :D


    Gute Besserung, Balou!!
    Was uns nicht umbringt macht uns hungriger... oder so.


    Nicht Weltbewegendes, aber der kleine Rüdinger und ich hatten den Nachmittag Ruhe vorm Dünnpfiff. Nur pinkeln musste er gelegentlich.
    Um 16 Uhr hat er dann einen großen Haufen wohlgeformter Würstchen gesetzt. Soooooooooo schön :)
    :D Hammer, über was man sich als Hundebesitzer so freuen kann!! Für mich war das wie Weihnachten :)
    (Auch wenn ich weiß, dass es noch ne Weile dauert, bis sein Darm wieder ganz fit ist.)

    Es ist jetzt zwar gesagt worden, dass man für Jagdhunde eine Ersatzbeschäftigung finden kann, für BC aber nicht, aber das *warum* habe ich in dem Beispiel nicht gefunden.


    Zumal das Hüten ja auch nur ein Schritt in einem vollständigen Jagdablauf ist, also auch Jagdverhalten.


    Das ist die eine Unterscheidung, die ich nicht verstehe.


    Wenn einem Hund alles außer dem Spielzeug egal ist, dann ist er ein Junkie.
    Wenn einem Hund alles außer den Schafen egal, dann ist das gesund.


    Der Schäfer wird als der ideale BC Halter dargestellt. Es mag Ausnahmen geben, aber Menschen die wirklich von Tierzucht und Landwirtschaft leben müssen, haben in ihrem harten Arbeitsalltag bestimmt nicht mehr Zeit und Energie als der Hobby-BC-Halter.
    Bekommt jeder Hund eine individuelle Behandlung, oder reicht es vielen, wenn sie funktionieren und die Arbeit getan wird?


    Manchmal habe ich das Gefühl: Solange ein Schaf dabei ist, ist alles perfekt, ohne Schaf ist alles blöd.
    Das ist schön einfach.
    Aber biologisch gesehen, sehe ich da keine logische Begründung.


    Auch sind sie ja nicht danach selektriert worden, um möglichst glücklich zu sein -- sondern um möglichst gut zu funktionieren.


    Ein Besitzer mit ein bisschen Fingerspitzengefühl, der sich Gedanken um die Balance zwischen Auslastung und Ruhe macht, ist da flexibler, weil der Druck nicht da ist, dass der Hund den Broterwerb sicher muss.


    PS: Sorry, Murmelchen. Ich hatte den Beitrag schon abgeschickt und dann deine Anweisung gesehen die in der Zwischenzeit reinkam. Werd mich also jetzt rausnehmen.

    Vielen, vielen Dank Hummel und Nebula!


    Ich dachte mir rennt die Zeit davon. Ich mach' jetzt mal genau das, was Hummel vorgeschlagen hat:
    Vorsichtig Möhrchensupper mit bisschen Hüttenkäse weiterfüttern und beobachen.


    Einziger Trost: Der junge Mann liebt matschiges, selbstgekochtes Futter und meint wahrscheinlich,
    er hat grad ne Glücksträhne im Küchen-Roulette. :smile:

    Gute Besserung an Emil und Sirius!


    Ich muss mich leider in die Rige der Durchfall geplagten einreihen.


    Vor ein paar Wochen Durchfall. TA sah in einer Probe keine Giardien und gab Antibiotika auf Verdacht. Durchfall ging weg.
    Danach ein paar Wochen wunderschön fester Kot.
    Parallel Darmsanierung mit Probiotika für Hunde.


    Letzte Woche heftig Durchfall. Verdacht, dass er unter der Aufsicht meiner Mutter Kiwis im Garten gefressen hat.
    24h Fasten, Ein Tag Schonkost, ---> Fester Kot morgens, abends weich 2 Tage lang.
    Dann normales TroFu -----> Durchfall aber nur abends (war wohl zu früh)
    Zurück zu Schonkost (= Morosche Möhrchensupper mit bisschen Reis)----------> Heute Nacht flüssiger Durchfall mit Bauchweh


    Die ganze Zeit über fit und will spielen. - Heute früh Durchfall aber immernoch fröhlicher Hund.


    1. Was jetzt?
    Nochmal 24 Stunden Fasten - und danach Humana Heilnahrung (von Züchterin empfohlen) nach Anweisung?


    Oder bin ich zu ungeduldig? Ist es normal, das der und 2-3 Tage Durchfall hat? Soll ich einfach die Morosche Möhrchensuppe
    mit wenig Reis und Huhn weiterfüttern, weil 1 Tag nicht aussagekräftig ist?


    2. Der TA hat nicht nach 3 Tage Giardenkotprobe gefragt, würde es aber sicher machen, wenn ich darauf bestehe.
    Auf was muss ich achten, wenn ich das in Auftrag gebe?


    Sammel ich einmal Kot pro Tag, oder sammel ich 3 Tage lang proben aus jedem Stuhlgang den er macht?


    3. Wenn Futter als Durchfall wieder rauskommt - hat er dann von den Nährstoffen darin überhaupt etwas aufgenommen?


    4. Quark und Hüttenkäse geben traue ich mich nicht, weil er das im Leben erst 2-3 mal als Leckerchen bekommen hat, und ich also nicht sichert weiß, wie gut er das verträgt. Was wenn er eine Laktoseintoleranz hat?


