Ich nehme immer die Rewe Bio Hafermilch. Kostet ebenfalls 0,95€. Bin da aber irgendwie auch nicht extrem wählerisch.
Beiträge von Juliaundbalou
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Ich habe ein Wildbienennest im Garten. Erkennt jemand, welche es sind?
Julia on Instagram: "Ich habe ein Wildbienennest hinterm Gemüsegarten gefunden. So eine brachliegende Fläche ist also zumindest nützlich, wenn sie schon optisch nicht so ansprechend ist. #wildbiene #wildbienennest #wildbienenimgarten"0 likes, 0 comments - Julia (@unkraut_und_rueben) on Instagram: "Ich habe ein Wildbienennest hinterm Gemüsegarten gefunden. So eine brachliegende Fläche ist…www.instagram.com -
Hat jemand Lust, mir zu helfen? Mein Hochbeet (120 x 80) ist endlich fertig befüllt und kann bepflanzt werden. Beim Pflanzenkaufen bin ich allerdings gestern dezent eskaliert und bräuchte jetzt Tipps/Ideen, wie ich möglichst viel im Hochbeet unterbringen kann und welche Pflanznachbarn sich vielleicht auch gar nicht mögen.
Gekauft habe ich 9 Tomaten und eine Snackgurke, die wohl alle in irgendwelche Kübel kommen.
Und ansonsten:
Je 9x rote Beete, Fenchel, Kohlrabi, Petersilie, Brokkoli und Knollensellerie
2 gelbe Zucchini, 3 grüne Zucchini, 2 Hokkaido, 1 Peperoni "halblanger Vulkan", je 1 rote und gelbe Paprika, löffelkresse und ananassalbei.
Kann ich die Hokkaidos ganz in die Ecken des Hochbeetes setzen und nach außen ranken lassen? Was passt noch alles da rein? Wie viel Platz brauchen Paprikapflanzen? Kennt jemand die Peperonisorte und weiß, wie groß sie wird? Und warum habe ich eigentlich nur ein Hochbeet?
Au weia.
Rote Beete, Fenchel und Petersilie können ins Hochbeet. Radieschen oder (Pflück-)Salat könntest du noch dazu aussäen, wenn du magst.
Den Rest pack lieber in Kübel (auch Paprika wachsen gut im Kübel). Günstig sind diese Mörtelwannen aus dem Baumarkt.
Halbschatten ist für alles außer deinen Tomaten, Peperoni, Paprika und Zucchini kein Problem. Vielleicht schaffst du es ja noch, dein Halbschatten Hochbeet auch zu befüllen für Kohlrabi und Co?
Mischkulturtabellen findest du übrigens super einfach im Netz.
Viel Erfolg!
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(Alle) Retriever sind ihrem Hundeführer gegenüber sehr sensibel. Sie reagieren nur nicht so schnell mit als problematisch angesehenem Verhalten. Das heißt aber nicht, dass ein Retriever empfohlen werden sollte, um an der Rasse zu lernen, solange man sehr bedingt Verständnis für Hundeverhalten hat. Das ist einem Labrador gegenüber unfair.
Außenreizen gegenüber sind Labradore meist nicht sensibel. Deswegen sind es „Anfängerhunde“. Wenn die TE bereit ist, an ihrem Wissen, ihren Erwartungen an einen Hund
und ihrem Verhalten ernsthaft zu arbeiten, wird es ein Labrador sicherlich gut bei ihr haben. Oder auch eine andere Rasse.
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Mein Mann isst regelmäßig selbst gemachtes veganes Mett. Ich habe es noch nie probiert.
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Und hat jemand hier einen Speierling? Hätte ein paar Fragen
Ich kann Dir nur sagen, dass Wühlmäuse den sehr mögen. Ich HATTE einen.
Oje.
Hattest du einen Korb um die Wurzeln? Oder war der eh schon da?
Ich bin am Überlegen, ob es einem in meinem Vorgarten gefallen könnte. Oder noch neben meiner Eberesche. Aber irgendwie lesen sich die Anforderungen recht anspruchsvoll und evtl. würde es ihm bei uns nicht gut gefallen.
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Wo gibts eigentlich eine Übersicht zur roten Liste?
Finde da irgendwie nix Vollständiges. Bei naturadb kann man ja leider genau danach nicht filtern, was selten ist. Total doof. Das wäre mal ein sinnvoller Filter.
Und hat jemand hier einen Speierling? Hätte ein paar Fragen
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Was baut ihr denn dieses Jahr alles an?
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Da ich zwei (reaktive) Hunde habe, laufen sie auf solchen Runden an kurzer Leine. Bei mir gibt es aber nie die Regel, nur im Fuß zu laufen. Außer ich will das explizit mal.
Sie dürfen vorne und neben und hinter mir laufen. Balou immer vor Nelli. Sonst gibts Chaos. Seite wechseln nur in Absprache mit mir.
Als Balou noch allein war, durfte er auch die Seite wechseln. Er hat eine 2,50 m lange Leine und darf die auch nutzen.
Wir gehen meist eine reine Leinenrunde am Tag. Balou ist chronisch krank, hat eventuell gerade akut Schmerzen und sieht etwas schlechter. Unsicher ist er auch punktuell. Dennoch läuft er freudig vor mir und eben vor Nell.
Nell ist selbstsicher und pöbelig. Die läuft gerne ohne Rücksicht auf Verluste und deswegen hinter Balou. Der bremst sie dann schon ein wenig aus
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Ich drücke dir so sehr die Daumen!
Bei uns ist der Schlaf auch mit bald zwei Jahren (Ende Juni) überhaupt nicht gut. Am schlimmsten war es hier zwischen 12 und 20 Monaten. Das war eine lange Phase, wo er überwiegend nachts wirklich alle 20-30 Minuten aufgewacht ist. Abends meist 2 h am Stück geschlafen, wenn ich noch wach war und ab 22 Uhr ging es los.
Aktuell lernt er, auch mal länger zu schlafen. Die erste Phase meist 20-1/2 Uhr und dann nochmal 2-3 h und dann ist er unruhig am schlafen bis 6/7 Uhr. Allerdings gibts dazwischen immer wieder Tage oder Wochen, wo ich nur zwei Stunden Schlaf habe, weil er viel öfter wieder aufwacht.
Das Schlafenlernen hängt von der Hirnreife ab und läuft bei jedem Kind anders ab. Es ist leider kein kontinuierlich besser werdender Prozess.
Wenigstens war der Mittagsschlaf hier selten ein Problem. Da wird am Stück geschlafen (aktuell 1-1,5 h, dann wecke ICH ihn).
Kannst du dich mit deinem/deiner Partner/in nachts abwechseln? Wenn ihr beide Vollzeit arbeitet, wäre das doch vielleicht eine Option, um dich nachts zu entlasten?