Beiträge von Rimarshi

    @SheltiePower@Michi69@Nana0410


    Danke euch für den Hinweis, ich bin fleissig am Informationen zusammentragen. Man kann offenbar durch die Ernährung ('Krebszellen mögen keine Himbeeren' ein Buch, das ich mir kaufen werde) tatsächlich etwas beeinflussen.
    Das Dogforum ist super, ich muss mich herzlich bei allen Mods und Admins etc bedanken, die es zur Verfügung stellen. Es ist unersetzbar wegen dem Schwarmwissen und der seelischen Unterstützung :bindafür: :herzen1:


    Danke dir, @Chris2406 , auf diese Heel-Sache bin ich bei meinen Recherchen gestern auch gestossen. Homöopathie wäre das einzige, was ich an Behandlung machen würde. Ausser eben das Rausschneiden, aber aktuell ist kein Knubbel mehr am Körper meines Hundes. Vielen lieben Dank!



    @Bullyfreundin @Ocarina @JennyHund


    Im Nachhinein ärgere ich mich tatsächlich ein wenig, dass ich mich dagegen entschieden hab. Ich vertraue meinem Tierarzt voll und ganz, vor allem seiner Erfahrung, aber es schwarz auf weiss zu haben hätte meiner Psyche sicher besser getan.
    Ich werde trotzdem die Ernährung umstellen und evtl Zusätze wie Katzenkralle und Co. füttern, damit das Immunsystem fit ist. Das kann nicht schaden, selbst wenn es keine Mastzellentumore gewesen sein sollten.
    Der nächste Knubbel wird eingeschickt, das auf jeden Fall. Ich bete dafür, dass das nicht nötig sein wird.


    Danke euch für eure Hinweise!

    Rita ist am 5. Mai sieben Jahre alt geworden.


    Der Tierarzt sagt, wir können nichts machen, ausser die Dinger rauszuschneiden. Eine Chemotherapie lehne ich ohnehin ab, das wäre momentan wohl auch noch nicht angezeigt. Wenn die Fäden gezogen werden (in 2 Wochen) spreche ich nochmal länger mit ihm darüber, heute hatte er einen Notkaiserschnitt zu machen, das hatte selbstverständlich Vorrang.


    Ich stöbere gerade durchs Forum bzgl Ernährung bei Krebs und schreib mir ein paar Sachen zusammen, die wir umsetzen werden. Wenn es nichts hilft, hab ichs wenigstens damit versucht. Vielleicht kann ich aber ein bisschen damit helfen, dass nichts mehr kommt.

    Dem kleinen Shiro gehts gut, zuhause genest er viel schneller, Geschäfte verrichtet er fleissig (noch mit ein wenig Hilfe) und futtern tut er wie ein Grosser. :bindafür:


    Die OP von Rita verlief gut, sie schläft gerade ihren Rausch aus. Die Knubbel sind entfernt und zu 99% sind es bösartige Mastzellentumore. Ich vertraue meinem Tierarzt und seiner Einschätzung voll und ganz und lass die Teile deshalb nicht einschicken. Ich kann eh nichts machen, ausser hoffen, selbst wenn ichs schwarz auf weiss hab.

    Super, ich freu mich sehr für Mila und dich natürlich auch, @SabineAC69 :bindafür: :applaus:



    An alle Daumendrücker für Shiro:


    Ich hab gerade Frauchen und den kleinen tapferen Schlumpf nach Hause gebracht.


    Ihm geht es soweit gut, Kotabsatz klappt nicht so gut, weil ihm das Schmerzen bereitet (er ist innen und aussen ziemlich geschwollen), beim Urin lassen muss man ihn auch noch ein wenig unterstützen, weil natürlich alles wehtut. Aber er hat gewedelt, als er das Frauchen gesehen hat und hat ganz viele Kussis verteilt. Zuhause ist er direkt in der Box eingeschlafen und schläft sich hoffentlich gesund.


    Nun muss alles noch schön zusammenwachsen und die Nerven sich erholen und dann fahr ich bald mit ihm und Rita in den Wald zum laufen und toben :)


    Morgen noch die OP von Rita überstehen, das Ergebnis abwarten und dann ist hoffentlich erstmal wieder Ruhe hier.

    @Chuva Danke.


