Beiträge von secret08

    Hallo ihr beiden,

    vielen Dank. Das wäre tatsächlich die beste Lösung, ist aber leider nicht umsetzbar.

    Meine Eltern haben bereits kommuniziert, dass sie unsere jetzige Hündin zwar noch betreuen, aber einen weiteren Hund nicht mehr. Das akzeptieren wir natürlich.


    Deshalb brauchen wir auf jeden Fall eine andere Lösung, sollte ein weiterer Hund einziehen. Auch unabhängig davon ist das sicher sinnvoll, denn (so schlimm es ist) ich gehe nicht davon aus, dass meine Eltern unsere jetzige Hündin bis zu ihrem Tod (und das sind ja hoffentlich noch mindestens 10 Jahre) betreuen werden können.


    An den beiden Tagen sind wir zwischen 9-10 Stunden außer Haus :(

    Hallo zusammen,


    ich dachte, ich eröffne vielleicht besser ein neues Thema, da ich euren Rat und eure Meinung gut gebrauchen kann.ein besserer Thread- Titel ist mir leider nicht eingefallen.


    Bisher wurden unsere Hunde während unserer Arbeitszeit von meinen Eltern betreut.

    Da meine Eltern aber immer älter und kränker werden, brauchen wir zumindest auf lange Sicht gesehen vermutlich eine andere Lösung.


    Zudem hätten wir nach dem Tod unserer alten Hündin gerne wieder einen Zweithund. Bevor dieser aber einziehen kann, muss die (neue) Betreuung geregelt sein, da ich meinen Eltern keinen Zweithund zur Betreuung zumuten möchte.


    Hundetagesstätten gibt es hier in der Gegend leider nicht, auch eine Betreuung durch Freunde oder Bekannte ist eher nicht möglich.


    Übrig bleibt ein Hundegassigänger. Hier habe ich eine sehr nette Dame gefunden, die das auch gewerblich macht und auf mich auch einen guten Eindruck macht. Trotzdem bleibt natürlich ein etwas ungutes Gefühl, einer völlig fremden Person einen Schlüssel zu unserem Haus zu geben….


    Wir hatten seit über 10 Jahren immer mehrere Hunde.

    Nun haben wir nur noch eine 4 Jahre alte Hündin und ich leide wirklich:( wenn man den Trubel gewöhnt ist, fällt es einem wirklich schwer. Ich fühle mich so unvollständig:( auch unsere Hündin leidet, sie ist einfach ein total sozialer Hund und kennt das Leben als Einzelhund ja auch nicht wirklich.


    Ich hätte daher am liebsten so schnell wie möglich einen Zweithund, aber ohne geregelte Betreuung geht das natürlich nicht.


    Momentan ist meine Hündin bei meinen Eltern gut betreut, aber wie gesagt, zumindest auf lange Sicht müssen wir unabhängig werden.


    Ich zweifle an mir: Ist es egoistisch, diese Betreuung jetzt aufzugeben und gegen einen Gassiservice (bei dem die Hunde dann trotzdem länger alleine wären) zu tauschen?


    Allerdings benötigen wir eigentlich nur für zwei Tage die Woche einen Gassigeher/Betreuung. Die anderen Tage bekommen wir mit Home Office gut abgedeckt. Die Hunde sind tatsächlich mein Leben. Und nur wegen zwei Tagen auf einen Lebenstraum verzichten?

    Ich hole den Thread mal wieder hoch. Wir sind momentan dabei, unsere Betreuung neu zu organisieren. Bisher wurden unsere Hunde während unserer Arbeitszeit von meinen Eltern betreut.


    Da meine Eltern aber immer älter und kränker werden, brauchen wir zumindest auf lange Sicht gesehen vermutlich eine andere Lösung. Zudem hätten wir nach dem Tod unserer alten Hündin gerne wieder einen Zweithund. Bevor dieser aber einziehen kann, muss die (neue) Betreuung geregelt sein.


    Hundetagesstätten gibt es hier in der Gegend leider nicht, auch eine Betreuung durch Freunde oder Bekannte ist eher nicht möglich.