    Selbes Problem beim Reis:
    Sein Welpenfutter war mit Hafer, sein Junghundefutter ist getreidefrei (mit Kartoffel). Weil es ihm schmeckt, die Zusammensetzung passt, sah ich keinen Grund etwas mit Getreide zu verfüttern.
    Auch bei selbst Gekochtem habe ich immer Kartoffeln oder Kürbis als KH-Quelle genommen. Nie Nudeln oder Reis.


    Ja, Mist! Jetzt weiß ich nicht, ob er Getreide verträgt.
    Hätte nie gedacht, dass sich das als Fehler erweisen könnte. - Aber was mach ich jetzt: Die Schonkost mir Reis oder nur mit Kartoffeln?
    Und mit Quark/Hüttenkäse oder ohne?

    So, der ehemals kleine Mulder verabschiedet sich aus dem Welpenthread.
    Er ist jetzt gut 5 Monate als und alle Milchzähne sind draußen.


    Er grüßt euch alle ganz lieb und empfiehlt, mindestens jede Woche Fotos von den Welpis zu machen. Man glaubt es nicht, aber wachsen nicht zu, die schießen regelrecht in die Länge! :D


    Was mir als Frauchen am meisten durch die ersten zwei Monate geholfen hat:
    1. Den Tip in der Nacht alle drei Stunden einen Wecker zu stellen. - Ziemlich bald hat einmal Aufstehen nachts gereicht, aber wir hatten keinen Wunderwelpen, der die Nacht durchgehalten hat. Auch wenn er selbst gern weitergeschlafen hätte.


    2. Die Erinnerung, dass fast alle den Welpenblues kriegen: Schlafmangel und das Gefühl: "Das begreift der nie!" (Doch, tut er.)


    Unser Hundchen ist jetzt viel schmusiger und anlehnungsfreudiger, als zu dem Zeitpunkt, an dem wir ihn gekriegt haben. - Also Baby zwar nicht ängstlich, aber der Einzelkämpfer und wir durften ihm zwar den Rücken kraulen, aber sonst wollte er mit uns lieber raufen und toben.
    Jetzt mag er auch Kontaktliegen und wenn ihm etwas unheimlich ist, kommt er zu uns.


    Servus - wir sehen uns in ein paar Monaten bei den Junghunden!


    Es gibt jetzt auch so Leckerli-Roller für Hunde.


    Das sind leere Deoroller, in die man dann mit Wasser verdünnte Leberwurst füllen kann und der Hund schleckt sich dass dann von der Kugel.
    Die auf einen Stecken montiert könnte auch gehen.


    Oder das Fußgehen mit Clickern und Targetstick aufbauen an den der Hund lernt die Schnauze dran zu halten.



    Frage: Ich les jetzt schon zwei Mal "Mantel"!


    Brauche ich für meinen Border Collie auch einen Mantel?
    Und woran erkenne ich das?

    Ich habe bei meinem auch den Verdacht, dass er Gras und Teppich verwechselt.


    Ganz besonders gefährlich ist es, wenn wir in einem fremden Haus zu Gast sind.
    Bei den Schwiegereltern hat er 20min in der Küche dicht gehalten. Da lag aber ein 40cm kleiner, runder, flauschiger Zierteppich. An dem hat er geschnüffelt und ZACK! war's passiert.


    Was fremde Teppiche angeht, bin ich jetzt sehr vorsichtig.

    Unserer war ein Spätzünder und hat erst durchschlafen können, nachdem er 16 Wochen hatte. Und da waren es erst 6 Stunden.
    Wir haben dann vorsichtig immer eine halbe Stunde länger probiert.


    Gut! Dass sich deiner meldet. Unserer hat sich erst gemeldet, wenn es schon zu spät war. Einmal hat er tagsüber so fest geschlaffen, dass es ihm sogar im Schlaf ein Pipi ausgekommen ist.


    Wie gesagt -- mit 16 Wochen wurde es plötzlich sehr viel besser. Das habe ich daran gemerkt, dass ich ihn auf einmal nachts für das Pipi wecken musste und er gern noch weiter geschlafen hätte. Darauf hin habe ich die Abstände verlängert.


    Tip 1: Das letzte mal Wasser geben zwei Stunden vor dem Schlafen gehen.


    Tip 2: Sie nicht selbst unter Druck setzen und einfach noch zwei Wochen sich auf einmal nachts aufstehen einstellen. Ich habe mir einen Wecker auf einen Zeit gestellt 3 oder 4 Uhr, nach der es sich wenistens nochmal lohnt weiter zu schlafen.


    Der Groß teil habt ihr geschafft! - Alles Welpenbesitzer plagen sich und sind mal müde. Das nennt sich der Welpenblues.
    Ihr habt sicher nicht mehr lang.


    PS: Unserer schläft auch in der Box. - Uns wurde dazu geraten, weil manche Welpen ihr Pipi sonst in der Wohnung verstecken und das mit der Stubenreinheit in der nacht dann noch länger dauert. Außerdem hätte unserer sonst die ersten Wochen in der Nacht mit der Einrichtung gespielt anstatt zu schlafen.