Beiträge von Juliaundbalou

    ist das ja bissi wie bei den Hunden, je mehr und öfter man fahren muss desto normaler wird es für die Kinder. Oder auch nicht. Bei einer Freundin hat es auch ca 1 Jahr gedauert. S

    Leider nein. Hier ist Auto fahren iimmer noch sehr wackelig. Ein Hoch auf unsere super geraden Straßen und flache Landschaft. Sobald mehr Kurven da sind oder öfter Mal angehalten werden muss, passiert es wieder.. selbst vorne auf dem Beifahrersitz.


    Mein Mann ist aber auch extrem magenempfindlich. Sie fand schaukeln auch immer doof. Ich glaube, den Freizeitpark-Besuch können wir uns mit ihr sparen 😂🙈

    Danke für den Hinweis! Karli hasst auch schaukeln und ich dachte immer, es liegt am Eingesperrtsein. Aber evtl. wird ihm auch mulmig! Gebrochen hat er noch nie im Auto, aber Unwohlsein reicht ja.

    Ich war als Kind im Auto auch schwierig. Könnte also tatsächlich sein!


    Unsere mittlere war auch so :ugly:

    Die hat sogar mal die Autotür mitten auf der Autobahn geöffnet (die Sicherung hat nicht richtig funktioniert). Gott sei Dank nur einen Spalt weit und wir konnten direkt auf dem Seitenstreifen halten

    Hihi.

    Das habe ich als Kind auch gemacht. Ich wollte unbedingt wissen, was passiert, wenn die Tür bei der Fahrt geöffnet wird. Ist ein bisschen so wie mit dem Licht im Kühlschrank. Man muss es einfach herausfinden! xD :ugly:

    Autofahren und Trage und KiWa waren hier auch alle schlimm. Es ist tatsächlich mit der Zeit besser geworden.

    Buggy war plötzlich ab letztem Winter ok. Davor gingen maximal 30 Minuten gut. Aber immerhin. Auto ging teilweise gar nicht. Da half auch nur abwarten und so selten wie möglich weiter fahren.

    Ich bin häufig 3-5 Minuten Auto gefahren, um dann gassi zu gehen. Ich habe das Gefühl, dass das ein kleines bisschen geholfen hat. Ansonsten machte auch der nächste Sitz und nach vorne schauen keinen großen Unterschied.

    Mittlerweile fährt Karli halt ganz ok bis zu 30 Minuten Auto. Länger nicht. Ist halt so. Urlaub ist deswegen für uns auch komplett raus.

    Natürlich entwickeln die Kinder sich unterschiedlich. Ich hätte nur absolut nicht damit gerechnet, dass ausgerechnet unser Kind so ist.


    Diese Zeit in der das Baby glücklich und zufrieden auf einer Decke liegt und man selbst nebenbei nen Buch liest oder einfach die Aufmerksamkeit mal weg gleiten lassen kann, die gab es hier einfach nie so wirklich. Der Kleine war schon immer „auf dem Sprung“ und hat sich gedreht, gerollt, abgestoßen etc, sodass ich ihn entweder an mich binden muss oder ziemlich gut aufpassen muss.


    Das ist einfach extrem anstrengend und aufwändig, ihn nie irgendwo wirklich in Sicherheit zu wissen, um mal kurz auf Toilette zu gehen oder so.

    Kenne ich |)

    Aber sobald er krabbeln und dann laufen konnte, wurde er immer zufriedener. Und heute mit zwei Jahren ist er echt klasse. Wenn die Nächte nicht wären… :ugly:

    Ich glaube, für jeden ist die Fremdbestimmung ein Problem. Ich knabbere da auch ganz schön dran.


    Seit gestern bringt mein Mann Karli abends ins Bett. Weil ich einfach keine Lust mehr habe. Mittags kein Problem, abends nein danke.

    Gestern ging es gut, da behauptete ich, ich müsste auf die Toilette. Heute zog die Ausrede nicht mehr und er schrie eine halbe Stunde lang. Das tut echt weh, aber ich kann das abends einfach nicht mehr. Und nachts bin ich ja da und er kann mich stündlich anschreien :ugly:

    Nell war erst 16 Monate alt, als unser Nachwuchs kam. Sie war und ist zwar tollpatschig wie unser Balou auch (der war sechs, als das Kind kam), aber sie hätte sich nie auf das Baby gelegt oder so. Ich habe nie getrennt. Es wird aber auch nicht im Haus gespielt, wenn die Hunde draußen spielen, muss das Kind halt Abstand halten.

    Ich denke, das könnte passen.

    Auch Goldie und Goldie müssen sich ja aufeinander einstellen beim Spiel. Meine beiden spielen ganz unterschiedlich und das obwohl es ja beides Goldies sind. Da muss man dann halt etwas lenken und eingreifen, wenn es für den einen Hund nicht ganz passt.

    Bei mir darf mittlerweile Karli je nach Gegend mal für ein kürzeres Stück aus dem Buggy raus und selber schieben.

    Aber immer erst gegen Ende des Spaziergangs und nur, wo kaum jemand vorbeikommt. Sonst habe ich Diskussionen, dass er dauerhaft selbst laufen will und dann kriegen die Hunde und ich einen Koller, weil das überhaupt kein Tempo dann ist xD

    Da wir sowieso auch jeden Tag vormittags und nachmittags ohne die Hunde loslaufen, passt das so ganz gut. So locker flockig wie bei anderen wird es hier aber nie sein. Mit einem Hund, der immer angeleint ist und einem Hund, der viel Bestätigung braucht und sonst Blödsinn macht und jagen oder fressen geht, sind hier einfach nicht ganz optimale Voraussetzungen. Und die Wege sind gut frequentiert fürs Land. Hunde nicht ganz viel, aber Radfahrer, Walker, Traktoren usw.