Beiträge von Czarek

    Wenn mein Hund nicht definitiv nach einer Beschäftigung verlangt hätte, hätte ich nicht noch mehr mit ihm gemacht als die üblichen Spaziergänge. Ich finde, dass die Alltagstauglichkeit an 1. Stelle steht und "der Rest" nur Zusatz ist, wenn man merkt, dem Hund reicht das allein nicht.


    Ich kenne selbst Menschen, die haben auch einen Hund und der muss jeden Tag auf den Platz. Montag Dogdancing, Dienstag Agility, Mittwoch Rallyeobedience, Donnerstag BH Vorbereitung etc etc, aber ein ordentlicher Rückruf außerhalb des Hundeplatzes ist nicht möglich :hust: Aber es wird super angegeben, was der tolle tolle Hund alles kann *genervt* "Der braucht das, da ist Bordercollie mit drin!"


    Ich kenne auch einige Gebrauchshunde, die mit einem Leben als ganz normaler Familienhund zufrieden sind. Sogar ein Weimaraner, der noch nie jagdlich geführt wurde :shocked: :mute:


    Es ist doch einerseits Erziehungssache, was der Hund gewohnt ist und was er einfordert, und andererseits eben rassebedingt. Hauptsache Hund und Halter sind zusammen glücklich.
    Probleme gibt es doch erst, wenn der Hund nicht den Wünschen des Menschen entspricht, oder wenn der Hund unterfordert ist und sich selbst Aufgaben sucht.

    Ich klink mich hier zum Mitlesen ein. Wir schauen uns ja nächste Woche unsere Traumhündin an, die genauso alt ist wie unsere.
    Allerdings sind beide vom Charakter her recht unterschiedlich. Unsere ist eher unsicher und aufgedreht, geht jedem Streit aus dem Weg, ganz typischer Mitläufer, den kein anderer Hund ernst nimmt, mobbt vorrangig noch unsicherere Hunde. Die Hündin, die wir uns ansehen, ist sehr souverän, Rudelführerin bei 4 Hunden, ruhig, eben dominant und Chef, wie es sein soll. Wir werden ja sehen, ob die Chemie stimmt.

    Also ich hab da jetzt nicht angerufen. Aber im Prinzip ist Wildemann schon eine ganze Ecke außerhalb des Nationalparks , wenn man die zwei Karten hier vergleicht:


    Nationalpark Harz: http://franzjosefadrian.com/wp…2013/11/Karte_NP_Harz.jpg
    Gesamter Harz: http://wernigerode-info.de/fil…afiken/Harz_Karte_RHB.jpg


    Man braucht also theoretisch keine Leine. Aber ich lege keine Hand dafür ins Feuer. Wen das wirklich interessiert und essentiell findet, der sollte da mal anrufen und nachfragen =) Und ansonsten: wo kein Kläger, da kein Richter :pfeif:

    Hallo,
    da bei uns bald Nr 2 einzieht und das eine richtige Sportskanone ist, suchen wir schon mal nach einem richtigen Hundesport für unser neues Mädchen. Mein Mann möchte dann aktiv in den Hundesport eintreten und auch was machen. Ich hab ihm so einiges gezeigt und er hat sich besonders fürs Canicross begeistert. Der neue Hund könnte durchaus auch richtig Spaß daran haben, ist fit und gesundheitlich auch dafür geeignet.
    Nun hab ich davon recht wenig Ahnung und in diversen Foren geschaut, aber nicht wirklich was für Anfänger gefunden.


    Macht zufällig jemand von euch Canicross und kann erzählen, wie das so aufgebaut wird? Wie lange und wie oft macht man sowas? Wäre es ratsam vorher einen Kurs zu besuchen oder habt ihr das selbst trainiert? Könnt ihr auch Kurse von bestimmten Trainern besonders empfehlen?

    Hallo ihr Lieben,


    Nun sind es noch knappe 5 Tage bis zum Treffen. Leider ist hier wegen des großen Absprungs nicht klar, wer denn jetzt überhaupt noch mitkommt. Ich weiß nicht, ob ich bei 2-3 Persönchen noch unbedingt mitkommen und extra so lange fahren würde. Jetzt müsste ja auch jeder wissen, ob man arbeiten muss oder was anderes geplant ist :)
    übrigens: das Wetter soll perfekt für Spaziergang sein, 20-23℃ mit Bewölkung ohne Regen.


    Möchten wir hier noch einen letzten Versuch starten eine Liste aufzumachen, wer nun definitiv mitkommt?

    Es geht doch nur darum, dass alle diese Begriffe im Hundebereich nicht geschützt sind und sich jeder so nennen kann, ob nun Trainer, Tiertherapeut, Verhaltensdingsbums oder sonstiges.
    Und solche "Akademien", an denen man "studieren" (14Std Fernkurs, 5 Videos und Zeitungsabo yay) kann, gibt es überall und das sind keine Merkmale für die Qualität eines Trainers.
    Ich gehe da mit dir einher, dass der Erfolg beim Hundetraining nicht von den Zertifikaten abhängt, sondern man da eher nach Empfehlung gehen sollte. Das ist halt nie so einfach, wen passendes zu finden.

    Ich frage mich, was all die Züchter machen mit all ihren Hündinnen, die sich wohl gegenseitig permanent zerfleischen wollen müssten... Ob Rüde oder Hündin, da würde ich lieber auf euren Ersthund gucken, mit wem der Hund zurecht kommt. Die Züchter, mit denen uch gesprochen habe, sehen das genauso. Sowohl R+H als auch H+H haben Vor- und Nachteile.


    Labrador und Chi, die Kombi kenne ich. Sogar GSS mit 45kg und Chi mit 1,5kg. Es kann also wohl funktionieren. Aber ich stelle es mir auch äußerst stressig vor und es erfordert wohl ziemlich viel Management in den ersten Monaten oder Jahren.


    Wir wollten auch zu unserem 8kg Hund einen Rotti und sind wegen dem Bollerkopf-Charakter davon abgekommen. Nächste Woche schauen wir uns aber eine Hündin an, die selbst gut 30kg wiegt und mit Prager Rattle und Frenchie aufgewachsen ist und sich sehr gut mit kleineren Hunden verhält. Da treffen wir dann aber auch erstmal Vorkehrungen, dass die beiden nicht zusammen allein bleiben und die Kleine auch Ausweichmöglichkeiten haben kann und zb beim Autofahren nicht doch platt gemacht wird.