Beiträge von HiRoEm

    Ich als nicht Betroffene sehe den TA-Termin positiv und ich wünsche Euch von Herzen, daß die Medi´s Erleichterung bringen. Für den Herz-US kommen auch mein Daumendrücker.


    Natürlich sind Tabletten nichts, worüber man sich freut, aber der Tierarzt hat auch deutlich gesagt, dass es kaum Menschen in dem Alter gibt, die keine Medikamente nehmen, damit sie schmerzfrei sind...

    Er hat auch gesagt, das natürlich, wie bei jedem Lebewesen, jeden Tag der letzte sein könnte, aber er sagte auch, das Balou nicht den Eindruck macht, als hätte er vor, schnell aufzugeben 🥹

    In dieser Lebenssituation freu ich mich persönlich, wenn es Tabletten gibt, die unserer Fellnase Erleichterung bringen. Es kommt immer auf den Blickwinkel an.


    Librela: ja das ist ein Mißverständnis, sorry.

    Ich kann mich den Vorschreiberinnen nur anschließen. Es gibt eine Auswahl an gut wirkenden Schmerzmitteln, auch Schmerz-Entzündungshemmer.

    Welches Mittel nun zu Deinem Hund passt bzw. hilft kann halt nicht vorher gesagt werden.


    Librela gehört jetzt allerdings nicht zu den Mitteln, die in 1-2 Tagen eine durchschlagende Wirkung zeigen. IdR ist nach der zweiten Injektion, also 4 Wochen später, erst sichtbar wie effektiv es ist. Librela wirkt speziell bei Osteoarthrose bedingten Schmerzen. Eine Kombi mit anderen Schmerz-Entzündungshemmern der NSAID-Gruppe, wie z.B. Rimifin, ist möglich.

    Meiner Erfahrung mit eigenen betoffenen Hunden ist eine Wirkung von Rimifin ect. nach 2-3 Tagen sichtbar.

    Und ich gebe Dir noch einen Rat: wenn Du das Gefühl hast der TA sagt wieder "ist doch noch nicht schlimm", dann sag ihm klar daß es doch schlimm ist und er nur diese eine Momentaufnahme während der Zeit im Praxiszimmer hat. Du kennst aber 24/7 Uhr und kannst sehr wohl sagen daß es Deiner Hündin seit Wochen zunehmend schlechter geht.


    Viele Daumendrücker für Euch.

    Ja das ist ein sehr schwieriges Thema und ich habe den Satz "lieber zu früh als zu spät" auch schon das ein oder andere mal geschrieben. Immer im Bezug auf meine ganz persönlichen Erfahrungen mit unseren verstorbenen Hunden und nie als Empfehlung.

    Es kommt mMn sehr darauf an wie das in einem Beitrag ausgedrückt wird.

    Ich kann Dein Dilemma recht gut nachvollziehen und es erinnert mich an unseren verstorbenen Manni. Mir war und ist immer wichtig "hat der Hund Schmerzen und mit welchen Mitteln kann ich ihm da helfen". Der zweite Schritt war mir wirklich aufzuschreiben wieviel gute Zeit pro 24 Stunden unsere Fellnase hat und wieviel ungute.

    Ob ein Medi Erleichterung bringt wirst Du erst wissen, wenn Du es gibst. Und bei dem Fliesenproblem können Antirutsch-Babysocken oder Hundesocken Hilfe schaffen.


    Ich wünsche Euch alles Gute.

    Ich finde das sehr erwachsen und vernünftig.

    Mach das so und kümmere dich um dich.

    Denn es nutzt weswegen Partner noch dir oder dem Hund, wenn du zusammenbrichst.


    Alles Gute

    Ich schließe mich hier gerne an und ich denke die Maus in eine noch vertraute Umgebung zu geben ist der bessere Weg als ein Gassi-Service und sie ist dann ja doch bei Euch und unter dem Einfluss Eurer Belastungen.

    Hallo ticco, ich habe in Jahren 2018-2020 mit der LMU München zusammengearbeitet. Meine ersten Kontakte hatte ich telefonisch während der Sprechstunde mit Fr. Prof. Dr. Fischer, die mich dann zu einer Ihrer Assistenzärzte als festen Ansprechpartner weiter verwiesen hat. Vielleicht ist es erst einmal Möglich für euch.

    https://www.med.vetmed.uni-mue…ngen/epilepsie/index.html

    Es kann sein, wenn du das 1. Mal anrufst, das es etwas länger dauert, bist du Fr. Dr. Fischer, ans Telefon bekommst.

    Ich drücke euch die Daumen, das euch, wo auch immer, geholfen werden kann.

    Liebe Grüße

    Es gibt inzwischen auch die Möglichkeit eines Online-Termines, auch mit Fr. Prof. Dr. Fischer. Wichtig wäre, daß die bisherigen Befunde alle vorab per Mail an die LMU geschickt werden. Das war unser Einstieg mit Manni in die neurologische Diagnostik 2023.

    Ich bin jetzt kein Profi, aber optisch fallen mir auf dem zweiten Bild zwei Dinge auf. Der hintere Rückenbereich wirkt etwas hoch gezogen, die rechte Vorderpfote steht sehr "platt". Das kann natürlich an dieser Aufnahme liegen.


    Ich persönlich würde einen zeitnahen Röntgentermin im Idealfall bei einem Othopäden vereinbaren und drücke fest die Daumen, daß Du bald einen ersten Physiotermin bekommst :bindafür: .

    Der Bub ist doch er 1 Woche da, dafür ist das Programm bei seiner Unsicherheit mMn schon "sportlich". Das junge Lebensalter mit einhergehender Unsicherheitsphase tut das Übrige dazu.

    Ich würde da aktuell weniger das forcieren womit er ein Thema hat, sondern erstmal das festigen was er gut aushalten kann.

    Wenn mehr Vertrauensbasis da ist geht es step by step weiter.