    Aussagen wie diese hier:


    'Dieser Hund fühlt sich gerade nur in seiner Ecke sicher, vielleicht nicht mal mehr dort.'
    und
    'Wieder eine neue Umgebung wäre für diesen Hund jetzt fatal,möglicherweise dafür noch mit dem Auto transportieren, zu Fuß geht doch sowieso gar nichts. Ich weiß ja nicht, wie das umgesetzt werden soll. Bei der TE zu Hause?'
    sorgen dafür, dass sich Leute aus dem DF zurückziehen. 'Man' weiss nicht wie der Hund sich wo sicher fühlt, und es ist wenig zielführend sich über hypothetische Dinge zu echauffieren, wenn man - wie man selbst schreibt - gar nichts über die Umstände weiss. Und vor allem auch den Hund nicht kennt.


    Ich finds sehr schade, dass die TE sich nun (hoffentlich 'erstmal') wegen solchen Aussagen zurückzieht, ich hätte nämlich gerne erfahren, wie es mit dem hübschen Kerl weitergeht, wie mit ihm gearbeitet wird, was nun weiter passiert.
    Es gibt nunmal nicht eine Bedienungsanleitung, die auf alle Hunde zutrifft. Am wichtigsten ist es doch, dass es dem Hund gut geht und offenbar macht er Fortschritte. Und die Art und Weise entscheidet eben der Besitzer und ich vermute, nicht viele würden sich derart viele Gedanken machen. Einen Menschen zu verunsichern (der Ton macht halt die Musik) ist nicht gut, vor allem nicht, wenn es um ein sensibles Tier geht.
    Denn wir werden uns einig sein, dass ein solcher Hund keinen unsicheren Halter braucht.

    Wir können leider auch ein paar Daumen gebrauchen :( : Ich habe gerade bei Mila einen Knoten am hinteren Ende der Gesäugeleiste entdeckt. Montag geht es direkt zum TA :( :

    Ich drücke alle Daumen für Mila! Ich hab mit Rita am Dienstag die Knubbel-OP, mir graut schon so vom Ergebnis. Alles Gute für euch!

    (...)


    @Rimarshi: Wie geht es dem kleinen? Wie heißt er eigentlich? Oder habe ich das überlesen? Auch für den kleinen werden die Daumen und Pfoten weiter gedrückt.


    Lg
    Sacco

    Den kleinen Schlumpf - Shiro heisst er - hat es schlimmer erwischt, als wir gedacht hatten. Nicht nur ist das rechte Becken zertrümmert, das linke Becken hat sich wohl von der Wirbelsäule gelöst (?); ich habs nicht so genau verstanden am Telefon.


    Ihm gehts soweit gut, er 'robbt' schon ein bisschen herum, hat etwas getrunken und gegessen, Kot- und Urinabsatz funktionierte noch nicht selbständig. Er hat starke Schmerzen und bleibt über das Wochenende noch in der Klinik. Am Montag können wir ihn, wenn alles gut bleibt, zurück in sein Zuhause bringen. Besuchen durfte ihn sein Frauchen leider nicht.

    Ich freu mich sehr für euch und über die Fortschritte.
    Auch ich bin der Meinung, dass ein wenig sanfte Überzeugungsarbeit hilfreich ist und gehe da absolut mit deiner Trainerin konform.


    Ich wünsche euch weiterhin alles Gute, und dass ihr bald eine Beziehung zueinander aufbauen könnt, damit er seinen Lebensanfang vergessen und das Leben bei und mit euch geniessen kann.


    Schöne Geschichte, ich les hier gerne mit :applaus: :herzen1: :bindafür:

    Danke dir @Michi69


    Der kleine Wuschel ist nicht mein Hund und eigentlich kenne ich ihn und das Frauchen nur von der Hundewiese kurz 'Hallo' und Hundis kraulen und dann wieder auseinander gehen.


    Der Unfall ist gestern vor meiner Haustür passiert, ich bin vom Schreien aufgewacht. Die Feuerwehr (die hatten Passanten gerufen) hat den Kleinen in die Klinik gebracht und ich hab seine Besitzerin dann dorthin gefahren. Ich konnte sie nicht allein lassen, sie war so schrecklich traurig, deshalb bin ich geblieben und hab sie dann mitgenommen und in meine Wohnung gesetzt. Wir haben fast 12 Stunden gequatscht, Rita hat sie beschmust und getröstet, wir waren Gassi, einfach ablenken von den schlimmen Gedanken.


    Und nun ist das ganze auch meine Sache geworden.
    Und so blöde es klingt, aber durch den Unfall hab ich einen bezaubernden Menschen kennen gelernt, wofür ich sehr dankbar bin.