Meine ersten beiden Hunde waren 2 Westies, zu ihnen zog ein 11 Wochen alter Staff-Rotti Mix, die ersten paar Wochen waren die Zwerge nicht sooo begeistert und ich musste der Rottiline klar machen dass sie die beiden in Ruhe lassen soll, da das die beiden sonst selbst sehr deutlich gemacht hätten und nicht zimperlich waren. Richtig eingespielt war es erst nach ca 2 Monaten, aber gut regelbar schon nach ein paar Tagen, zu den 3en zog später der erste Schäferhundwelpe und da war es ähnlich, nach ein paar Tagen hatte das Kerlchen verstanden was man bei den Kleinen machen kann und was man besser sein lässt und nach ein paar Wochen war das ganze eingespielt.
Die 3 ersten leben mittlerweile nicht mehr und der Schäfer ist ein Opa der den Einzug von Zwerghunden erlebt hat.
Aktuell haben wir 3 DSH und 4 Chinese Crested die quer durcheinander einzogen und wissen wie man mit Groß und Klein umgeht.
Allgemein find ich es entspannter einen Großrassenwelpen zu einem erwachsenen Kleinhund zu packen, als einen Kleinhundwelpen zu Großhunden die den häuslichen Umgang mit 1 oder 2 kg nicht kennen. Meine DSH haben selbst im Spiel immer ein Auge bei den Kleinen und auch beim 1,6kg Zwerg muss ich keine Angst vor Übertrampelaktionen haben, eben weil die Großen das nach unten gucken von klein an kennen
Zwergwelpen sind einfach deutlich schneller kaputt, wenn ein Großer nicht aufpasst / das aufpassen nicht kennt, als andersrum.
Durch einen solchen Großhund hab ich einen 9 wochen alten Zwerg verloren, doppelter Schädelbasisbruch.
Quarus Beschreibung von Rotti vs Boxer find ich übrigens ziemlich treffend, ich mag die Art vom Rotti sehr, aber das liegt nicht jedem.