    Übrig bleibt ein Hundegassigänger. Hier habe ich eine sehr nette Dame gefunden, die das auch gewerblich macht und auf mich auch einen guten Eindruck macht. Trotzdem bleibt natürlich ein etwas ungutes Gefühl, einer völlig fremden Person einen Schlüssel zu unserem Haus zu geben… vielleicht mag ja der ein oder andere von euch seine Erfahrungen teilen? Wer hat einen (gewerblichen) Gassigeher? Wir sind eure Erfahrungen? Hattet ihr anfangs auch ein komisches Gefühl dabei?

    vermutlich ein Zweites Gehege aufstellen, aber das ist glaub ich nicht so konstruktiv 😅 Ist auf jeden Fall ne blöde Situation. Uns wurden schon zwei Kaninchen als Weibchen verkauft und waren dann keine... So Verdoppelt sich dann immer der Bestand...

    Ich glaube dann würde mein Mann die Scheidung einreichen :face_with_tears_of_joy:

    Er wollte eigentlich die Wachtelhaltung aufgeben, da wir wirklich viel Pech mit den Tieren hatten. Ich konnte ihn dann überzeugen wieder eine kleine Gruppe zu nehmen. Und jetzt das :face_screaming_in_fear:

    Wie halten seit vielen Jahren Wachteln und nun ist es passiert, wir haben einen Hahn :face_screaming_in_fear:


    Nachdem unsere alte Gruppe leider rasant geschrumpft ist, wollten wir mit 3 neuen Wachteln vom Züchter aufstocken. Eine der Hennen hat sich nun leider als Hahn entpuppt. Ich kann niemand einen Vorwurf machen, der Kloakentest war bei Abholung negativ, wir haben es selber überprüft.

    Nun stellt sich die Frage: Was machen? Wir könnten ihn zurückbringen, das bedeutet aber für ihn er wird geschlachtet. Behalten und es versuchen? Was wenn es nicht funktioniert? Wir selbst können nicht schlachten

    Nun hat sich noch eine weitere „Henne“ als Hahn geoutet. Im Gegensatz zu Hahn Nr. 1 benimmt er sich aber überhaupt nicht und zwei Hähne zusammen funktioniert ja auch nicht. Wir mussten die beiden bereits trennen.


    Der spinnige Hahn geht morgen zurück zu den Züchtern. Der andere benimmt sich nach wie vor. Ist brav zu den Hennen und kräht nicht viel. Er ist jetzt 8 Wochen alt.


    Wie stehen die Chancen, dass das so bleibt? Dann dürfte er bei uns bleiben. Aber wir haben jetzt natürlich Angst dass er sich in einigen Wochen dann auch als A…. outet 😔 wir können sie jetzt zurück geben, danach aber nicht mehr, da die Züchter nächste Woche schlachten und dann keinen mehr zurück nehmen. Was würdet ihr machen?

    Wow, herzlichen Glückwunsch :smiling_face: :smiling_face:

    Ja, ich würde die Hunde gerne getrennt fahren lassen.

    Wie halten seit vielen Jahren Wachteln und nun ist es passiert, wir haben einen Hahn :face_screaming_in_fear:


    Nachdem unsere alte Gruppe leider rasant geschrumpft ist, wollten wir mit 3 neuen Wachteln vom Züchter aufstocken. Eine der Hennen hat sich nun leider als Hahn entpuppt. Ich kann niemand einen Vorwurf machen, der Kloakentest war bei Abholung negativ, wir haben es selber überprüft.

    Nun stellt sich die Frage: Was machen? Wir könnten ihn zurückbringen, das bedeutet aber für ihn er wird geschlachtet. Behalten und es versuchen? Was wenn es nicht funktioniert? Wir selbst können nicht schlachten

    Ich brauche auch mal Hilfe.


    Mein altes Autolein hat sich leider verabschiedet und nun bin ich auf der Suche nach einem neuen Auto.


    Aber... Was?


    Ich brauche ein Auto, in das eine Doppelbox für zwei große Hunde (mit je 20-30 kg) rein passt.


    Es wäre auch ok, wenn die Rücksitze dafür ausgebaut oder umgeklappt werden müssen, da wir eh meist nur zu zwei unterwegs sind.


    Die Hochdachkombis (Dokker/Cadsy/etc.) sind zwar praktisch, gefallen mir aber optisch nicht wirklich 🙈


    Gibt es einen Kombi, der die Anforderungen erfüllt? Hat jemand eine Idee?