Beiträge von RafiLe1985

    Ich finde es sehr wichtig, sich bei der Rassewahl sicher zu sein. Nicht jede Rasse passt zu jedem Menschen. Ich stecke daher immer sehr viel Energie in die Absicherung der Rassewahl. Hunde dieser Rasse kennenlernen und deren Halter ausquetschen, v.a. natürlich viel mit unterschiedlichen Züchtern dieser Rasse sprechen und dann um ihre ehrliche Einschätzung bitten, ob sie meinen, dass ein Hund dieser Rasse passen würde. Trotzdem sollte man sich natürlich nicht gleich verunsichern lassen, wenn mal ein Querschläger dabei ist. (Als ich auf der Suche nach Hunter war, und ich eine Züchterin fragte, ob sie meint, dass ESS sich grundsätzlich für Rettungshundearbeit eignen, bekam ich die Antwort, dass sie nur Familienhunde verkaufen und keine Sportgeräte...)


    Aktuell nehme ich zum Beispiel den Deutsch Drahthaar unter die Lupe. Ich war schon bei einer BLP dabei und bei einer Zuchtschau. Die Zeit vor Ort habe ich dann genutzt um die Hunde anzuschauen und mit möglichst vielen Haltern zu sprechen. Ich halte auch den Kontakt mit der von mir favoritisierten Züchterin.


    Es macht so einen krassen Unterschied, wenn man wirklich mit Rassekennern spricht. Wenn ich sonst Jemandem erzähle, dass mein Nachwuchshund ein DD werden soll, höre ich nur "Oh mein Gott, bloß keinen DD." Weil Dieses, weil Jenes. Von Rassekennern hat mir noch kein einziger von der Rasse abgeraten.

    Noch ein Erfahrungswert:


    Für Newton (Labrador Retriever) habe ich vor 10 Jahren 1.400€ bezahlt; für Hunter (English Springer Spaniel) habe ich vor 6 Jahren 1.200€ bezahlt.


    Die Tierarztkosten sind massiv gestiegen, das merkt man ja schon im Alltag. Früher bin ich aus einem normalen TA-Besuch mit ca. 30€ rausgegangen. Jetzt mit ca. 60€. Das könnte auf jeden Fall ein Aspekt sein, warum es so teuer geworden ist.


    2.400€ finde ich generell auch recht viel, aber wenn die Züchterin das irgendwie sinnvoll begründen kann, würde mich das jetzt nicht vom Kauf abschrecken.


    Der Anschaffungspreis ist ja nur ein kleiner Teil (ca. 10%) von den Kosten, die ein Hund in seinem gesamten Leben "verursacht". Da würde ich mich jetzt von 400€ mehr oder weniger nicht abschrecken lassen, wenn es DER Welpe ist.

    Leute… :rolling_on_the_floor_laughing: Meine Staffel ist sich auch einig, dass es ein Volker werden muss. :rolling_on_the_floor_laughing: :rolling_on_the_floor_laughing: :rolling_on_the_floor_laughing:


    Volt hatte aber auch einige Anhänger.


    Mir wäre noch Van Helsing eingefallen. Glaube das wurde bisher noch nicht genannt. :nerd_face:

    Ich fahre schon gut und sicher und traue mir Einiges zu, aber die schmalen Straßen teilweise. Das war echt mit dem Bulli schon ein heißes Eisen. 80% der Straßen waren single-track mit passing places. Und dann gibt es ja echt Leute, die sowas tatsächlich mit WoMos fahren. Was meint ihr wie oft es nicht weiter ging weil zwei WoMos nicht aneinander vorbei kamen? Mit Bulli ging‘s noch grad so.

    Danke dir, aber ein WoMo ist mir definitiv zu groß, wie oben schon erläutert. Außerdem lässt sich meine Doppelbox darin nicht unterbringen. Wenn mit Fahrzeug dann mit einem VW-Bus.

    Kuno ist ein U-Wurf und trägt den Papiernamen Unbelievable Knight Kuno vom …

    Wenn dir also Grindelwald sehr gefällt, dann lass doch „Von Grindelwald“ eintragen oder V. Graf von Grindelwald oder irgendwas mit V vorne dran. Volker Grindelwald zum Beispiel. Verflixt Grindelwald könnte auch gut passen. :D

    Der Zwingername hat leider schon ein „vom“ drin. Aber ja, es wäre auch eine Möglichkeit sich ein Adjektiv mit V zu überlegen und davor zu setzen. Das ist aber eigentlich nicht der „Stil“ der Züchterin. Weiß nicht ob das dann durch geht.


    (Bei Hunters Name musste ich mich zum Beispiel auch an den Stil halten, durfte aber sonst frei aussuchen.)