Beiträge von Quietschie

    Wenn der Hund die Box kennt und diese idealerweie auch noch mag, rein mit ihm! ;)


    Sollte ihm auf der Fahrt langweilig sein, ists halt so, da würde ich kein Tamtam drum machen.


    Die Kröte haben anfangs angeschnallt auf der Rückbank transportiert (der Karabiner war schwerer als der Hund xD ), da ist sie aber rum gesprungen und wollte ständig mit den ebenfalls dort angeschnallten Menschenkindern spielen. Dieses Tohuwabohu war meiner Konzentration auf den Straßenverkehr definitiv abträglich, sodass schnell eine Box angeschafft wurde. Die stand ein paar Tage im Haus herum, sie wurde darin gefüttert, hat gleich mal darin geschlafen - seitdem ist sie auch unser Auswärts-Körbchen, sehr praktisch.

    @Juno2013: Wahnsinn! Diese Menge an Tricks/Kommandos beherrscht dein Hund?! :shocked: Danke, da sind echt viele Anregungen dabei!


    High5 werd ich nachher probieren, bin schon neugrig, ob sie das mag. Pfote geben geht nämlich gar nicht. Das kennt sie zwar und tut es, aber so ungerne, dass ichs inzwischen lasse. :ka:


    Wie hast du das "Erschießen" erarbeitet? Auf die Seite legt sie sich nämlich auch nicht freiwillig und wenn ich Hand anlege, springt sie sofort auf.
    Meine erste Hündin hat "Toter Hund" total gefallen, die ist umgefallen wie ein Sack. xD Aber auf welche Art wir es gelernt haben, weiß ich nicht mehr...

    Meine Kröte ist ein seltsames Hundetier, das weder Bälle (und das als JRT!) noch anderes Spielzeug mag. Einen Kauring apportiert sie, wenn sie gut aufgelegt ist, aber eigentlich wollte sie schon immer nur mit Fingern spielen. xD


    Das bedeutet, dass sie, wenn sie aufgedreht ist, spielerisch nach den Händen schnappt, wir zergeln, indem ich den Zeigefinger bei ihren Fängern einhake usw. Sie hat keinerlei Verletzungsabsicht, aber samt dem Terrier-Geknurre wirkts halt auf Außenstehende nicht so toll. Unsere Trainerin hat für die anstehende Prüfung zumindest schon mal alle Handzeichen untersagt, um den Prüfer nicht auf die Idee zu bringen, der Hund wäre aggressiv.


    Andererseits ist sie mit den Händen so leicht zu führen, dass ich das gerne ausbauen möchte. Sie kann Handzeichen für die Grundkommandos, außerdem Laut, Bleib, Slalom im Gehen zwischen den Beinen durch und Achter zwischen im Stehen zwischen den gegrätschten Beinen. Keine Ahnung, ob das verständlich beschrieben ist. :ka: Richtung läßt sie sich ebenfalls per Fingerzeig weisen.


    So, und jetzt fallen mir keine Tricks mehr ein, die wir noch machen könnten... Habt ihr Ideen? Kann ruhig ein längerer Bewegungsablauf sein.

    Das Problem dabei ist, dass sie zwar alleine bleiben Kann, aber sobald wir nach Hause kommen, ist der Hund völlig durchgedreht. Die nächsten 2 Stunden muss dann alles andere völlig ignoriert werden, sobald man sich kurz auf etwas Andres konzentriert (Geschirrspüler ausräumen oder ähnliches) dreht der Hund durch. In dieser Zeit hört sie auch auf nichts - kein Kommando, dass sie sonst beherrscht, keine Leinenführigkeit, nichts. Am Abend ist das dann kein Problem mehr.


    Das schlecht Gewissen kommt daher, dass sie bei uns nicht einfach so in den Garten Kann, da sie dann abhaut, was bedeutet, dass sie wirklich nur mit uns raus Kann- was anderswo nicht so wäre . Bei der Bekannten wäre sie wirklich der absolute Lebensmittelpunkt, sie wäre nie allein, etc.

    Wie meinst du "der Hund dreht durch, wenn du was anderes machst"?


    Wenn ein Hund so lange alleine ist, denk ich mal, dass das erste, was er braucht, ein Spaziergang ist. Meine Hündin ist max. 6 Stunden alleine, Regel ist 4-5, in denen sie schläft, danach ist sie fit und munter und will Action. Zumindest eine halbe Stunde braucht sie dann echt, sonst rennt sie uns nur zwischen den Beinen herum. Idealerweise gehe ich aber mit ihr laufen oder drehe eine wirklich große Runde.


    Warum kann euer Hund nicht alleine in den Garten? Daran würde ich als erstes arbeiten, den Zaun dicht machen etc.


    Oder hast du es für dich selbst schon beschlossen, dass deine Bekannte ihr einen besseren Platz bieten würde?

    Die Kröte auch nicht. Eine halbe Stunde ist eh schon super. xD


    Ich trimm eigentlich auch gerne. Nur halt bitte einen etwas weniger widerspenstigen Hund... :ugly:

    Oh! :herzen1:
    (ich gestehe, bei den Bildern möchte ich sofort zum Bimsstein greifen! :p )

    Mah, ich schick dir meine auch gleich! =) :D
    Die hat heute nach dem Trockenrubbeln (es regnet, nieselt und schüttet abwechselnd schon den ganzen Tag :roll: ) ausgesehen, als wäre sie mit dem Schnäuzchen in der Steckdose gewesen.

    Trito schleckt bei Regenwetter genußvoll die nassen Terrassendielen ab.
    Das drinnen und draußen volle Wassernäpfe stehen is ihm egal...schmeckt anscheinend viiieelll besser so :headbash:

    Meine kleine Dumpfbacke hat, bis wir sie letzte Woche entsorgt haben, immer das abgestandene Wasser, das sich unten in der Kinderrutsche gesammelt hat, gesoffen.


    Und wenn einer von uns duscht, kommt sie und schleckt gierig das Spritzwasser vom Badezimmerboden.

    @Jagdtrieb: Mein Reitbegleithund hatte als Terrier ausgeprägten Jagdtrieb, die fand alles super, von der Maus, die man ausbuddeln konnte bis zum Reh, das man so super verfolgen konnte. Training und Übung haben das kontrollierbar gemacht.


    Mehr Sorgen würde mir persönlich beim Aussie das Hüten und die - potentielle bis wahrscheinliche - Abneigung gegenüber fremden Menschen und Hunden machen. Auf einem Reiterhof trifft man doch beides regelmäßig, meiner Erfahrung nach öfter als Rehe oder Hasen.

    @Lucy_Lou keines Wegs! Ich bin immer noch begeistert von dieser Rasse, aber ich finde es nett von dir, dass du mich über mögliche Problem aufgeklärt hast. :smile:
    Das der Aussie bei fremden eher misstrauisch ist, ist jetzt nicht so das Problem. Mir wäre es nur wichtig das er nicht einfach agressiv wird ( hängt natürlich von der Erziehung ab) und Menschen mit denen mit oft etwas Zutun hat akzeptiert. Aber ich denken wenn man viel Zeit in einen Hund investiert und man unerwünschtes Verhalten (weg)trainiert klappt das schon.
    Ich wollte halt wissen, auf was ich mich einassen würde.

    Viele Jahre lang war ich als Pferde- und Hundehalterin in insgesamt 4 Ställen unterwegs. Ein argenossenunverträglicher Hund wäre da der Supergau gewesen, denn zumindest gab es 1-3 Hofhunde, überlicherweise aber auch viele Reitbegleithunde, vom Jacky über Dalmatiner bis zum Langhaar-Belgier. Lustige Mixe waren auch dabei, aber deutlich in der Unterzahl.


    Meine damalige Hündin war ein kleinerer Terrier-Mix, die sich mit allen verstand, notfalls beschwichtigend auswich, aber hauptsächlich neben dem Pferd laufen wollte. Wie das mit einem Aussie funktioniert hätte, kann ich mir nicht mal vorstellen, zumal wir oft an Koppel vorbei geritten sind oder im Viereck gearbeitet haben. In einem Stall gabs Ziegen, Ponys, Lamas und allerlei Federvieh, teilweise freilaufend.
    Alle Aussies, die ich näher kenne (und das sind doch ein paar, bis auf eine alles Rüden) sind hütend und kontrollierend, misstrauisch Menschen und unfreundlich Hunden gegenüber. Ehrlich, als Reitbegleithund könnte ich mir in meiner Umgebung keinen ungeeigneteren Hund vorstellen. :fear:


    Btw, was ist eigentlich mit dem Dalmatiner? Sportlich, flott, grundsätzlich verträglich, fesch außerdem.