Beiträge von Quietschie
-
-
-
....Gestern wurde sie auch ordentlich durchgeknuddelt von einer fremden Frau. Ich finds so schön wenn die Leute den 'bösen' Rottweiler schmusen
Bei uns wohnt seit kurzem ein riesiger Rotti-Rüde in der Nachbarschaft. Einige hatten schon vor seinem Einzug Panik geschoben von wegen Kampfhund, Kinder usw, angeblich gab es auch den Versuch einer Unterschriftenliste.
Jedenfalls ist der Kerl sooo faul und sooo verschmust, kaum schaut oder redet man ihn an, setzt er sich einem auf den Fuß und lässt sich nur nach ausgiebiger Fellfaltenmassage wieder zum Aufstehen überreden.
-
Mit Hund fühlt sich unsere Familie komplett an.
Nach dem ersten Kind hat etwas gefehlt, zwei war für mich/uns die perfekte Zahl, keines zu viel, keines zu wenig.Aber irgendetwas hat noch gefehlt - und mit Rüssellchens Ankunft wurden wir komplett.
Dass ich mich ohne Hundebegleitung unkomplett fühle, kann ich aber nicht sagen.
Ja, ich habe sie gerne bei mir, beschäftige mich gerne mit ihr, aber wirklich ermissen tu ich sie nicht, wenn ich mal alleine beruflich oder mit der Familie ein paar Tage hundelos unterwegs bin. Rüssellchen ist dann idR ohnehin zu Hause bzw. bei meinen Schwiegereltern, da gehts ihr prima.
-
Standardisierte Tests, um ein frisches Lebewesen zu beurteilen?
Da würde ich eher einen Multiple-Choice-Test heran ziehen, um die Welpeninteressenten auszufiltern.
-
Rüssellchen war kein besonders tappsiges Hundebaby, nie tollpatschig oder ungeschickt, sie hatte von Anfang an die Kurvenlage eines MotoGP-Mopeds kombiniert mit dem Echolot einer Fledermaus - ohne Leine zumindest.
Angeleint ist sie mir kürzlich in einen Straßenschildsteher gewummst, volles Rohr mit der Schnauze, weil sie einer Katze hinterher glotzen musste.
Also nein, beim Tierarzt waren wir glücklicherweise noch nie wegen Ungeschicklichkeiten (*dreimalaufholzklopf*). Aber meines Erachtens liegt es schon ein bisschen an der Größe - die entzückende Gordon-Setter-Welpin in der Nachbarschaft zum Beispiel kugelt herum, überschlägt sich beim Spielen, stolpert im wahrsten Sinne des Wortes über ihre eigenen Pfoten, das könnte ich mir bei einem Junghund einer kleineren Rasse nie und nimmer vorstellen.
-
Gute Besserung dem Kragenträger
.
Bei mir lebt auch ein Terrier wie er im Buche steht.
Aus dem Tierschutz mir übergeholfen, weil ihn keiner länger als ein paar Wochen wollte. Bei mir ist er jetzt fast fünf Jahre und inzwischen ein ganz verträglicher Kerl geworden, der heiß und innig geliebt wird, egal welche Untat er gerade feiert.Er ist ein Jagdterrier Mix, war bei einem Jäger daheim und weiß dementsprechend wie es geht
.
Foto? *liebfrag*
-
Unsere JRT-Hündin hat das anfangs auch gemacht. Da sie im Sommer eingezogen ist, hatte unser jüngerer Sohn auch mal Kratzer von den spitzen Welpenbeisserchen und -Krallen an den Waden oder Fersen.
Das Tempo der Kinder wurde gedrosselt (waren da 6 und 8, also nicht mehr sooo klein), sie haben darauf geachtet, nicht mehr direkt neben dem Hund loszustarten, der Hund wurde von uns Eltern ausgebremst oder ins Haus gesperrt, wenn die Kinder draußen Fussball gespielt haben.
Innerhalb recht kurzer Zeit hat sich das Verhalten gelegt, nach der ersten Läufigkeit mit knappe einem Jahr ist es zusammen mit ein paar anderen Dingen verschwunden.
-
Wir haben mit dem Züchter telefoniert, als der Wurf 5 Wochen alt war. Am nächsten Tag waren wir dort, Züchter und wir als Familie haben einander beschnüffelt.
Wir haben am darauf folgenden Tag bekannt gegeben, welchen Welpen wir haben wollen, das andere Ende hat uns als Käufer für ok befunden (Familien mit Kindern behält er sich insbesondere vor abzulehnen).
In der kommenden Woche haben wir eine kleine Anzahlung geleistet, mit etwas über 8 Wochen haben wir das Rüssellchen abgeholt und die restlichen Zahlungen geleistet. -
Das Rüssellchen ist heute zum ersten Mal über die A-Wand!
Wir haben einen Parcours gemacht mit Slalom, Teppichen, Hürden usw. und sie war so begeistert dabei - und jetzt, wo die Wand geht, steht den Breitensport-Stunden nichts mehr im Weg *freu* D.h. wenn ichs zeitlich unterkrieg...