Ich habe mich mal mit einem Musher drüber unterhalten, die Pfotenballen von Schlittenhunden müssen ja lange Geläufe, Eis und Schnee etc. überstehen. Der sagte mir, für die bessere Regeneration von Innen könne man es mit der regelmäßigen Zufuhr von Biotin versuchen (Eigelb), ansonsten trainiere es die Pfoten, häufig wechselnde Untergründe zu laufen. Ich bin auch in der glücklichen Lage, quasi ausschließlich auf natürlich weichem Untergrund mit den Hunden unterwegs sein zu können, gehe aber, damit die Pfoten nicht zu weich werden, doch häufig Teilstrecken auf Asphalt und lasse den jungen Rüden auch stückweise auf trockenem Asphalt am Fahrrad laufen. Nasser Asphalt nutzt das Sohlenhorn sehr schnell ab. Hätte ich das nicht gemacht, wäre die Ausdauerprüfung auf 20 km asphaltiertem Weg nicht möglich gewesen.
Aber viel hat auch mit Veranlagung zu tun, ein Hund, der permanent Probleme mit den Pfoten hat, wird die vermutlich auch mit allem Biotin nicht 100 % los.