Beiträge von Quietschie


    Da er ja schon hoch hochgeschaukelt war, hätte ich ihn absitzen lassen, denn so musstest Du ihn ja immer wieder korrigieren

    Wenn der Hund sehr aufgeregt ist und normalerweise auf den Hinterbeinen in der Leine hängt, würde er auch nicht sitzen bleiben. Also wäre er auch hier wieder zu korrigieren, sobald er aufspringt.


    Um ihn absitzen zu lassen, muss man vorher seine Aufmerksamkeit auf sich lenken, das gelingt der TS aber nicht so gut, wenn er mal am Fixieren ist. Also finde ich Richtung wechseln, ansprechen und loben erst mal den gangbareren Weg.


    Mit meiner Hündin arbeite ich auch so. Sie zuckt komplett aus, wenn sie Katzen sieht, würde sich, wenn sie dürfte, unansprechbar, fiepend, kläffend und tobend in die Leine hängen.


    Zu Beginn habe ich mich vor sie gestellt, schnell Leckerli vor die Nase und unter Nachdruck Richtung gewechselt, immer so, dass sie die Katze - wenn möglich - gar nicht im Blick hatte. Das brauchbarste Kommando war bei uns "Schau!" (gefolgt von Leckerli in die Schnauze), das wenden wir auch sonst oft an.
    Inzwischen kann ich sie auch absitzen lassen, aber dafür haben wir lange geübt.

    ist sie auch... Im Impfausweis stand zwar Zwergschnauzer aber ich habe da nicht wirklich dran geglaubt. sie sah aus wie ein fetter Westie in schwarz


    guck mal, etwas weiter unten sind Vergleichsbilder. allerdings hab ich sie damals nicht von oben fotografiert. Sie sah aus wie eine Fussbank

    :shocked: :bindafür:

    ...
    P.s. Der Labrador ist 7 Jahre alt und wiegt 45 Kilo, ist ca. 60 cm hoch und ca. 1m lang

    Wenn der Hund zu schwer ist (und 45kg klingt für mich sehr danach), muss er auf Diät. Da gehört hungern mitunter dazu, das ist einfach so - weniger Kalorien kommen rein, als verbrannt werden.


    Mehr Bewegung (langsam steigern)!


    Um die Futtermenge nicht zu gering ausfallen zu lassen, kann man mit Gemüse strecken, wenn der Hund es mag. Meine alte Hündin hat im Alter durch Bewegungsmangel im Laufe einer Krankheit ziemlich zugenommen. Sie hat gerne alles gefressen, was wir auch hatten, also gabs oft Gemüse zum Futter (allerdings kein Trofu).

    Püppi für den Rüden find ich ja noch lustiger als für die Rasse an sich! xD


    Ich steh echt auf CC, Bekannte haben einen gut 2jährigen Rüden, ein absolut knuddeliges Exemplar, das immer noch in dem Wahn lebt, ein 40cm-Schoßhund-Welpchen zu sein :ugly: - den habens kurzerhand nach einem Fussballspieler benannt, weil der Züchtername so gespreizt klang.

    King Charles Spaniel - ich weiß, hier wird immer gleich aufgeschrien, wie krank die nicht sind, aber ich kenne mehrere, der älteste Rüde ist knapp 10, keiner hat irgendwelche Probleme. Das Rüdenfrauchen hat groß geschaut, als ich sie mal drauf angesprochen habe. Und sie sind sooo süße, liebe Hunde! :herzen1:
    Papillon
    Havaneser

    Ohne nach der ersten Seite weitergelesen zu haben: Mein Bauchgefühl lernt mit der Zeit und wächst mit den Herausforderungen. Mit Hund wie mit Pferd und Kindern.


    Anfangs ist man ahnungslos, aber - in der Regel - voll Motivation und gutem Willen. Man macht Fehler, lernt aus diesen, verinnerlicht die Folgen, beobachet das eigene Tier/Kind, sieht seine Entwicklung, liest vielleicht ein bisschen, redet mit anderen HH/Reitern/Eltern, das alles zusammen ergibt das, was man tief drinnen als "richtig" empfindet.


    Und das spuckt mir dann aus, dass ich meinen Hund beschütze und mich vor ihn stelle, wenn ein großer, freilaufender Labbi ankommt und sie sich schon auf 10m demütig mit dem Bauch auf den Boden kauert, wie grad vorhin bei der Abendrunde. :motzen:

    Wenn das in GB tatsächlich so streng gehandhabt wird mit der Kastration (kenne das hierzulande nur bei freilaufenden Katzen), wäre der Weg über die Zuchtzulassung echt keine Option? Oder gibt es da ausschließende Gründe bzw. wäre das auch in dem Fall für die HuTa ebenso nicht gangbar?