Zitat
Also was ein hund braucht ist glaub nicht unbedingt fleisch. In Fleisch ist zwar das wichtige vitamin B12 trinnen was man nur durch fleisch zur sich führen kann aller dings kann man das durch eier und milchprodukte ausgleichen wenn man weiß wie.
und mein vor schreiberin kann ich nur sagen das ich mir das auch gut vorstellen das ein vegetarisch ernährter hund ein geringers risiko auf krebs hat. weil in planzlichen Lebensmittel sind sekundäreplanzenstoffe die gegen krebs vorbeugend wirken. so lang der0 hund keine mangel erscheinungen ist es doch in ordnung.
Mfg Schnegge
Hmm, wenn das so wäre könnten ja Mensch und Hund gleichermaßen nur und ausschließlich von Nahrungsergänzungsmitteln leben, Proteine aus diesem Pott, Vit A hierher, B12 daraus, etc, etc. Und ja - Mensch und Tier ernähren sich zum Teil auch so. Bleibt die Frage bestehen - was ist gesünder, was ist artgerechter? Was bekommt besser? Wenn ich persönlich als Mensch die Wahl hätte und die habe ich - entscheide ich mich für "lebendige" Nahrung, Nahrung - die so weit es geht naturbelassen ist und nicht durch Maschinen gelaufen ist um sie zu reinigen, zu entkernen, zu schälen, etc, etc. Natürlich fängt für mich "lebendige" Nahrung schon vorher an: ich versuche so wenig Chemikalien wie möglich aufzunehmen.
Da der Mensch Allesfresser ist kann er ohne Schaden zu "einer" Seite schwenken. Der Mensch kann alle Nährwerte aus Fett, KH und Proteinen verstoffwechseln.
Übertragen auf den Hund: lebendigste Nahrung für den Hund wäre selbst das Tier jagen und es dann reissen. Dat kann er aber nu nicht mehr. Vom ernährungsphysiologischen käme dem ein Stück Fleisch am Knochen und auch mal nen gefüllten Magen am Nächsten.
Der gesamte Organismus ist darauf ausgelegt vor allem über tierische Produkte die Energie bereitzustellen. Tierisches Fett ist bei den Carnvioren Energieträger Nummer 1. Mit einer vegetarischen Ernährung fallen diese so gut wie flach. Der Fettanteil in Milch und Ei ist minimal wenn man Hund nicht gerade kiloweise damit füttert. Für mich also ein erster Hauptpunkt wo eine vegetarische Ernährung am biologischen Ziel vorbeifegt.
Es ist auch richtig daß Sekundärstoffe nachweislich das Krebsrisoko beim MENSCHEN senken. Ich laß mich gern belehren daß das beim Hund auch so sein kann - Studien darüber hab ich jedoch noch nicht gefunden und ich kann nicht so einfach Rückschlüsse vom Menschen auf den Hund ziehen. Von dem was ich weiß kann der Hund nur zu kleinen Anteilen etwas mit pflanzlicher Nahrung anfangen. Die Eiweißsequenz von pflanzlichen zu tierischen Produkten kann sehr unterschiedlich sein - dies ist auch der Hauptgrund warum Mensch und Tier Allergien und Unverträglichkeiten gegenüber bestimmten Lebensmitteln entwickeln.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist Eisen - wichtig für Blut- und Zellbildung. Der Atomaufbau zwischen tierischem und pflanzlichem Eisen ist unterschiedlich und gar für den Menschen ist tierisches Eisen einfacher zu absorbieren und zu verstoffwechseln.
Ich habe keine wissenschaftlichen Studien gefunden nach denen der Hund pflanzliches Eisen überhaupt aufnehmen kann.
Wie gesagt - ich laß mich gerne belehren :wink: