Beiträge von KasuarFriday

    Oder du reibst etwas Käse oder Wurst über das Seil, das kann auch Wunder wirken!


    Das wird Wunder wirken! Das mache ich! Manchmal knault er kurz auf dem Seil rum, lässt es aber ganz schnell wieder. Bei Graceland heute war er da schon deutlich begeisterter, schade, dass es so ein ungeeignes Objekt war! Aber alles, was mit gutem Futter zu tun hat, findet er toll, das wird funktionieren.
    Zergeln kennt er glaube ich auch nicht, wenn ich mit etwas (Seil, Plüschtier) vor seiner Nase rumwedele, schaut er nur irritiert. Mit seinen großen, dunkel umrandeten Augen und einem Blick, der recht melancholisch aussieht – "Ich verstehe diese komische Tante einfach nicht. Und das Ding da in ihrer Hand, das kenne ich schon. Seufz."

    ch habe mal eine Frau gesehen, die sich ein Hundekostüm angezogen und ihren Hund allen Ernstes bestiegen hat. Sie meinte, das hätte ihr die Trainerin geraten. Ich dachte nur: Na die hat aber Humor, die Trainerin.
    Faszinierend, dass es Leute gibt, die für solche Tipps wirklich Geld bezahlen.
    Da man davon ausgehen muss, dass diese Leute wählen gehen (ob mit oder ohne Coaching), muss man sich über so manches in diesem Land nicht wundern.


    Naja, wählen ist ja nun wirklich nicht schwer! Ich wähle immer den Politiker oder die Politikerin im Tierkostüm.


    Die netten Drogendealer hätten ihn schon aufgehalten.
    Oder das Ordnungsamt.


    Letztere wären vermutlich ziemlich verdattert gewesen, unter Tränen des Glücks von einer Hundebesitzerin umarmt und wieder umarmt zu werden. Pah, aber nada! Wo waren die, als ich sie brauchte?! Grrrrrr!


    Du hättest aber mitkriegen können, ob er einfach weggelaufen wäre. Hättest dich auf dem Spielplatz mal verstecken können und gucken, ob's ihm wurscht ist oder ob er dich irgendwann sucht.


    Er kam alle lass-mich-lügen 10 Minuten zu mir zum kurzen Check-in und Streicheleinheiten abholen.

    Meine Güte, da krieg ich ja schon vom lesen Herzrasen...


    Inzwischen steht mein Adrenalispiegel nur noch auf Traufhöhe und mich haben eure Geschichten echt ziemlich hm beruhigt-beunruhigt. Da wird ja noch einiges auf mich zukommen - vor allem mit diesem Hund, der so neugierig ist, dass er auf Autogeräusche eher zu- als wegläuft. Ich werde mir die Haare einfach gleich morgen färben: weiß, blendend weiß. So werden sie in einem halben Jahr ja ohnehin aussehen!
    Aber im Ernst: Danke für eure Katastrophengeschichten, wie gesagt, sie haben mir wirklich geholfen. Ich hoffe, Elvis und ich haben unser Pensum daran erst einmal abgearbeitet.


    Für den King ist es jetzt aber eigentlich super gelaufen. Denn ich bin zwar immer noch etwas angemackt, aaaaber jetzt gibt es unterwegs auch richtig tolle Leckerlies. Ansonsten hat der heutige Tag auch Graceland hinweggefegt, Elvis musste es unbedingt zernagen und ob der ungut aussehenden Splitter ist es nun auf einen Schrank gewandert. Wird wohl Feuerholz für den kaminbesitzenden Teil der Familie. Goodbye Graceland!
    Ansonsten ist alles begehrt zum Zernagen, was nicht zum Zernagen gedacht ist (zuminest meiner bescheidenen Meinung nach): Picknickdecken, Klopapierrollen (wenn sie auf dem Boden liegen), Plastikflaschen, Kabel, plüschige Hausschuhe. Kauseil und "eigenes" Plüschspieltier sind laaaaaangweilig. Huäää, wahrscheinlich wollte er darum abhauen! Und weil er meine Jacke inzwishen so vollgesabbert hat, dass er sich total schämt, mit mir rumzulaufen. Wie ungünstig!
    Eine katastrophenfreie neue Woche wünscht euch die abgehärmte Kasuar

    Ach Kinners, ich färbe die Haare ja auch manchmal, aber bisher eher aus Spaß an der Freud ... das war eine Nebenwirkung der Hundehaltung, mit der ich nicht so gerechnet habe.
    Fusselnase, gibst du mir (hey oder uns allen :)) das Rezept für die Parmesankekse?


    Ich brüh hier noch mal eien Riesenkanne Melissentee auf und fange langsam an, mich zu erholen. Heute Abend mache ich dann Witze drüber, hoffe ich. Ich hätte ihn vielleicht Marlon nennen und ihm ein kleines Mororrad kaufen sollen. Aber ok, war klar, nachdem er das Publikum im Hundeauslauf schon gewonnen hatte, wollte er außerhalb auf Tour gehen.
    Lustig.


    AAAAAAAAAAHHHHHHHHH!

    Waaaaah *reinplatz* wir waren grad noch mal im Hundeauslauf in der Hasenheide und ich bin um Jahre gealtert, denn Sir Hund ist zweimal abgehauen. Einmal mit einem anderen Hund beim Rausgehen durch die Pforte (learning: immer aufpassen, wenn andere HH mit ihrem Hund gehen) und beim zweiten Mal durch ein kleines Loch an einer anderen Pforte. Das war absolut unspaßig, ich war zum Glück in der Nähe und habe ihn noch am Hinterlauf zu packen bekommen, Passanten haben ihn dann netterweise auf den anderen Seite des Zaunes festgehalten, so dass ich ihn anleinen konnte. Ich glaube, er wollte ganz gerne den Stadtteilzoo nebenan erkunden, er hatte überhaupt keinen Bock, wieder in den Auslauf reinzukommen. Danach mochte ich ihn nicht mehr laufen lassen und wir sind dann bald gegangen.
    Das sitzt mir jetzt natürlich ordentlich in den Knochen, jetzt wird massiv Name = Herkommen geübt und die Schleppleine bestellt.
    Und um mir einmal Luft zu machen: AAAAHHHHHHH!!!!! AAAAHHHHHHHHHH! AAAAAAAAAAHHHHHHHH! Meine Nerven!

    Huhuuuuu, gut geht's uns .. bloß das Gassigehen schlaucht mich mehr als ich dachte - ich bin so viel frische Luft gar nicht gewohnt und unfit!!!
    Der King lebt sich hier immer mehr ein und entdeckt auch die Möglichkeiten meiner Wohnung - wo es auch mal was umzuräumen gibt, dass man sein Schaffell ja auch zerfleddern kann und dass auf einem Kauseil zu kauen nicht so toll ist, wie auf einer (nicht weggeräumten) Picknickdecke.
    Ihm geht's soweit glaube ich auch gut, jetzt gerade schläft er und – behaupte ich mal – träumt von der nächsten Gassirunde.
    Inzwischen waren wir sogar schon mal einmal auf dem Hundeplatz der Inselhunde und im Hundeauslauf in der Hasenheide. Es ist eine totale Freude, den King laufen und spielen zu sehen. Bisher ist er mit allen Hunden verträglich, mal schauen, ob er so bleibt (von mir aus gerne).
    Sein größter Nachteil ist (soweit ich das bisher sehe), dass er eine absolute Sabberschnute ist. Jeans, Pulloverärmel und Jacken sind mit Sabberspuren bedeckt, falls Herr Hund sich nicht vorher geschüttelt hat und dann einen dekorativen Sabberfaden irgendwo auf der Stirn oder zwischen den Augen sitzen hat.


    Und zu der Trainergeschichte: Mir geht es ähnlich, wie kikt1 es schrieb, ich habe nicht den Eindruck, dass ich Elvis besonders gut lesen kann. Und ich merke einfach, ich brauche Training. Aber ich kann nachvollziehen, dass das für langjährige Hundebesitzer (zum Glück!) nicht nachvollziehbar ist.
    Natürlich wäre vieles einfacher, wenn ich mir nicht so viele Gedanken machen würde. Aber dann gäbe es auch diesen Thread nicht und ich hätte vermutlich einen Whippet vom Züchter (was ja ursprünglich der Plan war). Das Gute an der gedankenmachereri ist, dass ich mir auch über die Kommentare a la "Kiiiiiiiind, das ist doch lächerlich, kommste nicht klar, oder was?!" Gedanken mache und sie mir helfen, meine eigenen Ansprüche an mich zu relativieren.
    Trotzdem: Es ist für mich schon eine ziemlich aufregende Zeit.

    Huhu, ich schau auch mal wieder rein! Danke für die Antworten, denke auch, aus "nein" wird bei uns "runter", das nach mehr Sinn, auch weil Elvis gerne mit den Vorderpfoten an Leuten hochgeht. Wenn ich es schaffe, ihm eines schönen Tages zu vermitteln, dass "runter" = alle vier Pfoten auf der Erde, bitte" geißt, wäre das toll.
    Wir waren eben noch mal Gassi und das neue Prinzip klappt prima. Er ist neugierig, verfällt manchmal ins Übersprungsschnüffeln aber meistert das echt richtig super.
    Jetzt bin ich gefragt, ihm mal seinen Namen beizubringen, das mit dem Markerwort hat bisher nicht so geklappt, mein Timing ist anscheinend nicht gut. Puh, darüber zu lesen ist so einfach, aber das dann am lebenden Objekt umzusetzen ... Aber hey, ein (zumindest erstmal) funktionierendes Gassiprinzip haben wir ja auch gefunden, das wird schon. Und wenn ich das nicht hinbekomme, ich bin gerade im Kontakt mit einer Trainerin (Danke für die Empfehlung, kikt1!), spätestens die wird es mir dann beibringen.


    Und der King? Der stalkt mich gar nicht so dolle. Duschende Kasuar war ihm zu laaaaangweilig, da hat er lieber seinen ollen Ochsenziemer bearbeitet. auch sonst kann ich durchaus mal das Zimmer verlassen. Meistens stalke ich dann aber ihn, um zu gucken, was er denn so tut. :) Spiegelbild im Fenster anknurren zum Beispiel, meine Spiegel haben ihn auch schon verdattert, Fenster ist von Sofa weiter weg, das ist schwerer zu verstehen.
    Gerade schläft er auf meinen Vauch gekuschelt und ist so niedlich, dass ich SCHREIEN könnte.
    Sogar Frauchens tüddelige Versuche, ihm sein Geschirr anzuziehen, hat er geduldig mitgemacht (versüßt von einigen Leckerlies).


    ... und morgen schau ich auch mal zu, dass er endlich seinen Pfoto-Thread bekommt. Sollen wir uns dann alle dahin verlagern?


    Vorhet er antworte ich aber auch noch mal auf die vielen lieben, hilfreichen
    Posts hier.
    Bin froh, dass ich euch habe.

    Hab gerade kuschelfrei, er schläft gerade ein paar cm von mir weg :)


    Jagdtrieb und Zugochse wird sicher anstrengend, aber wenn er sich mal eingwöhnt hat und bissi was zu tun bekommt, wird das vielleicht auch besser (Ich hab mal das Buch Anti-jagdtraining von Pia Gröning für teuer Geld gekauft - und nach einem entsetzten Blick ins Inhaltsverzeichnis nur verleihen, nicht gelesen. Das kann ich Dir gerne leihen)


    Ja, bin mal gespant, wie es weitergeht. Am ersten Abend hat er noch auf Vögel reagiert, jetzt gerade sind sie ihm egal ... mal gucken, hab oft gelesen, dass Hunde ihren Jagdtrieb erst ca. 6 Monate nach Ankunft auspacken. Aber die Helikopterhundehalterin Kasuar hat das Anti-Jagdtraining-Buch natürlich schon, hab mal ein bisschen reingelesen, aber wir fangen hier ja mit den Superbasics an, hab noch nicht mal richtig geschafft, ihm ein Lobwort beizubringen, mit seinem Namen hab ich noch gar nicht angefangen. Aber ich mag die Art, wie Pia Gröning schreibt, das schon mal.


    Das Fremdeln am Anfang kenne ich. Das geht schnell vorbei. :-)


    Ja, mit meinen Gasthunden hatte ich das auch, man kennt sich eben nicht und läuft am Anfang eher nebeneinander her, gerade draußen. Dass Elvis so kuschelig ist, ist natürlich genial, aber ansonsten sind wir uns einfach noch nicht gut bekannt. Ich denke auch, das spielt sich ein, momentan ist er eben noch der neue Hund und ich bin der neue Mensch. Jatzt müssen wir beide erstmal rausfinen, wie der/die andere eigentlich so tickt.


    Ich finde, er sieht aus wie ein Beagle-Boxer-Mischling. Passt auch zum Benehmen: Jagdtrieb vom Beagle und Kuscheltrieb vom Boxer.


    Vielleicht schenken mir meine Eltern ja mal so einen Mischlings-Rassentest zum Geburtstag oder so. Von der Zeichnung und den Farben her sieht er m. E. sehr stark nach Pointer aus, aber er ist etwas gedrungener und die Schnauze scheint mir kürzer. Ich muss mal drauf achten, wie er schnüffelt, er hat auf jeden Fall die Nase auch oft am Boden. Aber deine Wesensbeschreibung stimmt auf jeden Fall.


    Bald ist er ein souveräner Großstadthund, den kein Besen, kein LKW, keine Böller oder Betrunkene aus der Ruhe bringen kann!


    Oh jaaaa, das hoffe ich für ihn (und für mich natürlich auch). An Tag 2 nach seiner Ankunft auf deutschem Boden wäre das vielleicht auch etwas viel verlangt :)


    Vielleicht gabs auch schon erste Blessuren?


    Nicht mit Elvis, aber die Galga hat mir mal unabsichtlich richtig eins auf die Nase gegeben, ich hatte mich gerade über sie gebeugt und sie riss den Kopf hoch – auaaaaa.


    Und Filippo der Kater, den wir mittransportiert haben: Der ging so ein bisschen unter in dem Ganzen. Ein schöner, schwarzer Kater, der in so einer Transporttasche war, die wir nach Anweisung in den Fußraum (vom Beifahrersitz) gestellt haben. Etwa zur Hälfter der Fahrt begann er zu maunzen und die Vermutung lag nahe: oh nein, der Kleine muss mal. Musste er auch und hat er dann auch, in die Tasche, der arme Kerl. Meinem Fahrer und mir tat es so leid, als er dann versuchte, das Ganze in der Tasche zu vergraben ... was natürlich nicht geklappt hat. Furchtbar für eine Katze, aber da gab es wirklich nichts, was wir tun konnten. Sein Maunzen war traurig, aber alles was wir tun konnten, war, weiterfahren und und alle vier an der Geruch zu gewöhnen. Umso froher war ich, dass seine Pflegestele am Telefon dann meinte, sie bringe eine Transportbox für ihn mit. Mein Badezimmer hat keine Schlupfwinkel und ist geeignet, um auch eine scheure Katze umzupacken,
    Wie geschrieben, Filippo war so gar nicht scheu, sondern hat, kaum aus der Tragetasche draußen, mit seiner Pflegstellenmutti gekuschelt.
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    Das war so der Stand gestern.


    Gestern Abend sind Elvis und ich dann nur noch eine kleine Schutzrunde glaufen, bei der ich ihn stärker vor Passanten beschützt habe (auch wenn er gerne zu ihnen hinwollte) und mich zwischen ihn und fahrende Autos gestellt habe, eher etwas vorgegangen bin. Das fand er aber blöd. Er wollte lieber noch weiter, in bisher unbekannte Gefilde des Parks, wollte gerne zu einem Passanten und kam erst nach einigem Rumgestehe und Rübergeschaue weiter mit mir mit. Ins Haus wollte er noch nicht zurück, hat sogar nochmal von innen ein bisschen an der Haustür gekratzt und wollte erst auch gar nicht die Treppen (in den 2. Stock) hoch. Irgendwie war das einfach nix, nachts hat er dann auch die ganze Zeit am Fußende des Bettes geschlafen und nur den Kopf auf meine Beine gelegt. Sonst hat er ca. auf Schulterhöhe geschlafen und seinen Kopf an/unter meinen Arm oder Schulter gekuschelt. Kurz, ich hatte den Eindruck, er hat mein beschützendes Verhalten als Gängelei empfunden.
    Heute morgen haben wir uns dann wieder angenähert und sind einfach Gassi gegangen. Bei Passanten halte ich ihn etwas kürzer, das ging gut. Was mich total erstaunt hat: ich hatte beschlossen, heute morgen entscheidet er jetzt mal, wie weit wir gehen. Und der Herr ist neugierig! Wir sind eine ganze Runde gegangen, an Passanten, Joggern, Straßen, eine große aber leise Baustelle vorbei und er wirke gar nicht ängstlich. Wenn ich es etwas viel fand oder ein unberechenbarer Radfahrer kam, hab ich ihn weiterhin auf die abgewandte Seite genommen. Aber das neue Terrain fand er anscheinend echt gut, er hat dort zwei ordentliche Haufen hinterlassen (yay, darüber freut man sich! Fest waren sie auch, juchu!). Nach der Runde kam er auch gerne mit ins Haus, die Treppen hoch und in die Wohnung.
    Langer Aufsatz aber das war für mich echt aufschlussreich. Wenn er mag, gehen wir gerne die größere Runde, ist verstanden.


    Dementsprechend fand ich den Beitrag von Speedy9 auch total aufschlussreich – Integration in den Alltag. Das macht natürlich Sinn, ihn nicht erst an einen Ausnahmezustand zu gewöhnen und dann nach Ende meines Urlaubs an ganz neue Gegebenheiten. Mir schwirrt inzwischen schon ziemlich der Kopf, aber ich versuche (Achtung, jetzt klingts komisch) erstmal beides. Ich hab Urlaub und möchte auf der Couch abhängen, mit Hund, mit Buch, mit Laptop, mit leerem Blick. Aber dazwischen schalten wir jetzt einfach ein paar Alltagsinseln, muss ja ohnehin sein, mit Schreibtisch, Waschmaschine, aufräumen & Co.
    Und ich brauche Leckerlies griffbereit , das hab ich echt noch gar nicht drauf.
    Mal gucken, wie es geht.
    Erster Hund ist nicht so ganz leicht, echt.


    Oh, falls noch mehr von ihren Eingwöhnungsritualen schreiben würden, das wäre sicher hilfreich für mich.


    Jetzt schläft er jedenfalls gerade wieder bei mir im Arm auf der Couch. Graceland fand er gut und hat sich genießerisch auf dem Schaffell gewälzt. Aber mein Sessel (ohne mich) und das Sofa (mit mir) mag er bisher lieber. Mal schauen, wies weitergeht.


    Ach, eins noch: wie macht ihr das mit Essen? Ich esse meistens am Tisch, er will da aber immer raufschauen und -schnuppern, stellt also die Vorderpfoten dazu auf den Tisch und sich auf die Hinterpfoten. Ich sage dann freundlich "nein", nehme seine Vorderpfoten vom Tisch und setze sie wieder auf den Boden. Nach drei, vier Malen lässt er es dann auch. Geht das besser, schlauer, anders? Achso, ein Stück Ochsenziemer hab ich ihm heute gegeben, damit er was zu tun hat, während ich esse. Er hat ihn aber nicht aufgegessen, sondern hatte acheinend irgendwann keine Lust mehr. Dann viermal Pfoten auf den Tisch und dann war ich auch bald fertig mit essen.
    Sorry für die Detailtiefe, morgen schreibe ich dann auch noch, welche Farbe der Tisch hat ;)


    Darum pro Alltag! Er ist die coole Sau und ich bin die Helikopterhundehalterin. Wu-haa!