Ja eben, und dann gibt's ja noch allerhand Nebenwirkungen, die dann u. U. noch schlimmer sind als der Zustand prä-OP (z. B. komplett durchtrennte Nerven). Und ich bin ehrlich, die Kosten sind halt auch so ein Faktor ... es ist ein Ding, 1200 € für einen stationären Aufenthalt wegen einer Pankreatitis hinzulegen (hatten wir ja letztes Jahr), aber 3-4000 € (und mehr) für eine riskante Wirbelsäulen-OP beim 15-jährigen Hund ... nee lass mal lieber
Ja eben, die Risiken während und nach der OP. Ich meine bisher nur eine Userin gelesen zu haben die eine OP bei ihrem Hund hat machen lassen, die ist aber nicht mehr hier. Und ja, ich nehme da auch kein Blatt vorm Mund: Die Kosten sind eben auch nicht zu unterschätzen, ich meine sogar das mal von bis zu 8000€ gesprochen wurde.
Blöd gefragt: was macht das? Nie von gehört
Das unterstützt die Nervenfasern, das Nervensystem und das Rückenmark. Hilft also auch bei geschädigter Nervenstrukturen. Mir wurde damals eine andere Marke empfohlen, aber die ist um Welten teurer hat aber zu 99% denselben Inhalt .