Äh Fusselnase,
das sind aber nicht meine Worte gewesen, gell!
Da hab ich nix von gesagt!
Beiträge von tinkar
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Fusselnase,
da hast du recht, das brauch ich nicht. Hab das mal mit Kälbern gehabt. Die sind nachts durch den Elektrozaun, haben unseren desolaten Machendrahtzaun platt gemacht, und weg. Haben die schon wieder gefunden, weit weg. War auch nicht spassig, vorallem weil die keine Lust hatten wieder mit zurück zu kommen.
Ne, Ne, dat muss nich!
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Also zu diesem Piep und Stromdings. Kenn mich da nicht aus, hab mal geschaut und was gefunden, denke nicht das ich hier sagen darf was, aber :
1. Es piept langsam, der Hund wird an die Grenze erinnert
2. Es piept schneller, nun weiß der Hund das langsam die "Tabu-Zone" erreicht ist
3. Schnelle piepen und ein Stromimpuls - der Hund sollte umdrehen.Wenn der Hund weiterhin auf die Grenze zuläuft, steigert sich stetig der Stromimpuls. Solange bis der Hund umdreht.
Wie hab ich das zu verstehen, kriegt der Hund da dann eine gewischt, wenn er zu nah kommt???
Alcatraz ole, ole, oder wie? Ich bin mir da nicht sicher, ob ich das jetzt wirklich gut finde, an und für sich ja vielleicht keine schlechte Grundidee, aber weh tun sollte es halt nicht!
Kann mir das mal jemand genau erklären wie sowas funktioniert?
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Limelight,
von sowas hab ich noch nie gehört, werd mich mal schlau machen, aber ist das nicht total gruslig für die Ohren des Hundes?
Ja schon komisch wie das Leben eines Tieres in manchen Augen sein sollte. Ich finds zum k.... wenn ich sowas höre. Den ganzen Tag drinnen. Weiss nicht, das ist doch kein Leben, für Niemanden. Weder Tier noch Mensch.
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Muss jetzt nochmal meinen Senf dazugeben.
Das mit dem Zaun werden wir uns sicher zu Herzen nehmen, vielleicht wirklich nur einen Teil vom Ganzen einzäunen.
Ich glaube aber, dass es schon sehr abhängig vom Charakter des Hundes ist, wie wuschig er wird. Gibt bestimmt auch gemütliche Vertreter.
Meine beiden Jungs hab ich auch durchbekommen, das ist auch nicht immer ein Zuckerschlecken, die Fussel hängen mir auch noch heute aus dem Mund, vom Dauerwiederholen. Die wollen auch bespasst werden, erzogen, klaun essen, graben Löcher, tragen Dreck rein und büchsen aus (o.k. Hasen hat noch keiner mitgebracht),........die Liste wäre unendlich lang.Wir hätten den Hund ja auch bekommen, weil er für uns perfekt gewesen wäre, aus der Sicht des Hundes, aber halt eben der Zaun fehlt. Das kann man ja ändern. Soll ja für uns alle auch entspannend sein. Probleme sind ja dazu da sie zu lösen und nicht gleich die Flucht zu ergreifen.
Ich würde als Hund lieber bei uns wohnen, als in der Stadt im 4. Stock. Aber das ist meine Meinung. Bin halt sehr naturverbunden.
Das mit den Orgas ist mir allerdings auch ein klein wenig schleierhaft. Wir waren letztens mal hier um die Ecke, und wollten mal anfragen, welche Hunde es gibt und wie und was, nur mal fragen....da kam jemand an den Zaun, nix Tür aufmachen, Shake Hands und so, ne gleich mal in die Vollen. Nur mit vorherigem Antrag und Terminabsprache, dürften wir rein!! Auf Wiedersehen und Tschüss, weg war sie. Hä??? Standen da wie die Deppen und haben uns ernsthaft gefragt: Ja wollen die jetzt ihre Tiere vermitteln oder nicht?
Irgendwie kommt man sich ja schon echt blöd vor!
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Zitat
Eine Familie möchte einen jungen Hund aus dem Ausland.
Die Familie wohnt am Wald mit grossem angrenzendem Grundstück, welches nicht eingezäunt ist.
Die Familie stellt sich vor eine Hütte zu bauen und den Hund dort anzuleinen, wenn sie nicht da ist.
Der Hund soll durch einen Errziehung einer Hundeschule lernen, nicht zu jagen, das muss doch gehen, er ist ja noch jung.
Sorry, von mir gäbe es auch keinen Hund, bzw.
Ja schade, schätze du hast mich missverstanden, hatten nicht vor den Hund jedesmal an die Hütte zu knebeln!
Ich informiere mich ja auch gerade und bin lernwillig! Finde wenn jeder gleich so urteilen würde, gäbe es wohl keine neuen Hundebesitzer mehr.
Aber vielleicht hast du ja auch recht, und wir eignen uns nicht dazu.
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Also ein dickes Danke dafür, dass sich hier so viele für mein Problemchen interessieren. Hut ab, hätte ich niemals gedacht. Danke, danke, es sind so viele wichtige und anregende Sachen dabei, die mich echt klarer sehen lassen.
Gestern war ich einfach nur tief enttäuscht, aber nach ner Mütze Schlaf und euren Erfahrungen muss ich zugeben, dass wir wohl etwas zu impulsiv waren, und nur das Herz aber nicht der Verstand dabei war.
Ja, so ein Bruno wär nicht schlecht
Aber das kann ja keiner vorher wissen, zumindest nicht sicher.Also, ich werde jetzt Überzeugungsarbeit leisten (bei meinem Mann!), damit er gewillt ist einen Zaun zu bauen.....wird ihn sicherlich freuen!
Wie hoch muss denn der Zaun sein für einen mittelgrossen Hund?
Weil 2x zäunen oder den Hund nach der Höhe des Zauns aussuchen is ja blöd!
Ach, Schlabberhund, unser Garten, naja wie soll ich sagen, Beete und englischen Rasen sucht man hier vergeblich, ich würde ihn eher als Naturschönheit bezeichnen!
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Ahhh, verstehe, das mit dem Anbinden draussen wusste ich nicht. Dachte halt, is doch schöner als drinnen.
Wäre ja auch nur für ganz kurz gedacht gewesen, ansonsten is die Schwiegermama gleich nebenan.
Sehe schon, ich hab noch ne ganze Menge zu lernen!
Und zu tun! -
Hm, heisst also:
Erst Zaun, dann "Schöner Wohnen" mit Hund. War grad mal draussen und hab den vorhandenen Zaun abgemessen,
grad mal 1m hoch, schätze mal das reicht nicht, oder?
Dieser in die Jahre gekommene Maschendrahtzaun geht so ca. 3/4 ums Grundstück, der Bereich zum Wald hin, der müsste halt stark ausgebessert werden und dann ergänzt. Nach vorne raus ist alles offen und auch zum Bach hin.
Na, dann hätte mein Liebster ja gleich eine ausfüllende Sommerbeschäftigung!
LG -
Guten Morgen,
also erstmal "Danke" für die vielen schnellen Antworten. Das macht ja gleich wieder ein bisserl Hoffnung.
Wir hatten uns das so vorgestellt, dass wir alle zusammen erstmal schön brav in die Hundeschule gehen und in der ersten Zeit evtl. einen grösseren Bereich mit einem Schaferlzaun abgrenzen, damit er sich dort mal ganz ohne bewegen kann.Ohne Aufsicht war eigentlich eh nicht geplant, weil einfach mal die Tür auf, Hund raus Tür wieder zu is ja eh blöd, wenn auch vielleicht praktisch. Und sollten wir wirklich mal nicht anwesend sein und das Wetter wäre zu schön um drinnen zu sein, hatten wir geplant eine nette Hütte zu bauen und den Kurzen (der wäre so ca. 45 cm hoch geworden) mit Schleppleine draussen zu lassen.
Sie sagte uns, Schaferlzaun können wir vergessen, da is er gleich drüber und weg und Schleppleine is in Null Koma nix durchgebissen. Und wenn grad keiner Zeit hat, weil z.B. die Kinder spielen und wir vielleicht grillen, dem Hund langweilig ist, geht er stiften.
Aber geht man nicht gerade deshalb zur Hundeschule um dann eben den Hund abzurufen, wenn man merkt, dass er sich gerade davonstehlen will?Klar kann ich nicht garantieren, dass jede Sekunde jemand ein scharfes Auge auf den Hund hat, kann ja sein ich bin grad allein muss mal kurz ins Haus, komm raus, Hund weg? Das heisst er wartet nur drauf dass ich mich mal kurz umdrehe, damit er ausbüxen kann?
Übrigens ist er auf einer Pflegestelle, mit denen hab ich schon auch telefoniert, da hat sich das aber anders angehört.
Zu mir hat die gesagt sie konnte da keinen ausgeprägten Jagdtrieb feststellen und er wär ja noch jung und sehr lernwillig.Alles etwas dubios, finde ich.
Vielleicht hab ich mir das alles auch leichter vorgestellt und bin etwas blauäugig an die Sache rangegangen.
Werde mir evtl. mal jemanden kommen lassen, der sich unsere Situation mal anschaut und dann sein Urteil dazu abgibt.Liebe Grüsse,
Tine